Als Baubiologe und Sachverständiger f. Elektrosmog, Schimmel u. Wohngifte
hilft
Ralf Holtrup bei möglichen Umweltbelastungen in Innenräumen
Montag, März 22, 2010
Krank durch Weichmacher: Hormonerkrankung und Unfruchtbarkeit
Weichmacher (Phthalate) und PCB sind synthetisch hergestellte Stoffe. Phthalate stecken als Weichmacher in vielen Kunststoffprodukten (PVC etc.) wie etwa Duschvorhängen, Teppichböden und Kinderspielzeugen und entweichen von dort in die Umgebung. Aufgrund ihrer Anwendung können die synthetischen Verbindungen bei fast jedem Menschen im Körper nachgewiesen werden. Bei PCB wiederum handelt es sich um chlorierte, giftige Kohlenwasserstoffe. Obwohl sie nicht mehr hergestellt werden, kommen sie noch in großen Mengen in der Umwelt vor und können mit dem Trinkwasser oder der Nahrung in den Körper gelangen.
Ausführliche Info in der Presseinfo der Deutscheb Gesellschaft für Endokrinologie:
http://www.endokrinologie.net/presse_100319.php
oder auch hier:
http://magazine.web.de/de/themen/gesundheit/ernaehrung/10099120-Bauchspeck-durch-Weichmacher.html
Weitere Infos zu Wohngiften unter http://www.baubiologie-holtrup.de/wohngifte.html
Montag, März 01, 2010
"Erdstrahlen und Wasseradern" - Was ist dran an den natürlichen Strahlen?
Leider sind dies meist Menschen, die ohne eigene Erfahrungen oder Kenntnisse über jene urteilen, die mittels eines Rutenausschlages verborgene Störungen aus der Erde lokalisieren können. Dabei handelt es sich nicht um Hokuspokus, sondern um die Fähigkeit geringe Unterschiede im natürlichen Erdmagnetfeld zu spüren. Sichtbar wird dies für den Laien durch einen Rutenausschlag, der durch minimale Reaktionen von Muskeln auf diese Veränderungen ausgelöst wird.
Was ist dran an der Angst vor Strahlung aus dem Untergrund ?
Nachweislich seit mehr als 4000 Jahren beschäftigt sich die Menschheit mit Wasseradern und Erdstrahlen. In allen Kulturen finden sich Hinweise auf die Anwendung dieses Wissens für Städtebau, Stallbau, Strassenanlagen. Bis weit in die 20 Jahre des letzten Jahrhunderts wurden Tierställe unter Beachtung dieser Störungen gebaut, um Schaden vom wertvollen Besitz abzuwenden.
Agricola* fand im Mittelalter Schürfstellen mit verschiedenen Erzen und errichtete Bergwerke mit diesen Erkenntnissen. Das Erzgebirge in Sachsen ist bekannt für die Nutzung der natürlichen Vorkommen . Agricola beschreibt die Techniken auch in seinen Büchern zur Bergwerkskunst.
Tiere und Pflanzen sind unbeeinflusst von Angst oder Unwissen und reagieren trotzdem auf diese Störungen. Geht man einmal aufmerksam durch Parkanlagen und Wälder, wird man immer wieder einzelne komisch gedrehte oder unnormal wachsende Bäume finden.Der Mensch gehört wie die meisten Säugetiere zu den sogenannten Strahlenflüchtern. Diese Gruppe reagiert auf Magnetfeldanomalien und möchte ihnen ausweichen. Tut man dies nicht, reagieren Mensch und Tier mit Unwohlsein, später mit gesundheitlichen Problemen.
Da jeder Mensch anders reagiert, kann hier jedoch kein einheitliches Schema angesetzt werden.
Darin liegt das Hauptproblem.
Wissenschaftler möchten immer aus 1+1 = 2 berechnen, also sind diese Erscheinungen unwissenschaftlich, sobald sie aus dem berechenbaren Rahmen fallen.
Prof. Eike Hensch, Architekturprofessor und Autor mehrerer Bücher zum Thema "Radiaesthesie" und "Geomantie" bezeichnet die Forschung zu den Strahlungen der Erde als "Erfahrungswissenschaft".
Trotz allem kann man diese Magnetfeldanomalien auch mittels technischer Messgeräte - den Magnetometern nachweisen, nur ist hier der Aufwand sehr hoch und "unbezahlbar". Anläßlich des Suchens von günstigen Bohrstellen für das Anlegen von Trinkwasserbrunnen wurde in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts eine Erfolgsrate von bis "zu 96% bei 691 Bohrungen unter teilweise schwierigen geologischen Verhältnissen erreicht. Dieses Ergebnis hat Gewicht, auch wenn keine rein wissenschaftliche Zielsetzung und Begleitung damit verbunden war." So das nur leicht abgewandelte Zitat von Prof. Dr. Hans Berckhemer vom Institut für Meteorologie und Geophysik der J.W. Von Goethe Universität Frankfurt/Main.
Einen Ansatz - den menschlichen Organismus als sensibles Messinstrument einzusetzen - verfolgt u.a. auch eine Langzeitstudie der Universität Salzburg. Hier werden die Veränderungen allerdings nicht mit Hilfe einer Rute oder eines Pendels sichtbar gemacht, sondern durch Hirnstrommessungen - dem EEG.
Die Wirkung einer natürlichen Störung auf den Organismus ist fast unmerklich gering. Aus diesem Grund wäre eine übertriebene Angst oder gar Panikmache in Zusammenhang mit geopathischen Störungen absolut fehl am Platz. Deutlich ausgedrückt: Wasseradern und andere natürliche Störungen versetzen niemanden einen Schlag, so dass man sofort umfällt. Langzeitbelastungen soll man jedoch vermeiden.
An oberster Stelle des vorbeugenden Gesundheitsschutzes steht hierbei der Bettplatz, denn an keinem anderen Ort verbringt ein Mensch mehr Zeit als auf diesen durchschnittlich zwei Quadratmetern. Ein über Jahre hinweg belasteter Schlafplatz, das berichten Betroffene immer wieder, stört die Nachtruhe erheblich. Durch den ständigen Stress kann der Organismus nicht sein dringend benötigtes nächtliches Regenerationsprogramm ablaufen lassen.
Wissenschaftlich bewiesene Folgen einer gestörten Nachtruhe sind u.a. nächtliche Schweißausbrüche, chronische Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und vieles mehr. Gestörter Schlaf schwächt zudem das Immunsystem des Menschen (durch Absenkung der Melatoninproduktion in der Zirbeldrüse) und macht somit anfällig für jegliche Art von Erkrankungen.
Seit vielen Jahren nutzen Menschen in ganz Deutschland das Fachwissen con Baubiologen und Rutengängern. Vielen Menschen konnten Ursachen von gesundheitlichen Problemen, Schlafstörungen oder auch "nur" des "Sich - nicht - wohl - fühlens" aufgezeigt werden. Im Leistungsumfang inbegriffen sind Beratung zur Abhilfe oder die Hilfe zur Selbsthilfe.
