Der neue Mobilfunkstandard 5G – der weitaus mehr als
nur Mobilfunk umfasst – funktioniert komplexer und ist entsprechend
schwerer zu verstehen, als die „etablierten“ Mobilfunkstandards 2G bis
4G (GSM, UMTS und LTE). Kein Wunder also, dass zu 5G Schlagworte,
Halbwahrheiten und Falschinformationen bis hin zu Verschwörungstheorien
kursieren. Umso wichtiger ist es, den Dingen auf den Grund zu gehen.
Lesen Sie die 5 Kapitel im Baubiologie – Magazin des IBN:
https://baubiologie-magazin.de/5g-in-fuenf-kapiteln/
Als Baubiologe und Sachverständiger f. Elektrosmog, Schimmel u. Wohngifte
hilft
Ralf Holtrup bei möglichen Umweltbelastungen in Innenräumen
Montag, Juli 27, 2020
Elektrosmog und das Wirrwarr um 5G
Eingestellt von
Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze
um
14:40
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Labels:
Baubiologe
Donnerstag, April 02, 2020
So kann Corona zu Schimmel und schlechter Raumluftqualität führen ...
In dieser Corona-Krise bleiben die meisten Menschen
zu Hause
Alles ist plötzlich anders: Schule, Kindergärten und
viele Läden sind geschlossen. Die Freiheit ist eingeschränkt. Viele Menschen
arbeiten im Homeoffice und verbringen ihre meiste Zeit zuhause.
Unter diesen veränderten Lebensumständen leidet unsere Wohnqualität.
Da wir uns nun nahezu rund um die Uhr mit vielen Menschen in der Wohnung aufhalten
produzieren wir wesentlich mehr Feuchtigkeit und auch schlechte Luft. Dies belastet die Raumluftqualität und kann auch zu Belastungen der Gesundheit führen.
Der höhere CO2-Anteil in der verbrauchten Luft kann zu einer geringeren Sauerstoffversorgung und somit zu Müdigkeit, Kopfschmerzen und auf Dauer auch zu einer Schwächung des Immunsystems führen.
Unter diesen veränderten Lebensumständen leidet unsere Wohnqualität.
Da wir uns nun nahezu rund um die Uhr mit vielen Menschen in der Wohnung aufhalten
produzieren wir wesentlich mehr Feuchtigkeit und auch schlechte Luft. Dies belastet die Raumluftqualität und kann auch zu Belastungen der Gesundheit führen.
Der höhere CO2-Anteil in der verbrauchten Luft kann zu einer geringeren Sauerstoffversorgung und somit zu Müdigkeit, Kopfschmerzen und auf Dauer auch zu einer Schwächung des Immunsystems führen.
Ein weiteres Risiko kann durch
erhöhte Feuchtigkeit und Schimmelbildung auftreten. Da wir fast alle
Daheimgebliebenen auch mehr Feuchtigkeit zuhause abgeben steigt die Relative LuftFeuchtigkeit.
Hierbei kann es zu erhöhter Kondensfeuchte an kalten Außenwandbereichen kommen
und dies kann innerhalb weniger Tage zur Schimmelpilzbildung führen.
Meine Empfehlung: Lüften steht an erster für gesundes
Wohnen und Leben! Das sonst normalerweise empfohlene 2 bis 3-malige Lüften ist
unter diesen Extrembedingungen einfach nicht mehr ausreichend. Bei mehreren
Personen sollte mindestens alle 2 Stunden gelüftet werden durch Stoß- oder
Querlüftung (Fenster ca. 5 Min. ganz auf und Durchzug).Bleiben Sie gesund und fit!
Baubiologe und Sachverständiger Ralf Holtrup bietet:
Analyse und Ursachenklärung mit Messungen und Beratung. Auch Gutachten und ggfs. Datenloggereinsatz zur Erfassung von CO2, Temp. und Feuchte über einige Wochen.
www.baubiologie-holtrup.de
Montag, Oktober 14, 2019
Tipps für einen gesunden Büro-Arbeitsplatz
1.
