Mittwoch, Februar 03, 2016

Der Schadstoff Formaldehyd ist immer noch eine aktuelle Wohngiftbelastung

Zwar geben neue Bauprodukte meist weniger Formaldehyd ab als früher,
aber wenn man viel von diesen Bauprodukten nutzt wie Spanplatten, OSB-Platten Presspanmöbel etc. kann schnell die Konzentration in der Atemluft eine Gesundheitsbelastung bedeuten.

Insbesondere wirken sich heutzutage viele Schadstoffe wesentlich stärker in der Raumluft aus, da die Häuser immer dichter werden und zuwenig gelüftet wird.


Im April 2015 hat die EU Formaldehyd rechtsverbindlich als wahrscheinlich Krebs erregend beim Menschen eingestuft und hat sich damit der Meinung der WHO angeschlossen. Die WHO empfiehlt deswegen einen Richtwert in der Atemluft von höchstens 100 μg/m3 (Mikrogramm Formaldehyd pro Kubikmeter Luft).

Nutzen Sie lieber unbelastete Naturmaterialien und lassen Sie im Zweifelsfall Ihre Raumluft vom Baubiologen überprüfen.

Ihr Baubiologe Ralf Holtrup

Den gesamten Bericht von Biolysa hierzu finden Sie hier:

http://www.lifepr.de/pressemitteilung/biolysa-ev/Formaldehyd-als-Schadstoff-ist-zurueck-tatsaechlich-war-es-nie-weg/boxid/573336

Dienstag, Januar 26, 2016

Risiken durch Schimmelpilzschäden - interessante Studie des BSB

Schimmelpilze sind allgegenwärtig. Doch wenn es in Häusern und Wohnungen zu Belastungen und hygienischen bzw. gesundheitlichen Problemen durch Pilze kommt, sind dafür in der Regel ungünstige Rahmenbedingungen verantwortlich. Laut aktuellen Umfragen ist das bei rund 17 % der Hauseigentümer und Mieter der Fall. Welche Ursachen Schimmelpilzschäden haben und welche Folgen sich für Hauseigentümer und Mieter ergeben, hat eine Kurzstudie des Bauherren-Schutzbunds (BSB) und des Instituts für Bauforschung (IFB) anhand von Schadensfällen genauer unter die Lupe genommen.

Schimmel liebt es dauerhaft feucht

Voraussetzung für die Schimmelbildung in Innenräumen ist in jedem Fall, dass die betroffenen Bauteile über einen längeren Zeitraum eine hohe Feuchtigkeit aufweisen. Solche Feuchtebelastungen können laut Studie eine Vielzahl von Gründen haben. Zu unterscheiden sind grundsätzlich drei Ursachenfelder: Eindringendes Wasser von außen, eindringendes Wasser von innen sowie der Anfall von Tau- oder Kondenswasser.
Von außen kann Feuchtigkeit in der Regel eindringen, wenn z.B. Mängel oder Schäden bei der Abdichtung erdberührter Bauteile oder andere Undichtigkeiten vorliegen. Durchfeuchtungen von innen sind in der Regel auf Leitungswasserschäden oder ähnliche Havarien im Haus zurückzuführen. Zur Tauwasserbildung kommt es, wenn hohe Luftfeuchtigkeit in Innenräumen auf kalte Bauteile trifft und kondensiert. Dabei spielen Wärmebrücken in der Gebäudehülle oder aber auch das Heizungs- und Lüftungsverhalten der Bewohner eine wichtige Rolle.

Sanieren mit gutachterlichem Rat

Da Schimmelpilzschäden ein häufiges Problem und damit ein interessanter Markt für verschiedene Anbieter von Serviceleistungen sind, gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Angeboten an Materialien, Stoffen oder Anlagen, die gegen den Pilz wirken sollen.
Doch um den Befall erfolgreich sanieren zu können, müssen zunächst die Schimmelursachen sorgfältig untersucht und beseitigt werden. Dafür ist in der Regel die Expertise eines Fachgutachters gefragt. Erst auf dieser Grundlage erfolgt die Sanierungsplanung und -ausführung.
PDF-Download der Kurzstudie „Schimmelpilzschäden“: www.bsb-ev.de/studien/analysen-und-studien/ GLR

Quelle: http://www.geb-info.de/GEB-Newsletter-2016-2/Risiken-durch-Schimmelpilzschaeden,QUlEPTY5Mzg2MSZNSUQ9MTA1MzYz.html

Anmerkung: Wichtig ist natürlich hier die Ursachenklärung durch Sachverständige...