Weitere Infos und Untersuchungen im Großraum Münster - Osnabrück: www.baubiologie-holtrup.de, Tel. 02581-784635 oder für andere Regionen www.biolysa.de
* Georgius Agricola (* 24. März 1494 in Glauchau; + 21. November 1555 in Chemnitz), mit bürgerlichem Namen Georg Pawer [1] bzw. Bauer (Petrus Mosellanus, sein Leipziger Professor, riet ihm seinen Namen zu latinisieren), war ein deutscher Wissenschaftler. Agricola wird auch 'Vater der Mineralogie' genannt. Als herausragender Renaissance-Gelehrter zeichnete er sich außerdem durch besondere Leistungen auf anderen Wissensgebieten wie Pädagogik, Medizin, Meteorologie, Philosophie und Geschichte aus. (-> WikiPedia.org)
Montag, Februar 01, 2010

Ein Arzt für das Haus – Baubiologe Holtrup leistet Detektivarbeit
Das schreibt die Presse über Ralf Holtrup:
Von Monika Vornhusen (aus Westfälische Nachrichten, lokale Wirtschaft, Münster v. 14.01.10)
Warendorf / Münster
Wenn Baubiologe Ralf Holtrup sich mit seinem eingeschalteten technischen Messgerät dem Funktelefon, dem Radiowecker oder gar dem blinkenden „W-Lan-Router" nähert, dann brummt es plötzlich äußerst bedenklich. Dem neutralen Beobachter wird schnell klar: Diese kleinen geruch- und lautlosen Helfer des Alltags strahlen und führen ein Eigenleben, das vielleicht unterschätzt wird.
Das Thema Elektrosmog und Erdstrahlen hat Ralf Holtrup noch vor zehn Jahren eher skeptisch betrachtet. „Ich bin gelernter Betriebswirt und hatte vorwiegend im Marketingbereich zu tun, das war also nicht meine Welt", erinnert sich Holtrup. Heute denkt er anders. Der Sassenberger ging sogar soweit, dass er mit 40 Jahren beruflich umsattelte und mittlerweile seit sieben Jahren als selbstständiger Baubiologe, geprüfter Schimmelpilzsachverständiger (TÜV) und Rutengänger arbeitet oder kurz als „Arzt für das Haus". Das Umdenken begann für Holtrup, als sein Sohn unter Schlafstörungen litt und in diesem Zusammenhang das Thema Elektrosmog auf den Tisch kam. In der Tat sorgten entsprechende Veränderungen im Schlafumfeld des Kindes für eine Verbesserung.
„Als dann der Bau unseres eigenen Hauses anstand, habe ich nebenbei eine Ausbildung als Baubiologe gemacht, um diese Erkenntnisse möglicherweise im privaten Bereich umzusetzen", so Holtrup. „Da das Interesse in meinem privaten Umfeld zum Thema Schlafplatzanalyse oder Wohngifte immer größer wurde, habe ich in dieser Situation den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt", so Holtrup. Es war ein hartes Stück Arbeit, viele Stunden der Fortbildung waren nötig - aber für ihn hat es sich gelohnt: „Die Arbeit macht mir heute einfach ganz viel Spaß und das Schöne daran ist, ich kann Menschen helfen."
Dennoch verdeutlicht Holtrup: „Der Beruf ist eine Gradwanderung. Analyse, Elektrosmog, Wohngifte, Schimmelpilz hin oder her ; man darf die Menschen dabei nicht vergessen. „Ich möchte sie an die Hand nehmen, wenn es darum geht, Störfaktoren in den eigenen Wänden zu reduzieren." Vor allem müsse sich bei den Kunden ein Vertrauen aufbauen. Denn manches Mal seien die Probleme hausgemacht. Doch gerade für Schlafplätze gebe es keine Pauschallösung. Da kommen oftmals viele verschiedene Faktoren zusammen und außerdem reagiert auch jeder Mensch unterschiedlich." Echte Detektivarbeit hat der Baubiologe im Rahmen so mancher Schlafplatzuntersuchung zu leisten. „Und noch schwieriger wird es dann bei den Wohngiften", beschreibt Holtrup seine Arbeit. Für die Schlafplatzanalyse, die bei einem Zeitaufwand von zwei bis drei Stunden rund 200 Euro kostet, helfen immerhin Messgeräte weiter. In der Regel können fünf Elektrosmogfelder und fünf verschiedene Erdstrahlen ausgemessen werden. Denn sowohl natürliche Störfelder wie Wasseradern oder Gesteinsbrüche und -verwerfungen wie auch technische Störfelder aufgrund von elektrischen und magnetischen Wechsel- und auch Gleichfeldern können den erholsamen Schlaf stören. Die Symptome sind dann vielfältig: Schlafstörungen, Verspannungen, Kopf- und Rückenschmerz und auch zahlreiche weitere Symptome wie Stoffwechselstörungen, Ohrensausen und anderes können die Folge sein.
Akribisch wird die Arbeit für Ralf Holtrup, wenn es um das Aufspüren von Wohngiften geht. Im Rahmen einer Ortsbesichtigung und mit der Hilfe von Checklisten geht Holtrup Schritt für Schritt vor. Raumluftmessungen, Hausstaubproben und auch Materialproben stehen dann auf dem „Detektiv-Programm" des Baubiologen. Hoch im Kurs steht seit geraumer Zeit bei Ralf Holtrup das Problem „Schimmelpilze im Wohnraum". „Das Problem ist generell stärker geworden, auch in den Neubauten", so Holtrup. Da man zunehmend dichter baue, könne kaum noch ein Luftaustausch in den Häusern
stattfinden. Ein richtiges Lüften und Heizen werde für die Bewohner also wichtiger. In rund 22 Prozent aller Wohnungen gibt es Feuchtigkeitsschäden und in nahezu jeder zehnten Wohnung wird Schimmel festgestellt. Hier bietet der TÜV-Sachverständige Hilfe bei der Ursachenfeststellung und -behebung. Im Rahmen zahlreicher Vorträge und mit Hilfe des von ihm mitbegründeten privaten Vereins „Biolysa" bietet Holtrup seine Beratung an. Außerdem hält er auch regelmäßig Vorträge (so beispielsweise am 9. Februar, zum Thema "Das gesunde Haus" und am 24. März zum Thema „Elektrosmog" jeweils im Gesundheitshaus Münster, Gasselstiege 13, je 20 Uhr). Mittlerweile ist der Sassenberger auch als Berater zahlreicher Städte aktiv und arbeitet mit Architekten, Ärzten und Heilpraktikern zusammen.
Kontakt: Ralf Holtrup, Baubiologe und Sachverständiger: Tel. 02581-784635, www.baubiologie-Muenster.de
Freitag, Januar 29, 2010
Das gesunde Haus - Vortrag in Münster
Elektrosmog, Schimmel und Wohngiften und deren Auswirkungen
Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) sind ca. 30 % der Bevölkerung umweltkrank. 90 % unserer Zeit verbringen wir in Innenräumen. In dem Vortrag wird den oft versteckten Umweltbelastungen auf den Grund gegangen:
· Schimmelpilze und Feuchte in der Wohnung
· Schadstoffe in Innenräumen = Wohngifte
· Elektrosmog: Elektrische und magnetische Felder sowie
Sender, Funktelefone, und W-Lan,
· Können Erdstrahlen und Wasseradern wirklich belasten ?
Da der Arzt oft keine Ursache findet für gesundheitliche Belastungen werden immer mehr Umweltmediziner gefragt. Der TÜV-zertifizierte Sachverständige und Baubiologe Ralf Holtrup gibt praxisnahe Beispiele und Tipps zum gesunden Leben im eigenen Heim
Der Experte berichtet von seinen Erfahrungen als Baubiologischer Berater des deutschlandweit aktiven gemeinnützigen Vereins Biolysa e.V. und steht Rede und Antwort:
Dienstag, 09. Februar 2010 um 20:00 Uhr im Gesundheitshaus, Gasselstiege 13 in Münster. Die Veranstaltung ist kostenlos. Info und Anmeldung unter Biolysa e.V. Beratungsstelle 02581-784635.
Dienstag, Januar 05, 2010
Schimmelpilz in der Wohnung – Ursache für viele Beschwerden
Schimmelpilze haben in der Natur eine wichtige Aufgabe. Sie sollen totes organisches Material zersetzen. Wir nehmen Sie unter normalen Bedingungen nicht wahr. Aufmerksam werden wir erst, wenn in der Wohnung Schimmelpilz sichtbar wird oder Gerüche entstehen.