Lüften, lüften,
lüften
sorgt für ein gesundes Büroklima und kann Schadstoffe, CO2, Luftfeuchtigkeit
sowie Schimmelbildung reduzieren.
2.
Lufttemperatur- u. feuchtigkeit: 20-22 Grad C. 40
bis 60 % Luftfeuchte.
3.
Drucker und Kopierer: möglichst im separaten
Raum mit Außenabluft platzieren,. Tintenstrahldrucker geben generell weniger
Feinstaubbelastungen ab.
4.
Stellen Sie
möglichst viele Pflanzen in den Büroräumen auf!
5.
Ergonomie und
Bewegung: Auswahl der richtigen Arbeitsmittel und deren Einstellungen: Infos
z.B. www.vbg.de
6.
Ernährung. “An Apple a day keeps the doctor away”:
Stellen Sie genug Wasser und Obst parat!
Stellen Sie genug Wasser und Obst parat!
7.
Lärm: geräuscharme
Geräte u. Schall absorbierende
Materialien an Decken, Wänden u. Böden nutzen.
Materialien an Decken, Wänden u. Böden nutzen.
8.
Licht: Hoher Tageslichtanteil. möglichst
natürliches Lichtspektrum verwenden (keine sog. „Sparbirnen“). Gute
Beleuchtungsstärke (> 500 Lux),
Lichtfarbe u. Farbwiedergabe, möglichst flimmer- und blendungsfrei.
9. Elektrosmog: Es sollten wenig strahlende
und funkende Geräte verwendet werden, um die Elektrosmog-Belastung zu
reduzieren. Abstand
halten zu Leitungen, Geräten und Trafos.
10. 10. Hygiene:
Staubsauger mit HEPA-Filter nutzen. Aggressive Putz-
und Reinigungsmittel meiden. Tastatur, Maus
und Telefon regelmäßig reinigen z.B. mit Alkohollösung.
Mehr Infos zu dem Thema, Beratung und Hilfe bei Arbeitsplatzuntersuchungen
erhalten Sie hier:
https://baubiologie-holtrup.de/index.php/newsticker, Tel. 02581-784635
erhalten Sie hier:
https://baubiologie-holtrup.de/index.php/newsticker, Tel. 02581-784635
Donnerstag, Juli 25, 2019
Gesündere Luft im Kinderzimmer kostet kaum mehr
Mit gesundheitsgeprüften Farben, Bodenbelägen und anderen
Bauprodukten schützen Eltern ihre Kinder vor Asthma und Allergierisiko.
Babys und kleine Kinder haben noch kein voll entwickeltes Immunsystem. Deshalb sind sie deutlich stärker als Erwachsene durch Schadstoffe wie Formaldehyd und Lösemittel (VOC) gefährdet. Diese können Atemwegsreizungen, Unwohlsein, Allergien sowie Asthma auslösen. Doch in frisch renovierten oder neu gebauten Kinderzimmern herrschen häufig besonders hohe Schadstoffwerte. Das hat eine Messreihe des Sentinel Haus Instituts ergeben.
Schadstoffe machen Kinder krank
Die Messergebnisse sind besorgniserregend: Bis zu 15 Mal mehr Schadstoffe als im wohngesunden Vergleichsraum herrschten im Kinderzimmer mit Standardbaustoffen. Nach den Empfehlungen des Umweltbundesamtes ist eine solch schlechte Luft hygienisch bedenklich.