Mittwoch, Januar 20, 2016

Wenn das Haus oder die Wohnung krank macht

Gesundes Wohnen hat für drei Viertel aller Deutschen Priorität lt. einer im Bericht der Welt zitierten Umfrage. Schadstoffe können vor allem in Innenräumen wirken, wo wir uns etwa 90 % aufhalten.

  • Wegen ihrer großen Oberfläche haben Wand- und Bodenbeläge entscheidenden Einfluss auf die Wohngesundheit meint Baubiologe Holtrup und gibt hier einige Tipps:
  • Farben/Tapeten: Naturfarben (Kalk- o. Silikat) verwenden, keine Dispersions-, Latexfarben, Vinyltapeten. Ein Umweltsiegel (z.B. Blauer Engel) bedeutet nicht immer schadstofffrei!,
    Auf Inhaltsstoffe im Datenblatt achten, Achtung: Viele Wohngifte sind heutzutage geruchsneutral ! 
  • Bodenbeläge, Vorhänge: Naturmaterialien bevorzugen. Keine Kunststoffe u. PVC nutzen (wg. Weichmacher), Bodenbeläge nicht verkleben. Wer sichergehen will, dass er weitgehend unbedenkliche Materialien verwendet, sollte auf Qualitäts- und Gesundheitssiegel achten.
  • Parkett: Nur ölen und wachsen, nicht versiegeln.
  • Möbel: Naturholz statt Pressspanmöbel. Natürliche Öle und Wachse für die Oberflächenpflege.
  • Allgemein gilt: Lüften, lüften, lüften steht an erster Stelle, sorgt für ein gesundes Wohnklima und kann Schadstoffe, CO2, Luftfeuchtigkeit sowie Schimmelbildung reduzieren. Technische Lüftung kann hier unterstützen.
  • Wohnqualität prüfen lassen durch baubiologische Sachverständige.
    Info www.baubiologie-holtrup.de

    Hier der Artikel in der Welt...
    http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article146583768/Wenn-das-Haus-krank-macht.html

Mittwoch, Januar 13, 2016

Das Phänomen "Fogging" - plötzlich ist die Wohnung schwarz!

"Über Nacht klebt plötzlich rußige Schmiere überall, selbst in den Haaren. Das mysteriöse Phänomen „Fogging“ kommt seit 19 Jahren zur Heizperiode, verwandelt Wohnungen in Höhlen und Bewohner in Nervenbündel. Was das Mysterium auslöst und was dagegen hilft.  "
Quelle: Focus...
http://www.focus.de/immobilien/wohnen/waende-boeden-gardinen-mysterioeses-fogging-warum-bei-vielen-deutschen-die-wohnung-ploetzlich-schwarz-wird_id_5163169.html

Hier ist baubiologischer Spürsinn gefragt....
Hier können wir Ihnen helfen die Ursache zu finden und schlagen Hilfsmaßnahmen vor.
www.baubiologie-holtrup.de
"Bei neuen Fenstern ist zur Schimmelvermeidung neben ergänzenden Dämmmaßnahmen insbesondere ein Lüftungskonzept und baubiologische Beratung empfehlenswert!" meint der Schimmelpilz-Sachverständige Ralf Holtrup

Hier eine Presseinfo von Biolysa zum Thema:

Neue Fenster in alten Wänden - oft mit Schimmelproblemen verbunden...

http://www.lifepr.de/pressemitteilung/biolysa-ev/Neue-Fenster-in-alten-Waenden-Probleme-nach-dem-Einbau-neuer-Fenster/boxid/567139

Dienstag, September 29, 2015

10 Tipps für ein gesundes Kinderzimmer



Kinderzimmer werden intensiv genutzt: Sie sind Schlafraum, Spielplatz, Lernstätte und Rückzugsgebiet zugleich. Aus diesem Grund beherbergen die Räume eine Vielzahl von Möbelstücken und Gerätschaften.