Doch in machen Fällen ist nichts zu erkennen. Gesundheitliche Probleme, wie z.B. Allergien, eine häufig verstopfte und laufende Nase, Nasennebenhöhlenentzündungen, Hautprobleme, Kopfschmerzen oder wiederkehrende Infekte, besonders bei Kindern geben erste Hinweise auf einen verdecktem Schimmelpilzbefall. Gesundheitliche Beschwerden stehen nicht selten im Zusammenhang mit Schimmelpilzbelastungen.
Wenn Schimmelpilzbelastungen vorhanden sind, gibt es hierfür immer eine Ursache. Der Schimmelpilz wächst nur dann in den Wohnungen, wenn ausreichend Wasser verfügbar ist. Die Ursachen für eine zu hohe Feuchtigkeit können bauliche Mängel sein oder sie sind im Nutzungsverhalten der Bewohner zu suchen.
Bei den baulichen Mängeln sind zum Beispiel undichte Wasser- oder Heizungsleitungen, undichte Dächer, aufsteigende Feuchtigkeit, Neubaufeuchte, mangelnde Wärmedämmung und vieles mehr zu nennen.
Für den Nutzer der Wohnung ist es wichtig zu wissen, dass er durch das richtige Heiz- und Lüftungsverhalten der Schimmelbildung vorbeugen kann. Dazu sollte er eine Raumluft-temperatur von ca. 18°C – 21°C einhalten. Zu niedrige Raumtemperaturen lassen die Wände und Baumaterialien auskühlen. Je kühler die Oberflächentemperaturen um so früher setzt die Kondensation von Wasser an den kalten Bauteilen ein. Außerdem kann warme Luft mehr Feuchtigkeit speichern als kalte Luft.
Die Lüftung, ein weiterer Punkt um Schimmelpilzwachstum vorzubeugen. Der tägliche Feuchtigkeitseintrag (z.B. duschen, kochen, schwitzen, Blumen u.a.) muss abgelüftet werden. Mehrmaliges Stoßlüften ist unter Umständen erforderlich, damit diese Feuchtigkeit nach außen gelüftet wird. Das richtige Lüften ist auch ein energetischer Aspekt, denn trockene Luft ist leichter zu erwärmen als feuchte Raumluft.
Was soll man tun, wenn Schimmelpilz in der Wohnung vorhanden ist?
Entscheidend ist, dass man vorhandenen Schimmelpilz nicht mit irgendwelchen Mitteln behandelt, sondern die Ursache für die Schimmelpilzbildung findet und beseitigt. Hierzu sollten Sie einen unabhängigen Baubiologen oder Sachverständigen beauftragen. Dieser bestimmt mit modernsten Messmethoden und Computerprogrammen die Ursache. Danach werden die Sanierungsmaßnahmen zur Beseitigung des Schimmelpilzes und zur Vorbeugung einer erneuten Schimmelpilzbildung festgelegt.
Für die Beseitigung von Schimmelpilzschäden sollte immer ein zertifizierter Sanierungsbetrieb beauftragt werden. So können Sie sicher sein, dass keine Schimmelpilzbestandteile großflächig verteilt werden und auch bei der Beseitigung keine Belastungen für Ihre Gesundheit entstehen.
Weitere Infos und Untersuchungen im Großraum Münster - Osnabrück: www.baubiologie-holtrup.de, Tel. 02581-784635 oder für andere Regionen www.biolysa.de
Freitag, Dezember 04, 2009
Funkst Du schon – oder schläfst Du noch?
Neben Arbeitsplätzen werden zunehmend auch Wohnungen mit elektromagnetischen Wellen belastet. Nicht jeder Raum in der Wohnung ist verkabelt und so werden Home-Nets (Heim-Netze) aufgebaut – für DECT-Telefone, für Computer und zunehmend für Home-Entertainment .
Allgegenwärtig wird der Vorteil einer kabellosen Surf-Verbindung mit der ganzen Internetwelt angepriesen. Studenten und Kinder sitzen im Park, auf Wiesen, in Cafe´s oder bei Freunden – überall ist der persönliche Begleiter dabei – das Notebook. Ob Spielen, Surfen, Chatten, Googeln oder Arbeiten – alles ist überall möglich. Heute wird kein Notebook ohne WLAN und eine eingebaute Antenne ausgeliefert.
Das Internet wird vom Telefonanschluss über Router im ganzen Haus verteilt, auch zum Nachbarn und in das Nebenhaus. Die Funkwellen sind nicht mehr „privat“, sondern beeinflussen mehrere 100 m weit im Umkreis mit Funkstrahlung. Die Anzahl der sogenannten Mikrozellen wird immer größer und dichter.
Viele Haushalte besitzen DSL, die schnelle Internetverbindung, aber auch viele wollen noch an diese Verbindung heran. Unternehmen in stadtfernen Gegenden und Gewerbegebieten warten auf den DSL-Zugang. Kabelverbindungen werden meist nicht weiter ausgebaut, da dies sehr viel Geld und Zeit kostet. Einfacher ist es einen Sendemast aufzustellen oder einen bereits vorhandenen zu nutzen und dort mittels Richtfunk auch die letzten Oasen ohne Handygebimmel zu erschliessen.
Die Anbieter überschlagen sich mit ihren Angeboten, um die letzte freie Zeit am Fernseher oder Computer in einer digitalen Welt zu verbringen.
Vergessen wird die andere Seite dieser modernen Welt – alle Funkverbindungen belasten Lebensfunktionen von Mensch, Tier und Pflanze. Jahrelange Forschungen finden immer mehr Risikofaktoren der Funktechnik. Studien beweisen, dass seit Beginn der 90er Jahre mit Einführung des Mobiltelefones und dessen „Siegeszug“ auch ein Anstieg von Gesundheitsstörungen einher gegangen ist. Eine eindeutige Zuordnung Krankheit – Ursache gibt es jedoch in diesem Bereich nicht und zusätzlich reagiert auch noch jeder Mensch unterschiedlich auf diese Belastung.
Heutige Grenzwerte regeln nur thermische Faktoren und die Grenzwertfestlegung (26.Bundesimmissionsschutzverordnung von 1997) hinkt der technischen Entwicklung hinterher.
Ärzte, Heilpraktiker und Baubiologen warnen und raten zur drastischen Reduzierung der Strahlenbelastungen im Schlafbereich, damit der schlafende Mensch regenerieren kann, damit Abwehrkräfte und die Bildung des lebenswichtigen Hormons Melatonin erhalten werden kann.
Melatonin wird hauptsächlich in den Tiefschlafphasen gebildet. Strahlung jeglicher Art, elektrische, magnetische oder elektromagnetisch beeinflusst den Körper und lässt uns schlechter schlafen.
Schlechter Schlaf ist eine der wichtigsten Ursachen für eine schlechteren Immunschutz, höhere Anfälligkeit gegen Krankheiten, Abgeschlagenheit, Mattigkeit und Kraftlosigkeit.
Schon bei ersten Anzeichen von Gesundheitsproblemen sollten Sie über eine Reduzierung der Strahlenbelastung im Wohnbereich nachdenken.
Lassen Sie Ihre Wohnung durch erfahrene Baubiologen Messungen der Belastungen ausführen und sich zu aktiven Schutzmaßnahmen beraten.
Es lohnt sich, es geht um Ihre Gesundheit.
Für das Münsterland, Raum Osnabrück, Gütersloh, Hamm steht Ihnen Ralf Holtrup, www.baubiologie-holtrup.de, Tel. 02581-784635 gerne beratend zur Seite.