Den ganzen Artikel finden sie hier...
https://blog.sentinel-haus.eu/2019/07/gesuendere-luft-im-kinderzimmer-kostet-kaum-mehr/
Beratung zu gesunden baubiologischen Produkten sowie Schadstoff- und Elektrosmog-Messungen
bietet Baubiologe und Sachverständiger Ralf Holtrup
Babys und kleine Kinder haben noch kein voll entwickeltes Immunsystem. Deshalb sind sie deutlich stärker als Erwachsene durch Schadstoffe wie Formaldehyd und Lösemittel (VOC) gefährdet. Diese können Atemwegsreizungen, Unwohlsein, Allergien sowie Asthma auslösen. Doch in frisch renovierten oder neu gebauten Kinderzimmern herrschen häufig besonders hohe Schadstoffwerte. Das hat eine Messreihe des Sentinel Haus Instituts ergeben.
Schadstoffe machen Kinder krank
Die Messergebnisse sind besorgniserregend: Bis zu 15 Mal mehr Schadstoffe als im wohngesunden Vergleichsraum herrschten im Kinderzimmer mit Standardbaustoffen. Nach den Empfehlungen des Umweltbundesamtes ist eine solch schlechte Luft hygienisch bedenklich.
Den ganzen Artikel finden sie hier...
https://blog.sentinel-haus.eu/2019/07/gesuendere-luft-im-kinderzimmer-kostet-kaum-mehr/
Beratung zu gesunden baubiologischen Produkten sowie Schadstoff- und Elektrosmog-Messungen
bietet Baubiologe und Sachverständiger Ralf Holtrup
Mittwoch, Juli 03, 2019
94 Prozent aller Deutschen wollen gesund wohnen
Wer nach Argumenten für das gesündere Bauen und Wohnen sucht, wird bei einer repräsentativen Forsa-Umfrage fündig, die die Deutsche Fertighaus AG
(Marken: massa haus, allkauf, OKAL) im September 2018 veröffentlicht
hat. Danach wünschen sich 94 Prozent der Befragten ein Haus, das “so
gebaut ist, dass es die Gesundheit und das Wohlbefinden seiner Bewohner
unterstützt”. Dies ist neben dem Wunsch nach niedrigen Nebenkosten der
höchste Wert aller abgefragten Eigenschaften.

Quelle: https://blog.sentinel-haus.eu/2019/06/94-prozent-aller-deutschen-wollen-gesund-wohnen/

Quelle: https://blog.sentinel-haus.eu/2019/06/94-prozent-aller-deutschen-wollen-gesund-wohnen/
Dienstag, Mai 14, 2019
Quecksilberbelastung durch zerbrochene Thermometer oder Energiesparbirnen
Quecksilber zählt zu den hochtoxischen Schwermetallen. Quecksilberbelastungen
können am Arbeitsplatz auftreten oder aber auch bei Amalgamfüllungen,
belasteten Lebensmitteln (z.B. Fisch) . Im Wohnbereich tritt eine Belastung
eher selten auf. Aber Vorsicht bei herkömmlichen Thermometern und
Energiesparleuchtmitteln.
Chronische Vergiftungen äußern sich durch Nerven- und Nierenschäden, wobei Kinder und schwangere Frauen am empfindlichsten gegenüber Quecksilberverbindungen sind. Es kann auch passieren, dass Quecksilber die Blut-Hirn-Schranke überwindet.
Chronische Vergiftungen äußern sich durch Nerven- und Nierenschäden, wobei Kinder und schwangere Frauen am empfindlichsten gegenüber Quecksilberverbindungen sind. Es kann auch passieren, dass Quecksilber die Blut-Hirn-Schranke überwindet.
Sofortmaßnahmen bei Freisetzung
von Quecksilber durch Thermometer oder Sparbirnen:
·
Ruhe
bewahren. Weitere Personen aus dem Raum geleiten und Fenster öffnen. Heizung und Lüftungsanlage abstellen.
·
Beim Reinigen ebenfalls noch gut durchlüften.
·
Tragen Sie Gummihandschuhe zum Schutz vor dem Quecksilber und den scharfen
Glassplittern.
·
Für die erste Reinigung keinen Besen, Handfeger oder Staubsauger verwenden!