Viel Kuscheltiere, Spielzeug aber auch Musikanlagen, Spielekonsolen, Funktelefon, Handy, Computer, Fernseher und Leuchten rund ums Bett gehören zur Standardausstattung der Kinder- und Jugendzimmer. Eltern ist häufig nicht bewusst, dass ihr Nachwuchs ständig unter Strom- und Funkbelastung steht und schläft.
Die meisten Wohnungen und Kinderzimmer sind außerdem heutzutage dicht und energiesparend. Dadurch wird aber auch verhindert, dass verbrauchte oder mit Schadstoffen belastete Luft ausgetauscht wird. So sinkt der Sauerstoffgehalt der Luft. Feuchtigkeit, Gerüche und Schadstoffe reichern sich an. Selbst verursachte  Schadstoffquellen aus Baumaterialien, Möbeln und Bodenbelägen können eher eine Belastung darstellen und das Schimmelrisiko steigt. Der Baubiologe Holtrup gibt hier 10 seiner besten Tipps bekannt:
1.          Lüften, lüften, lüften steht an erster Stelle, sorgt für ein gesundes Wohnklima und kann Schadstoffe, CO2, Luftfeuchtigkeit sowie Schimmelbildung reduzieren. Technische Lüftung kann hier unterstützen.
2.          Lufttemperatur- u. feuchtigkeit: 18 bis 20 Grad Celsius, 40 bis 60 Prozent Luftfeuchte.
Natürliche Regulierung der Raumluftfeuchte unter Verwendung feuchteausgleichender Materialien
3.          Spielzeug: Nur getestetes Plastikspielzeug ohne PVC u. Weichmacher nutzen. Achten Sie auch bei Holzspielzeug auf TÜV-Siegel und GS-Prüfzeichen. Möglichst keine Plüschtiere aus reiner Synthetik.
4.          Farben/Tapeten: Naturfarben (Kalk- o. Silikat) verwenden, keine Dispersions-. Latexfarben, Vinyltapeten. Ein Umweltsiegel (z.B. Blauer Engel) bedeutet nicht immer schadstofffrei!
Auf Inhaltsstoffe im Datenblatt achten, Achtung: Viele Wohngifte sind heutzutage geruchsneutral !
5.          Möbel: Naturholz statt Pressspanmöbel. Natürliche Öle und Wachse für die Oberflächenpflege.
6.          Parkett: Nur ölen und wachsen, nicht versiegeln.
7.          Bodenbeläge, Vorhänge: Naturmaterialien bevorzugen. Keine Kunststoffe u. PVC nutzen (wg. Weichmacher), Bodenbeläge nicht verkleben.
8.          Licht: Möglichst natürliches Lichtspektrum verwenden (keine sogenannten „Sparbirnen“)
 9.          Elektrosmog: Es sollten wenig strahlende und funkende Geräte verwendet werden, um die oft hausgemachte Elektrosmog-Belastung zu reduzieren. Strahlungsarmes Babyphone und Telefon nutzen. W-Lan mindestens nachts aus! Mögl. kein TV, PC u. Handy. Kein Radiowecker u. Musikanlagen am Bett (Mindestabstand 1,5 m, besser Batterie-Wecker. Abstand zu Lampen, Leitungen und alle Geräte mit Zwischenschalter ausmachen!

10.       10.          Raumhygiene: Staub öfters mal feucht wischen! Staubsauger mit HEPA-Filter nutzen.
Als Sachverständiger und „Arzt für das Haus“ bietet Baubiologe Holtrup Schlafplatzuntersuchungen, hilft bei Ursachenklärung und bespricht  mit Ihnen gemeinsam die Optimierungsmöglichkeiten. Das ist meist einfacher als Sie vielleicht vermuten würden. Damit Ihre Kinder (und auch Sie) auf Dauer gesund schlafen und wohnen.

Ob Beratung, Elektrosmog-Messung, Schimmelpilzuntersuchung oder Raumluftanalyse…
www.baubiologie-holtrup.de

Dienstag, August 18, 2015

Fertighaus-Analyse: Untersuchung vom Baubiologen und Sachverständigen



Schadstoffbelastung in Fertighäusern
Aus den 60iger, 70er, 80er sogar bis in die 90er Jahre sind häufig gesundheitliche Gefahren in den Fertighäusern verbaut worden. Es schlummern Wohngifte unterschiedlicher Art in den Pavillons sowie Fertighäusern.