Für andere Gebiete vermittelt Ihnen der Verein Biolysa e.V. kompetente Baubiologen.
Mittwoch, November 18, 2009
Giftiges Kuscheltier!? Schadstoffe im Kinderspielzeug
Die Qualität unserer Kinderspielzeuge lässt zu wünschen übrig. Immer wieder fallen Spielzeuge bei Schadstoffüberprüfungen auf, weil sie giftige Weichmacher, verbotene Farbstoffe oder sogar Schwermetalle enthalten und somit die Gesundheit von Kindern gefährden können.
In der Datenbank Rapex, dem europäischen Schnellwarnsystem für gefährliche Konsumgüter, betrifft fast jeder vierte Rückruf ein Kinderspielzeug. Der Grund liegt oft darin, dass anlässlich von Stichproben oder manchmal auch gezielten Untersuchungen eine hohe Schadstoffbelastung entdeckt wurde. Meist geht es um unzulässig hohe Gehalte an Blei, Cadmium, zinnorganischen Verbindungen und anderen Schwermetallen. Oft werden Phtalate, also Weichmacher, und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) gefunden. Letztere fallen oft schon durch den intensiven Geruch nach Kunststoff oder Gummi auf.
Unser Kinderspielzeug, Puppen, Badetiere, Bälle, Schwimmhilfen etc., besteht zudem oft aus dem Kunststoff Polyvinylchlorid (PVC). PVC ist nicht nur hinsichtlich der Herstellung und Entsorgung umweltschädlich, sondern es enthält zusätzlich ebenfalls auch zahlreiche Stoffe, die gesundheitlich bedenklich sind. PVC besteht z. B. zu 50 % oder mehr aus Weichmachern, die langsam ausgasen.
Im Ökotest-Magazin 12/2008 wurden 68 verschiedene Spielzeuge untersucht.
Nicht nur Sicherheitsmängel stellten ein Problem dar. Fünf der untersuchten Spielzeuge hätten gar nicht am Markt sein dürfen, weil sie über die gesetzlichen Grenzwerte hinaus mit Schadstoffen belastet waren.
Grundsätzlich sollten Spielzeuge frei von Schadstoffen sein, auch von solchen Stoffen für die es zurzeit noch nicht ausreichende Daten zur Beurteilung gibt.
Beim Kauf von Kuscheltieren sollte man auf Produkte von Natur-Textilfirmen oder solche mit Öko- Tex-100-Siegel achten. Zudem sollten die Produkte vor Gebrauch gewaschen werden.
Bei Plastikspielzeug, das häufig gefährliche Weichmacher enthält, sollte auf den Hinweis PVC-frei geachtet werden.
Auch und gerade bei den Kinderspielzeugen zeigt die Globalisierung ihre Auswirkungen: Mehr als die Hälfte der Spielzeugimporte kommt mittlerweile aus China, wo die Produktionsbedingungen für die Beschäftigten häufig keinerlei westlichen Ansprüchen an Arbeitsschutz und die Menschenrechte genügen und nicht selten menschenverachtend sind. Zudem ist Umweltschutz in China meist ein Fremdwort.
Um gute und schadstofffreie Produkte zu bekommen, sollte man im Laden also immer nachfragen, woher das Spielzeug kommt und ob es auf Schadstoffe überprüft wurde. Im Zweifel sollte man dann lieber die teureren Produkte oder solche europäischer Herkunft bevorzugen.
Wer hat schon ein gutes Gefühl dabei, seinem Kind evtl. ein schadstoffhaltiges Spielzeug zu schenken, oder eines, das unter menschenunwürdigen oder umweltschädlichen Arbeitsbedingungen hergestellt wurde.
Als Erwachsener kann man mit seiner Kaufentscheidung durchaus Einfluss auf das Wohl der eigenen Kinder und auch auf die Entwicklungen des Spielzeugmarktes und die Globalisierung nehmen.
oder unter www.biolysa.de
Dienstag, Oktober 27, 2009
Umweltbundesamt warnt vor Nanotechnologie
In einer noch unveröffentlichten Studie warnt das Umweltbundesamt (UBA) vor Gesundheitsgefahren, die aus dem industriellen Einsatz in Nahrungsmitteln, Kleidungsstücken, Kosmetika und anderen Produkten resultieren können. Die Behörde empfiehlt, bei der Verwendung von Produkten mit den kleinen Partikeln so lange Vorsicht walten zu lassen, bis ihre Wirkungen in der Umwelt und auf die menschliche Gesundheit besser erforscht sind. Zudem fordert das Amt demnach eine Kennzeichnungspflicht und ein Melderegister für Produkte, die Nanopartikel enthalten. Davon wären mehr als 800 Unternehmen in Deutschland betroffen, die in der Nanotechnologie tätig sind.
Die Nanotechnologie wird eingesetzt, um etwa in Textilien das Wachstum von Bakterien zu hemmen und damit üblen Geruch zu verhindern, auf Schokoriegeln die Bildung eines Grauschleiers zu unterdrücken oder in Sonnencremes ultraviolette Strahlen abzuhalten.
Das UBA zitiert Studien, denen zufolge Nanopartikel, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind, bis tief in die Lunge vordringen und dort Entzündungen auslösen können. Im Tierversuch seien die Teilchen bis in den Kern von Körperzellen gewandert und hätten dort die Erbinformation geschädigt. Zudem gebe es Hinweise, dass Nanoröhrchen aus Kohlenstoff bei Tieren Erkrankungen auslösen können, die jenen von Asbestfasern ähnlich sind.
Die Verwendung Millionstel Millimeter kleiner Partikel ist für viele Industriebranchen interessant, weil sie nützliche chemische und physikalische Eigenschaften besitzen. Ihre Winzigkeit birgt allerdings auch die Gefahr, dass sie viel eher die natürlichen Barrieren im Körper überwinden - etwa die Blut-Hirn-Schranke.
( Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,656362,00.html )
Montag, Oktober 19, 2009
Elektrosmog, Schimmel und Wohngifte – Wenn das Haus krank macht
Die heimlichen Krankmacher: Wohngifte, Schimmel und auch Elektrosmog. Man sieht und riecht sie nicht und doch schaden sie der Gesundheit.
Zu Hause oder am Arbeitsplatz können sich Formaldehyd, Lösemittel, Weichmacher, Asbest, Mineralfasern, Hausstaub, und Schimmelpilze verstecken, ohne dass die Bewohner davon wissen. Die Raumluft kann es ebenfalls unsichtbar „in sich haben“: Kohlendioxid, Feinstaub (durch Toner etc.), Ozon sowie die Relative Luftfeuchte, und Elektrostatik können das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. Die Belastung ist oft höher als an Hauptverkehrskreuzungen. In der eigenen Wohnung funkt und strahlt es, wie selten außerhalb der Wohnung. Elektrische und magnetische Felder aus der Elektroinstallation, Funkwellen vom schnurlosen Telefon, W-Lan und aus der Mikrowelle. Dies übrigens auch durch Wände aus den Nachbarwohnungen.