Der Staubsauger bläst die Quecksilberdämpfe wieder in die Raumluft. Das gebrochene
Material, Glassplitter etc. mit Karton
oder steifem Papier zusammenkehren und in ein geschlossenes Glasgefäß geben. Auf
glatten Böden wischen Sie den Staub und die restlichen Glassplitter mit
feuchten Papiertüchern auf und stecken sie diese in das Gefäß.
·
Reste ggfs. mit
einem Absorbermaterial (erhältlich in der Apotheke oder bei der örtlichen
Feuerwehr) binden!
·
Wenn
ausgelaufenes Quecksilber auf einem Teppich gelandet ist, sollte man keinesfalls
den Staubsauger einsetzen, um es zu entfernen. Dagegen ist die Verwendung einer
Apotheken-Pipette in diesem Fall wesentlich besser. Eine leere Tropfflasche für
Augentropfen aus Kunststoff ist ebenfalls zur Entfernung von Quecksiberresten
gut geeignet. Splitter und Stäube nehmen Sie ggfs. mit einem Klebeband auf und geben
diese ebenfalls in das Gefäß.
·
Das
metallische Quecksilber hat die unangenehme Eigenschaft sich in kleinste
Ritzen, Bodenfugen oder hinter Fußleisten zu verbergen. Von dort kann es noch Jahre eine Quecksilberquelle darstellen, die
für Quecksilberraumluftbelastungen oberhalb des Gefahrenwertes von 350 ng/m3
sorgen können.
·
Die Abfälle geben Sie bei der örtlichen Sammelstelle ab – nicht in den
Hausmüll! Bis zur Entsorgung sicher aufbewahren.
·
Erst nach später nach der gründlichen Reinigung kann der Staubsauger
eingesetzt werden. Wichtig: Während des Saugens und danach gut lüften.
Staubsaugerbeutel und Feinstaubfilter sowie alle Reinigungsutensilien entsorgen
Sie in der Restmülltonne außerhalb des Hauses.
·
Im Anschluss an alle Reinigungsmaßnahmen lüften Sie noch einige Tage.
·
Nach solch einem Ereignis ist es wichtig, die Raumluft auf Quecksilber untersuchen
zu lassen, um den Sanierungserfolg zu überprüfen bzw. den Raum wieder zur
Nutzung freizugeben.
Mehr Infos, Beratung und Raumluftanalysen unter www.baubiologie-holtrup.de
Montag, April 29, 2019
Auffälliger Geruch in Haus oder Wohnung?
Muffiger Gestank oder Geruch im Wohnumfeld kann auf Schimmelpilze, Schadstoffe
oder auch Hausschwamm hindeuten. Oft fällt es
erst spät – nach dem Urlaub, bei Rückkehr in die ungelüftete Wohnung erst
richtig auf oder Bekannte sagen einem: „Hier riecht es aber komisch“. Mögliche
Gründe gebe es viele, meint Baubiologe und Sachverständiger Ralf Holtrup:
"Gerüche können mikrobiologische oder chemische Ursachen haben."
- Mikrobieller Gestank kann durch Feuchte-
oder Wasserschäden, Schimmelpilze, Bakterien, Hausschwamm, Verwesung von
Schädlingen oder Fäkalien entstehen
- Geruch von Schadstoffen kann durch Ausgasungen von Farben, Lösemitteln, Lacken, Klebern und Leimen, Holzschutzmitteln oder Weichmachern entstehen. Oft sind es aber auch Kombinationswirkungen oder Zersetzungsprozesse.
Hier sollte
die Frage gestellt werden: Was hat sich in letzter Zeit verändert?
Renovierungsarbeiten seien oft eine Erklärung für merkwürdige Gerüche. Allerdings
sollten sich diese nach einigen Wochen verflüchtigen. Falls dies nicht der Fall
ist, sind evtl. Fehler bei der Ausführung gemacht worden oder es sind noch
andere schwerflüchtige Schadstoffe enthalten. Nicht selten sind Neubauten betroffen,
da diese besonders dicht sind und Gerüche sich bei schlechten Lüftungsverhalten
stärker auswirken können.