Holzschutzmittel mit Inhaltstoffen wie PCP (Pentachlorphenol), Lindan (Gamma-Hexachlorcyclohexan), DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan) sind geruchslose - und farblose Mittel, um die Holzoberflächen vor holzzerstörenden oder holzverfärbenden Organismen zu schützen.
Eine weitere Belastung, die zu berücksichtigen ist, sind Chloranisole. Es handelt sich hierbei um Abbauprodukte von PCP oder auch allgemein Chlorphenole. Die hier angesprochene Belastung muss nicht zwangsläufig auftreten, sie äußert sich durch einen typischen (leicht muffigen) Fertighausgeruch. Er führt teilweise zur Abgrenzung von anderen Mitbürgern. Der Geruch setzt sich in der Kleidung fest. Von den Bewohner wird der Geruch nach einer Weile nicht mehr war genommen, durch die ständige Belastung lässt das Wahrnehmungsvermögen nach.
Formaldehyd ist ebenfalls ein Bestandteil von Fertighäusern. Dieses farblose stechend-säuerlich riechende Gas gehört zu den VOC´s (Volatile organic compounds und in Deutsch: leicht flüchtige Stoffe). Es kommt in Spanplatten, Weichfaserplatten, Fußbodenklebern, Teppichen mit Schaumrücken, Parkettversiegelungen, Montageschäume sowie Mineralwolle und Tapeten vor.
Die PAKs (Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe) sind ein Gemisch von mehreren hundert Einzelverbindungen aus chemischen Stoffen. Teilweise sind sie sehr geruchsintensiv. PAKs werden und wurden in teer- und pechhaltigen Klebstoffen, Bitumenerzeugnissen (teilweise asbesthaltig) und auch in Imprägnierölen eingesetzt.
Schimmelpilz ist evtl. an Wärmebrücken oder alten Wasserschäden entstanden. Fertighäuser bieten durch ihre organischen Stoffe ein reichhaltiges Nahrungsangebot für Mikroorganismen. Schimmelpilze können Allergien auslösen und u. a. eine Geruchsbelästigung sein. Einige der 200 Schimmelpilze in Innenräumen sind auch giftig. Mögliche gesundheitliche Wirkungen sind neben Allergien, Bronchitis, Aspergillose, Asthma, Schleimhautreizungen, Leber und Nierenschäden, sowie Kopfschmerzen und ein gestörtes Immunsystem, etc.
Asbest kann nicht nur in der Hausfassade stecken. Die Asbestprodukte werden in verschiedene Gruppen unterteilt: Von schwachgebundene Asbestprodukte wie: Schaumstoffe, Schnüre, Pappen, Putze, Spritzasbest, Stopfmassen und Kitte gehen die größten Gefahren aus. Als festgebundene Asbestprodukte bezeichnet man z.B. Fußbodenplatten die so genannten  Floor-Flex-Platten. Die Asbestzement-Produkte sind u.a. Fassadenverkleidungen, Formteile, Lüftungsrohre, Kamine, Dacheindeckungen.
Das gefährliche an Asbestprodukten ist die Asbest - Faser. Sie ist krebserzeugend, kann durch ihre Lungengängigkeit Asbestose, Mesotheliome oder ein Bronchialkarzinome auslösen.
Die künstliche Mineralfaser (KMF) ist z.B. in der Glaswolle Wärmedämmung, in Rolladenkästen, der Außenfassade, in Fußböden, im Dachausbau, der Trittschalldämmung und in den Leichtbauwänden zu finden.
Die künstliche Mineralfaser hat kanzerogenes Potenzial (krebserzeugend in der Lunge) und kann Juckreiz bei Hautkontakt erzeugen.
Eine Analyse vor dem Hauskauf sollte unbedingt rechtzeitig vor dem Vertragsabschluss durchgeführt werden.
Auch nachträglich lassen sich mögliche baubiologische Mängel minimieren oder abstellen.