Weiterhin können sich geopathische Belastungen auf den Bettbereich auswirken. Wir liegen bis zu acht Stunden auf diesen 2 m² Bett. Wenn dieser Platz belastet ist, kann sich Ihr Körper nicht entspannen und erholen bzw. regenerieren. Wie man die versteckten Störquellen entdecken, vermeiden und beseitigen kann, darüber informiert Baubiologe und Schimmelpilz-Sachverständiger (TÜV) Ralf Holtrup
„Als „Arzt für das Haus“ möchte ich helfen die Krankmacher, die sich oft in unseren eigenen vier Wänden verstecken, zu finden und zu reduzieren“, betont Holtrup, der nach seiner abgeschlossenen Ausbildung beim Institut Anbus nun auch Schadstoff-Experte für Wohnräume ist. Die meisten Menschen halten sich 90% des Tages in Innenräumen auf. Das Fatale dabei: die Häuser werden immer dichter und es findet immer weniger Frischluftzufuhr statt. Umweltmediziner warnen: „Viele Menschen leiden zunehmend unter Allergien, Asthma, Atembeschwerden, Schlafstörungen, Lungen- und Bronchialleiden, Haut- und Augenkrankheiten. Daraus kann sich sogar ein chronische „Sick-Building-Syndrom“ (Hauskrankheit) entwickeln“, so der Fachmann. „Doch man kann viel dafür tun, dass es erst gar nicht so weit kommt.“
Durch eine qualifizierte Beratung, Messung (Material- Staub- oder Raumluftmessung) und Laborauswertung können die meisten Risiken ermittelt und reduziert werden. Viele Belastungen in den eigenen 4 Wänden sind hausgemacht und völlig unsinnig. Oft können sie schon mit geringem Aufwand und ohne Komfortverlust entfernt oder zumindest reduziert werden. Einige von seinen zahlreichen Tipps auf seinen Webseiten lauten „Lüften, lüften, lüften“, Naturholz- statt Pressspanmöbel, kein PVC und Tabakrauch im Wohnraum!
Weitere Info und Untersuchungen: www.baubiologie-holtrup.de, Tel. 02581-96992
Montag, Oktober 12, 2009
Schimmelpilze im Haus? Vortrag vom Sachverständigen und Baubiologen Ralf Holtrup von Biolysa e.V.- Neue Vortragsreihe 2009
Der Verein Biolysa e.V. steht für Gesundes Wohnen und Leben und bietet baubiologische Beratung und Informationen zur Erkennung und Vermeidung von schädlichen Umwelteinflüssen und informiert auch über seriöse Schimmelpilzuntersuchung. Die Beratungsstelle im Großraum Münster Osnabrück Gütersloh startet passend zum Start der „Schimmelsaison“ mit dem Baubiologen Ralf Holtrup eine neue Vortragsreihe
“Schimmelpilze in Haus oder Wohnung erkennen u. vermeiden mit vielen Infos u. Tipps“
25.11.09, 49143 Bissendorf, VHS, Realschule, Am Schulzentrum 2, 19:30 Uhr
26.11.09, 49201 Dissen, VHS, Realschule, Lerchenstr. 8, 19:30 Uhr
01.12.09, 48249 Dülmen, Familienbildungsstätte, Kirchgasse 2, 19:30 Uhr
02.12.09 48231 Warendorf, Naturheilpraxis Anja Gils, Rüenschlüppe 9, 19:30 Uhr
03.12.09, 49124 Georgsmarienhütte, VHS-Akademie, Graf-Stauffenberg-Str. 19, 19:30 Uhr
08.12.09: 48159 Münster, Gesundheitshaus, Gasselstiege 13, 20:00 Uhr
09.12.09, 49324 Melle, VHS, Heinrich-Böll-Schule, Schürenkamp 14, 19:30 Uhr
02.12.09, 48231 Warendorf, Naturheilpraxis Anja Gils, Rüenschlüppe 9, 19:30 Uhr
14.01.10, 49074 Osnabrück, Evgl. FaBi., Anna-Gastvogelstr. 1, 19:30 Uhr
Aktuelle Termine auch hier.
Ist kein passender Ort für Sie dabei oder wünschen Sie mehr Infos? Ich komme auch gerne zu Ihnen in Vereine, zu Firmen - ein Anruf genügt! Auch Schimmeluntersuchung als Sachverständiger. Tel. 02581-784635
Info zum Vortrag:
Schimmel in der Wohnung? Mehr als 15 Millionen Menschen in Deutschland leben mit Schimmelpilzen unter einem Dach, schätzen Wissenschaftler der Universität Jena. Vor allem im Herbst und Winter sind Schimmelpilze eine buchstäblich wachsende Gefahr. Falsches Heiz- und Lüftungsverhalten oder unsachgemäße Dämmung ist die häufigste Ursache. Ein Ärgernis für Mieter und Vermieter. Schimmelpilze können nicht nur zu Schäden im Mauerwerk führen, sie können sich auch sehr negativ auf das Raumklima auswirken und vor allem die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigen. Deshalb darf und sollte man nicht Schimmelpilze auf die „leichte Schulter nehmen“, sondern die Ursachen bekämpfen! Der TÜV-zertifizierte Sachverständige und Baubiologe Ralf Holtrup berichtet von seinen Erfahrungen als Baubiologischer Gesundheitsberater des deutschlandweit aktiven gemeinnützigen Vereins Biolysa e.V.. Selbstverständlich werden auch interessante Tipps gegeben und Fragen beantwortet. (Kostenbeitrag je nach Ort bis zu 7 Euro).
Ralf Holtrup
Gröblingen 71 a
48336 Sassenberg
Info-Telefon: 02581-784635 Rufen Sie mich an, ich rufe auch gerne kostenlos zurück.
Schimmelpilzuntersuchung
Dienstag, September 22, 2009
Kinderlosigkeit durch Handy?
Neue australische Studie:
Handy in der Hosentasche
Die neu erschienene australische Untersuchung: Mobilfunk-Befeldung induziert die Produktion reaktiver Sauerstoffspezies und DNA-Schaden in menschlichen Spermatozoen in vitro
(Juli 2009)
kommt zu folgenden Ergebnissen:
1. Mobilfunkstrahlung generiert freie Radikale in den Mitochondrien der Spermien
2. Dadurch entstehen DNA-Schädigungen
3. Eine Folge kann eine Schädigung der Spermien oder Unfruchtbarkeit sein
4. Diese Schädigungen können Folgewirkungen bei Neugeborenen haben
Die Autoren betonen, dass ein wesentlicher Faktor der Infertilität von Männern die EMF-Belastung ist. Die Aussagen dieser Studie sind eindeutig, und bestätigen vorangegangene Veröffentlichungen (s.u.).
In der Zusammenfassung im EMF-Portal zu dieser Studie heißt es:
„Die Spermienmotilität und Spermien-Vitalität waren nach der hochfrequenten elektromagnetischen Feld-Exposition mit ansteigenden SAR-Werten signifikant reduziert, wohingegen die mitochondriale Erzeugung reaktiver Sauerstoffspezies und die DNA-Fragmentierung signifikant erhöht waren. Darüber hinaus gab es nach der Exposition hoch-signifikante Beziehungen zwischen dem SAR-Wert, dem Marker 8-OH-dG für einen oxidativen DNA-Schaden und der DNA-Fragmentierung.
Insgesamt erhöht eine hochfrequente elektromagnetische Feld-Exposition mit einer Leistungsdichte und aus einem Frequenz-Bereich von Mobiltelefonen die Bildung reaktiver Sauerstoffspezies in den Mitochondrien der menschlichen Spermatozoen, was die Spermienmotilität und Spermien-Vitalität vermindert und die DNA-Fragmentierung stimuliert.
Die Ergebnisse haben klare Auswirkungen auf die Sicherheit der extensiven Handy-Nutzung von Männern im reproduktiven Alter, was möglicherweise sowohl die Fertilität als auch die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Nachkommen beeinflusst.“ (EMF-Portal)
Mobilfunk-Befeldung induziert die Produktion reaktiver Sauerstoffspezies und DNA-Schaden in menschlichen Spermatozoen in vitro Summary im EMF – Portal >>
Mobile Phone Radiation Induces Reactive Oxygen Species Production and DNA Damage in Human Spermatozoa In Vitro >>
Volltext der Studie. pdf >>
Quelle: http://www.der-mast-muss-weg.de/index02.htm
Mobilfunk- und Elektrosmog-Messungen durch www.baubiologie-holtrup.de
Dienstag, September 15, 2009
Turmorgefahr durch Handy? Ärztekammer warnt...
