Freitag, August 14, 2015

10 Tipps für einen gesunden Arbeitsplatz


Das Wohlbefinden und die Gesundheit am Büro-Arbeitsplatz hängt neben den Einflüssen aus dem sozialen Umfeld und ergonomischen Bedingungen ganz wesentlich von der Raumluftqualität und hygienischen Bedingungen ab. Hierzu gibt der Sachverständige und Baubiologe Holtrup zehn seiner besten Tipps bekannt.
„Wohlbefinden“? zu viel verlangt? – nicht wenn man berücksichtigt das gesunde Mitarbeiter die Produktivität steigern und sich die Fehlzeitenquote verbessert.
1.          Lüften, lüften, lüften steht an erster Stelle, sorgt für ein gesundes Büroklima und kann Schadstoffe, CO2, Luftfeuchtigkeit sowie Schimmelbildung reduzieren.  Luftwechsel: Einzelbüro: 40m3 pro Stunde und Person bzw. 4m3 pro m2 Raumfläche je Person und Stunde; Großraumbüro: 60m3 pro Stunde und Person bzw. 6 m3 pro m2 Raumfläche je Person und Stunde. Technische Lüftung kann hier unterstützen.
Hier sind jedoch die regelmäßige Wartung sowie der Filterwechsel immens wichtig um mögliche Feinstaub sowie mikrobielle Belastung zu vermeiden. Kontrolle möglich mit CO2-Mess-Ampel.
2.          Lufttemperatur- u. feuchtigkeit: 20-22 Grad Celsius (Max. 26 Grad), 40 bis 60 Prozent Luftfeuchte.
Natürliche Regulierung der Raumluftfeuchte unter Verwendung feuchteausgleichender Materialien.
3.          Drucker und Kopierer: Da diese durch hohe Feinstaub-,  sowie Tonerstaubpartikelfreisetzung und VOC-Freisetzung zu Belastungen führen könnten möglichst im separaten Raum mit Außenabluft platzieren,. Emissionsarme Geräte mit Prüfzeichen einsetzen und ggfs. zusätzliche Feinstaub-Filter nutzen. Tonerwechsel sachgemäß und vorsichtig durchführen sowie Einweghandschuhe tragen. 
4.          Stellen Sie möglichst viele Pflanzen in den Büroräumen auf! Pflanzenblätter wirken als natürlicher Feinstaubfilter und können schadstoffhaltige Partikel festhalten sowie ein oft vorhandenes trockenes Raumklima reduzieren. Bestimmte Sorten können sogar zur Entgiftung der Raumluft beitragen.
5.          Ergonomie und Bewegung: Auswahl der Arbeitsmittel und deren Einstellungen: Hierzu gibt’s bei den Berufsgenossenschaften gute Infos z.B. www.vbg.de , Wichtig: jede Std. 5 Min. Bildschirmpause
6.          Ernährung. “An Apple a day keeps the doctor away”: Stellen Sie genug Wasser und Obst parat!

7.          Lärm: geräuscharme Geräte u. Schall absorbierende Materialien an Decken, Wänden u. Böden nutzen.
8.          Licht: Hoher Tageslichtanteil. möglichst natürliches Lichtspektrum verwenden (keine sog. „Sparbirnen“). Gute Beleuchtungsstärke (> 500 Lux),  Lichtfarbe u. Farbwiedergabe, möglichst flimmer- und blendungsfrei.
9.         Elektrosmog: Es sollten wenig strahlende und funkende Geräte verwendet werden, um die Elektrosmog-Belastung zu reduzieren. Abstand halten zu Leitungen, Geräten und Trafos.

10.      Hygiene: Staubsauger mit HEPA-Filter nutzen. Aggressive Putz- und Reinigungsmittel meiden
  Tastatur, Maus und Telefon regelmäßig reinigen z.B. mit Alkohollösung.

Als Sachverständiger hilft Baubiologe Holtrup bei Arbeitsplatzuntersuchungen und zeigt  Optimierungs-möglichkeiten und Ursachenklärung bei verborgenen Belastungen. Ob Beratung, Elektrosmog-Messung, Schimmelpilzuntersuchung oder Raumluftanalyse…
www.baubiologie-holtrup.de

1 Kommentar:

Bharat Kumar hat gesagt…

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