Die Fertighausanalyse mit Ortsbesichtigung, orientierenden Messungen vor Ort sowie detaillierte  Raumluftanalysen und ggfs. Sanierungsberatung bietet Ihnen der Sachverständige und Baubiologe Ralf Holtrup. Tel. 02581-784635.
www.baubiologie-holtrup.de

Freitag, August 14, 2015

10 Tipps für einen gesunden Arbeitsplatz


Das Wohlbefinden und die Gesundheit am Büro-Arbeitsplatz hängt neben den Einflüssen aus dem sozialen Umfeld und ergonomischen Bedingungen ganz wesentlich von der Raumluftqualität und hygienischen Bedingungen ab. Hierzu gibt der Sachverständige und Baubiologe Holtrup zehn seiner besten Tipps bekannt.
„Wohlbefinden“? zu viel verlangt? – nicht wenn man berücksichtigt das gesunde Mitarbeiter die Produktivität steigern und sich die Fehlzeitenquote verbessert.
1.          Lüften, lüften, lüften steht an erster Stelle, sorgt für ein gesundes Büroklima und kann Schadstoffe, CO2, Luftfeuchtigkeit sowie Schimmelbildung reduzieren.  Luftwechsel: Einzelbüro: 40m3 pro Stunde und Person bzw. 4m3 pro m2 Raumfläche je Person und Stunde; Großraumbüro: 60m3 pro Stunde und Person bzw. 6 m3 pro m2 Raumfläche je Person und Stunde. Technische Lüftung kann hier unterstützen.
Hier sind jedoch die regelmäßige Wartung sowie der Filterwechsel immens wichtig um mögliche Feinstaub sowie mikrobielle Belastung zu vermeiden. Kontrolle möglich mit CO2-Mess-Ampel.
2.          Lufttemperatur- u. feuchtigkeit: 20-22 Grad Celsius (Max. 26 Grad), 40 bis 60 Prozent Luftfeuchte.
Natürliche Regulierung der Raumluftfeuchte unter Verwendung feuchteausgleichender Materialien.
3.          Drucker und Kopierer: Da diese durch hohe Feinstaub-,  sowie Tonerstaubpartikelfreisetzung und VOC-Freisetzung zu Belastungen führen könnten möglichst im separaten Raum mit Außenabluft platzieren,. Emissionsarme Geräte mit Prüfzeichen einsetzen und ggfs. zusätzliche Feinstaub-Filter nutzen. Tonerwechsel sachgemäß und vorsichtig durchführen sowie Einweghandschuhe tragen. 
4.          Stellen Sie möglichst viele Pflanzen in den Büroräumen auf! Pflanzenblätter wirken als natürlicher Feinstaubfilter und können schadstoffhaltige Partikel festhalten sowie ein oft vorhandenes trockenes Raumklima reduzieren. Bestimmte Sorten können sogar zur Entgiftung der Raumluft beitragen.
5.          Ergonomie und Bewegung: Auswahl der Arbeitsmittel und deren Einstellungen: Hierzu gibt’s bei den Berufsgenossenschaften gute Infos z.B. www.vbg.de , Wichtig: jede Std. 5 Min. Bildschirmpause
6.          Ernährung. “An Apple a day keeps the doctor away”: Stellen Sie genug Wasser und Obst parat!

7.          Lärm: geräuscharme Geräte u. Schall absorbierende Materialien an Decken, Wänden u. Böden nutzen.
8.          Licht: Hoher Tageslichtanteil. möglichst natürliches Lichtspektrum verwenden (keine sog. „Sparbirnen“). Gute Beleuchtungsstärke (> 500 Lux),  Lichtfarbe u. Farbwiedergabe, möglichst flimmer- und blendungsfrei.
9.         Elektrosmog: Es sollten wenig strahlende und funkende Geräte verwendet werden, um die Elektrosmog-Belastung zu reduzieren. Abstand halten zu Leitungen, Geräten und Trafos.

10.      Hygiene: Staubsauger mit HEPA-Filter nutzen. Aggressive Putz- und Reinigungsmittel meiden
  Tastatur, Maus und Telefon regelmäßig reinigen z.B. mit Alkohollösung.

Als Sachverständiger hilft Baubiologe Holtrup bei Arbeitsplatzuntersuchungen und zeigt  Optimierungs-möglichkeiten und Ursachenklärung bei verborgenen Belastungen. Ob Beratung, Elektrosmog-Messung, Schimmelpilzuntersuchung oder Raumluftanalyse…
www.baubiologie-holtrup.de