Ärztekammer verweist neben Gesundheitsschäden auch auf Sprachverfall und Kommunikationsdefizite - Eltern vermehrt in die Verantwortung nehmen
Rechtzeitig zu Schulbeginn mahnt die Wiener Ärztekammer einen verantwortungsvollen Gebrauch von Handys insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ein. Noch immer werde die Gefahr der Handystrahlung in Österreich nicht wirklich ernst genommen. Gerade bei Kindern aber müsse man auf eine mögliche gesundheitliche Gefährdung im Umgang mit Mobilfunk achten und dürfe die Risiken der Handy-Nutzung nicht unterschätzen, verlautete aus der Ärztekammer.
Immer mehr Kinder in Österreich besitzen ein Handy. Dabei wird oft auf die Gefahren vergessen, die ein solcher Umgang mit sich bringen kann. "Abgesehen von möglichen negativen medizinischen Langzeitfolgen sind das vor allem Schulden, Sprachverfall und Kommunikationsdefizite", betont der Präsident der Ärztekammer für Wien, Walter Dorner.
Erst vor Kurzem hat eine australische Studie ergeben, dass die intensive Handy-Nutzung das noch in Entwicklung befindliche Gehirn von Kindern verändern kann. Typische SMS-Abkürzungen sowie ein häufiger Gebrauch der Texterkennung verleiteten dazu, zwar schneller zu denken und zu kommunizieren, aber gleichzeitig auch mehr Fehler zu machen - und sich nicht weiter daran zu stören. Dies wiederum könne zu Veränderungen von Denkmustern und Hirnstrukturen führen, so die Autoren der Studie.
"Ich verstehe, dass Eltern in Handys auch eine Hilfe bei wirklichen Notfällen sehen. Dass aber Schüler ihre Handys dauernd und selbst während des Unterrichts aufgedreht lassen und telefonieren, ist für mich unverständlich", so der Ärztechef weiter. Oft seien es sogar die Eltern, die während der Schulzeit Kinder anrufen und somit den gesamten Unterricht stören würden. Dorner appelliert hier an das Verantwortungsgefühl der Eltern, mit ihren Kindern das Gespräch zu suchen und diesen einen verantwortungsvollen Umgang mit moderner Mobiltelefonie näherzubringen.
Die von der Ärztekammer herausgegebenen "10 medizinischen Handyregeln" seien nach wie vor ein wichtiger Leitfaden für den sorgsamen Umgang mit Mobiltelefonen, betont Dorner. Jeder könne mit einfachen Schritten wie wenige und kurze Telefonate oder das Weghalten des Handys von Kopf und Körper während des Gesprächsaufbaus dazu beitragen, die Risiken entscheiden zu reduzieren, ohne dabei die Mobilität und die Sicherheit in Notfallsituationen zu verlieren, so der Ärztekammerpräsident.
Kein Grund für Entwarnung hinsichtlich der Tumorgefahr
Dorner weist auch darauf hin, dass sich abseits psychosozialer Aspekte die Sorge um mögliche Langzeitgefährdungen durch übermäßige Exposition von Mobilfunkstrahlen nicht geändert habe. Nach wie vor weise die Datenlage zu den Langzeitfolgen in Richtung Verdopplung des Tumorrisikos bei regelmäßiger Benutzung des Mobiltelefons - bei Kindern dürfte das Risiko sogar noch höher liegen. Diese vorläufigen Daten seien zu besorgniserregend, um die von der Mobilfunkindustrie verharmlosenden Prognosen, wonach es bei Einhaltung der Grenzwerte zu keiner gesundheitlichen Gefährdung käme, zu glauben. Es sei "äußert bedauerlich", dass viele Warnungen von Medizinern und insbesondere der Ärztekammer in Österreich weiterhin nicht ernst genommen würden, betont der Ärztechef.
Es gäbe eine Reihe europaweiter Studien, die eindeutig von möglichen Gefahren hinsichtlich eines Krebsgeschehens durch Mobilfunkstrahlen sprechen, so Dorner weiter. "Deshalb raten wir generell, natürlich auch Erwachsenen, zur Vorsicht." Nach wie vor werde in Österreich "eine Verharmlosung betrieben, die bei der weiten Verbreitung der Mobiltelefonie und dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand aus Sicht eines umfassenden Vorsorgegedankens keineswegs zu rechtfertigen ist", so der Ärztekammerpräsident abschließend.
06.09.2009
(S E R V I C E - Die Plakate "Strahlende Informationen: 10 medizinische Handy-Regeln" können in der Pressestelle der Ärztekammer für Wien kostenlos unter Tel.: 01/51501-1223 DW oder E-Mail: pressestelle@aekwien.at bestellt werden. Plakat-Download auf der Homepage der Ärztekammer für Wien: www.aekwien.at .
Quelle: http://www.aekwien.at/conf_p.py?Page=1&id_press=931&id_press_type=1
Kennen Sie Ihre Funkbelastung?
Mobilfunk und Elektrosmog-Messung durch www.Baubiologie-Holtrup.de, Tel. 02581-784635
Freitag, August 21, 2009
Der Einfluss von Elektrosmog und Erdstrahlen auf den Schlaf und die Gesundheit: Biolysa e.V. Vortragsreihe mit dem Baubiologen Ralf Holtrup
Der Verein Biolysa e.V. steht für Gesundes Wohnen und Leben und bietet baubiologische Beratung und Informationen zur Erkennung und Vermeidung von schädlichen Umwelteinflüssen und informiert auch über seriöse Schlafplatzuntersuchung. Die Beratungsstelle im Großraum Münster Osnabrück Gütersloh startet mit dem Baubiologen Ralf Holtrup eine neue Vortragsreihe
“Gesundheitsrisiko Schlafplatz –
Der Einfluss von Elektrosmog und Erdstrahlen auf den Schlaf und die Gesundheit
14.09.09, 48153 Münster, Forum Natura, Clevornstr. 13 a, 18:00 Uhr
15.09.09, 33793 Steinhagen-Brockhagen, Landfrauen, Ort folg , 19:30 Uhr
29.09.09, 49143 Bissendorf, VHS, Realschule, Am Schulzentrum 2, 19:30 Uhr
07.10.09, 48155 Münster, Gesundheitshaus, Gasselstiege 13, 20:00 Uhr
22.10.09, 49124 Georgsmarienhütte, VHS-Akademie, Graf-Stauffenberg-Str. 19, 19:30 Uhr
28.10.09, 48231 Warendorf, Naturheilpraxis Anja Gils, Rüenschlüppe 9, 19:30 Uhr
03.11.09, 49324 Melle, VHS, Heinrich-Böll-Schule, Schürenkamp 14, 19:30 Uhr
10.11.09, 49074 Osnabrück, Evgl. FaBi., Anna-Gastvogel-Str. 1, 19:30 Uhr
12.11.09, 49201 Dissen, VHS, Realschule, 19:30 Uhr
18.11.09, 33378 Rheda-Wiedenbrück, VHS im Stadthaus, Luise-Hensel-Str. 20:00 Uhr
Aktuelle Termine auch zum Thema Schimmel hier.