Aber auch in
alten Häusern können noch Schadstoffe von früher Probleme machen. Z.B. alte
PAK-haltige Kleber oder Holzschutzmittel (PCP und Lindan) bei Fertighäusern,
die bei Zersetzungs-prozessen Chloranisole freisetzen, nicht nur die Raumluft
mit ihrem muffigen Geruch durchdringen, sondern sich auch in der Kleidung der
Bewohner festsetzen. Dies führt sogar nicht selten zu sozialen Problemen. Oftmals traut
sich keiner von den Bekannten zu sagen „Bei dir riecht es komisch“ und gehen stattdessen
auf Distanz.
In jedem
Haus kann es auch Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilze geben. Nicht nur in
feuchten Kellern oder alten Häusern, selbst in den besonders dichten Neubauten,
die zu wenig gelüftet wurden.
Hier ist nach möglichen Feuchtequellen zu suchen.
Hier ist nach möglichen Feuchtequellen zu suchen.
Und nicht zuletzt können falsch geplante, stillgelegte oder defekte Abflussrohre zu einem Geruchsproblem führen.
Ökologisch
Bewusste greifen zu bewährten Hausmittel wie Essigwasser und natürliche Duftmittel wie Lavendel, Zitrusfrucht
(-Schalen), Rosenblätter, Zimt oder Kaffee.
Doch richten diese Maßnahmen nichts aus und muffen die Räume weiterhin unangenehm, gibt es wahrscheinlich gravierende Gründe.
Doch richten diese Maßnahmen nichts aus und muffen die Räume weiterhin unangenehm, gibt es wahrscheinlich gravierende Gründe.
Tipps zur Vermeidung von Gerüchen
und Schadstoffbelastungen
·
Auf keinen
Fall sollte man unangenehme Gerüche nur übertünchen mit Farbe oder ähnlichen
·
Lüften, lüften, lüften steht an erster Stelle
und kann vorhandene Schadstoffbelastung und auch die Luftfeuchtigkeit sowie Schimmelpilzbildung reduzieren
·
Aggressive
Putz- und Reinigungsmittel meiden
·
Auf
die Inhaltsstoffe und Geruch vor Kauf von Produkten und Baumaterial achten.
·
Keine künstlichen
Duftmittel – oder -Öle einsetzen. Über gesundheitliche Wirkung vieler Stoffe
ist zu wenig bekannt. Durch die Düfte bringt man viele Chemikalien in die
Umgebungsluft ein. Sie dringen in die Atemwege und können Allergien auslösen.
Also, wenn dann eher natürliche Duftmittel einsetzen.
Also, wenn dann eher natürliche Duftmittel einsetzen.
Bei einem bereits vorhandenen Geruch
ist die Ursachenfeststellung und Beseitigung wichtig. Wer sich einen Baubiologen
und Sachverständigen für Gerüche zur Ursachenforschung ins Haus holt sollte
möglichst vorher nicht lüften. Der geschulte und zertifizierte Geruchsprüfer
Holtrup geht bei Ortsbesichtigungen erst mal immer der Nase nach. So verschafft
er sich erst mal einen Eindruck und versucht den Geruch auf Basis seiner
Erfahrungen einzuordnen.
Je nach Situation setzt der Spezialist dann ggfs. direktanzeigende Messgeräte im Schadstoffbereich ein, führt bei Bedarf Feuchtemessungen durch, nimmt evtl. Materialproben oder führt gezielt Raumluftmessungen durch.
Infos und Beratung bei www.baubiologie-holtrup.de
Je nach Situation setzt der Spezialist dann ggfs. direktanzeigende Messgeräte im Schadstoffbereich ein, führt bei Bedarf Feuchtemessungen durch, nimmt evtl. Materialproben oder führt gezielt Raumluftmessungen durch.
Infos und Beratung bei www.baubiologie-holtrup.de
Eingestellt von
Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze
um
20:08
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