Ist kein passender Ort für Sie dabei oder wünschen Sie mehr Infos? Ich komme auch gerne zu Ihnen in Vereine, zu Firmen - ein Anruf genügt! 02581-784635
Kurzinfo zum Vortrag:
Der Einfluss von Elektrosmog, Wasseradern und Erdstrahlen
Wussten Sie, dass an jedem zweiten Schlafraum eine höhere Elektrobelastung besteht als an einem Computerarbeitsplatz erlaubt wäre? Auch der Mobilfunk, schnurrlose Telefone und W-Lan wirkt immer stärker in unsere Wohnwelt ein. Erfahren Sie mehr über die Arten, Ursachen und Auswirkungen der technischen, aber auch der natürlichen Störquellen: Elektrosmog und Erdstrahlen. Der Vortrag enthält viele praxisnahe Beispiele sowie Tipps zur Vorsorge und Sanierung. Erleben Sie selbst wie leicht Sie unter Stress und Spannung stehen können... (Kostenbeitrag je nach Ort bis zu 7 Euro).
Ralf Holtrup
Gröblingen 71 a
48336 Sassenberg
Info-Telefon: 02581-784635 Rufen Sie mich an, ich rufe auch gerne kostenlos zurück.
Schlafplatzuntersuchung
Bauplatzuntersuchung
Vorträge Elektrosmog
Samstag, August 08, 2009
Schimmel im Keller durch falsches Lüften im Sommer
Bei hochsommerlichen Temperaturen ist ein Gang in den Keller eine willkommene erfrischende Abkühlung. Doch vielerorts steigt uns aus den Kellerräumen ein Modergeruch entgegen. Und warum fühlt es sich hier so feucht an? Warum „schwitzen“ die Kaltwasserrohre? Warum riechen Kartonagen und Textilien muffig oder schimmeln sogar?
Einige einfache Überlegungen sorgen hier für Klarheit: Warme Luft kann im Gegensatz zu kalter Luft viel mehr Feuchtigkeit in Form von gasförmigem Wasser (Wasserdampf) aufnehmen. Wenn nun die warme Sommerluft durch den kalten Keller weht, kühlt sie an den Oberflächen der Wände und an allen Gegenständen ab. Die relative Luftfeuchtigkeit steigt dort dramatisch an, bis hin zur 100 Prozentmarke. Aus Wasserdampf wird wieder flüssiges Wasser.
An nicht verkleideten Kaltwasserrohren, die auch im Sommer nicht wärmer sind als 12 bis 13°C sind, sieht man diese Vorgänge zuerst. Doch laufen diese Kondensationsvorgänge in mehr oder weniger starkem Ausmaß auch an allen kalten Oberflächen, insbesondere an den erdberührten Wänden und der Bodenplatte ab.
Zu unserem Unglück gibt es verschiedene Schimmelpilzarten, die bereits ab einer Luftfeuchtigkeit von etwa 70 % gedeihen, wenn sich auf den Oberflächen zusätzlich ein entsprechendes Nahrungsangebot in Form von organischen Substanzen wie Staub, Schmutz oder Hautfett findet.
Doch wie kann man einen Keller eigentlich trocken halten? Das Lüften des Kellers mit Außenluft ist an warmen Sommertagen geradezu kontraproduktiv und kann zu einer regelrechten Schimmelzucht führen. In den Sommermonaten sollte nur gelüftet werden, wenn sichergestellt ist, dass keine weitere Feuchtigkeit „eingefangen“ wird. Das ist meist nachts, wenn es kühler wird, in den frühen Morgenstunden oder auch an kühleren Tagen, ja manchmal sogar an Regentagen der Fall. Falls man einen Abluftventilator einsetzt, sollte dieser eine Zeitsteuerung und evtl. einen Feuchtesensor besitzen.
Für den Fall, dass sich bereits ein Schimmelpilz entwickelt hat oder dass der muffige Geruch auf einen versteckten Schimmelpilzbefall besteht, ist das Hinzuziehen eines unabhängigen Schimmelsachverständigen sinnvoll.
Messung, Analyse und Beratung: Baubiologe und Schimmel-Sachverständiger (TÜV)
Ralf Holtrup ,. Tel. 02581-784635 im Bereich Münster, Osnabrück, Bielefeld
Für andere Gebiete empfehle ich gerne einen Experten in Ihrer Nähe
oder siehe www.biolysa.de
Donnerstag, Juli 23, 2009
Handy und Elektrosmog: Handywahn-Video
Möchten Sie eine Hochfequenz Messung um zu wissen welcher Belastung ihr Körper ausgesetzt ist ?
Rufen Sie mich an : Baubiologe Ralf Holtrup Tel: 02581-784635
Handystrahlung kann in ihren eigenen 4 Wänden reduziert / verhindert werden.
Hier einige Appelle von Ärzten, die sich intensiver mit der Mobilfunktechnik beschäftigen...
Salzburger Resolution
2000: Eine internationale Konferenz fordert eine massive Senkung der Grenzwerte.
Freiburger Appell 2000:
Die Ärzte der IGUMED verfassen den Appell, den 3000 Ärzte unterschrieben haben.
Naila-Studie 2004:
5 Hausärzte stellen eine Zunahme von Krebs u. früheren Eintritt der Erkrankung in der Nähe v. Mobilfunkstationen fest
Aufruf Juni 2008
20 Forscher und Krebsärzte aus Europa und den USA haben in einem gemeinsamen Aufruf auf mögliche Gesundheitsgefahren bei der Nutzung von Handys hingewiesen. Sie hatten wegen der Strahlung der Geräte u.a. empfohlen, Kinder unter zwölf Jahren generell nicht mobil telefonieren zu lassen. Erwachsene sollten mit Freisprechanlagen telefonieren, um ihre Strahlenbelastung zu verringern.
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Allerdings gilt:
Kinder, Kranke und ältere Menschen sind besonders gefährdet, sollten also auch besonders geschützt werden.
Natürliche und künstliche Störeinflüsse wirken negativ auf das Immunsystem des Körpers.
Nur Fakire können solchen Belastungen vielleicht etwas abgewinnen !
Alle anderen Menschen sollten so etwas meiden!
Diverse Studien und Untersuchungen belegten als mögl. Folgen für die Gesundheit:
Bei Handynutzung:
- Wärme und Taubheitsgefühl am Ohr
- Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
- Tinnitus ( Hörgeräusche), Kopfschmerzen
- Hörnerv- und Gehirntumore
- Erhö. Durchlässigkeit d. Blut-Hirn-Schranke
- Erhöhtes Risiko f. Alzheimer und Parkinson
Belastung durch Mobilfunksender:
- Auslösung und Verstärkung der
Elektrosensibilität
- Schlafstörungen, Erschöpfung, Depression
- Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
- Unruhe, Herzklopfen
- erhöhtes Risiko auf best. Tumore
- Schwächung des Immunsystems
Tipp: Reduzieren Sie Ihre Funkbelastung, Telefonieren Sie selten mit Handy und Funktelefonen. Am besten greifen Sie zum schnurrgebundenen Telefon. Lassen Sie von einem Baubiologen prüfen ob Sie eine dauerhafte Strahlenbelastung haben durch Sendemasten, Ihr eigenes Funk-Telefon (oder vom Nachbarn), Baby-Phon oder anderen Verursacher wie z.B. W-Lan, den neuen drahtlosen Funknetzwerken fürs Internet, die immer häufiger in Privathaushalten zu finden sind (WLAN-Router sind regelrechte Strahlenkanonen und senden wie Dect-Funktelefone rund um die Uhr! www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?doc=30405 ) .
Elektrosmog-Messung und Beratung: www.baubiologie-holtrup.de
Ihr Baubiologe aus dem Raum Münster Osnabrück Gütersloh Tel. 02581-784635
Samstag, Juli 18, 2009
Schadstoffe in Innenräumen (Wohngifte)
Umweltmediziner weisen auf zunehmende gesundheitliche Symptome hin:
Allergien, Asthma, Atembeschwerden, Lungen - und Bronchialleiden, chronische Schleimhautreizungen und Infektionen, Haut –und Augenkrankheiten. Chronische Krankheiten wie das „Sick-Buiding-Syndrom“ (Hauskrankheit) oder MCS-Syndrom sind die Folge. Einige Schadstoffe sind krebserregend, erbgut- und fruchtschädigend; andere sind Leber- und Nierenschädigend oder greifen das Nervensystem an.
Was sind Wohngifte? Schadstoffe, die durch Berührung, Einatmen oder Verschlucken in unseren Körper gelangen u. dort zu Reizungen, Störungen oder Vergiftungen führen können.
Die Schadstoffbelastung in Innenräumen ist z.T. höher als an Hauptverkehrskreuzungen durch:
· leichtflüchtige Schadstoffe (VOC: Formaldehyd, Lösemittel, Terpene, Alkohole, Glykole)
· schwerflüchtige Schadstoffe (SVOC: Biozide wie Holzschutzmittel (PCP, Lindan, DDT) u. Pestizide wie Pyrethroide, Permethrin, PCB, Weichmacher wie DEHP, Flammschutzmittel, PAK)
· Radongas in best. Regionen und Radioaktivität von Baustoffen
· Fasern, Partikel u. Stäube (Asbest, Mineralfasern, Ruß, Hausstaub)
· Schwermetalle (Arsen, Blei, Quecksilber) und andere anorganische Verbindungen
· Pilze und Bakterien (Schimmelpilze, Hefen)
· Bei der Raumluft ist auch auf die Konzentration von Kohlendioxid, Feinstaub (durch Toner etc.), Ozon zu achten und die Relative Luftfeuchte und Elektrostatik zu beachten
Ursachen: In Innenräumen zu Hause oder am Arbeitsplatz begegnen wir mittlerweile hunderten meist überflüssigen chemischen Substanzen. Sie stammen von Baumaterialien, Kunststoffen, Klebern, Lacken, Farben, Beschichtungen, Geräten, Teppichen und anderen Bodenbelägen (Laminat), Tapeten, Textilien, Matratzen, Möbeln, Reinigungsmitteln, Holzschutz - und Insektenvernichtungsmitteln u.a.. Fertighäuser von 1960-1980 sind besonders betroffen. Umweltmediziner und Baubiologen geben zu bedenken, dass nahezu jeder Baustoff, jeder Einrichtungsgegenstand und jede Haushaltschemikalie schädliche chemische Verbindungen ausdünstet und dass die Innenraumluft nur so gut sein kann wie die durch Lüften zugeführte Außenluft. Ein durchschnittlicher Europäer hält sich 90% des Tages in Innenräumen auf. Die Dauer und Dosis macht das Gift (Paracelsus). D.h. kritisch zu betrachten sind insbesondere kleine Dosen über einen langen Zeitraum. Das Fatale dabei ist, das sich die Risikofaktoren nicht summieren sonder potenzieren!
Die Industrie ist erfinderisch. Es gibt über 100.000 chemische Einzelstoffe und mehr als eine Million chemischer Mixturen. Neueste Gefährdung wird durch die sogenannte NANO-Technologie hervorgerufen, kleinste Einheiten auch bekannter Stoffe entwickeln auf Grund ihrer geringen Größe besondere Eigenschaften - gewollte und ungewollte!
Es gibt nur etwa 400 Grenzwerte und diese meist nur für Arbeitsplätze (MAK-Werte). Bei einigen Stoffen sind Gesundheitsgefahren erwiesen, bei den meisten weiss man jedoch noch nichts hinsichtlich Langzeitrisiken und Wechselwirkungen. Hier greifen die SBM = baubiologische Richtwerte.
Durch qualifizierte Beratung und Messung (Material- Staub- oder Raumluftmessung) und Laborauswertung können die meisten Schadstoffe ermittelt und Sanierungsvorschläge erarbeitet werden.
Qualifizierte Baubiologen helfen als „Arzt für ihr Haus“ die Krankmacher, die sich oft in unseren eigenen vier Wänden verstecken, zu finden und zu reduzieren. Es lebt sich besser mit weniger Gift!
Weitere Infos zu Untersuchungen und Tipps zur Reduzierung von Schadstoffen finden Sie hier:
Dienstag, Juli 14, 2009
10 Argumente gegen Energiesparlampen
- Augen-Belastung:Das Energiesparlampenlicht enthält im Gegensatz zur Glühbirne (siehe Grafik) einen viel zu hohen schmalbandigen kurzwelligen Blauanteil. Dieser schädigt die Rezeptorzellen der Netzhaut oxidativ und treibt die Entwicklung der Makuladegeneration voran, ein heute ohnehin schon weit verbreitetes Problem. In der Makula lutea gibt es nur sehr wenig Rezeptoren für blaue Lichtanteile, weswegen diese Frequenzen durch das gelbe Pigment Lutein herausgefiltert werden müssen, um die Stelle des schärfsten Sehens zu schützen. Die Menge des verfügbaren Pigments ist aber am Blauanteil der natürlichen Lichtverhältnisse dimensioniert. Blau übersättigtes Kunstlicht kann daher nur zum kleinen Teil gefiltert werden, der Rest schädigt die nicht mehr geschützten Sinneszellen. Ferner verändert das gebündelte kurzwellige blaue Licht den kolloidosmotischen Zustand der Augenlinse und führt zum grauen Star, und an der Hornhautoberfläche des Auges entsteht stressbedingte Trockenheit.
- Flimmerlicht: Das erforderliche Schaltnetzteil dieser Lampen erzeugt elektromagnetische Impulse von 40.000 Hertz und 100 Hertz, die ein sehr belastendes Flimmern darstellen. Energiesparlampen-Frequenzen überlagern sich mit Bildschirm-Abstrahlungen, was zu heftigen Flimmereffekten führen kann. Die elektrischen Wechselfelder der Energiesparlampen überschreiten die TCO- Zertifizierung für strahlungsarme Bildschirme. Eine einzige Sparlampe am Arbeitsplatz macht also den Effekt eines strahlungsarmen Bildschirms zunichte.
- Nervenstörungen: Diese Lichtblitze belasten das zentrale Nervensystem erheblich. Es ist bekannt, daß die Zunahme von Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schwindel, innerem Vibrieren, Muskelfaszikulationen, Zuckungen sowie epileptiformen Hirnströmen bei sensiblen Personen und Kindern signifikant ist.
- Immun-und Hormonstörung: Der durch den Blauanteil bedingte Lichtstress überreizt die Zirbeldrüse (Melatonin) und die Hypophyse und damit auch die Regulation des Immun- und Hormonsystems.
- Elektromagnetische Niederfrequenzbelastung: Das Transformator-Schaltnetzteil bedingt in der Umgebung eine sehr starke elektromagnetische Belastung, die Ursache vieler Gesundheitsstörungen werden kann. Die Notwendigkeit des Sicherheitsabstandes von ca. 1,50 m (für Elektrosensible sogar mehere Meter) ist am Schreibtisch, Nachttisch, bei Kindern und an vielen anderen beleuchteten Stellen nicht zu gewährleisten.
- Beeinträchtigung des Wohlbefindens: Energiesparlampen eignen sich allenfalls für gleichförmige Raumbeleuchtung, punktuelle Beleuchtung ist nicht gut zu gewährleisten. Wegen der Verzerrung des Farbspektrums wirkt das Licht der Energiesparlampen auf viele Menschen unangenehm kalt und reduziert im privaten Wohnbereich das Grundempfinden warmer Gemütlichkeit.
- Geringes Einsparpotential: Nur 1,5 % des gesamten Energieverbrauchs eines Haushaltes geht auf das Konto von Licht und Lampen. Das Einsparpotential von Lampen ist also sehr begrenzt. Viel größere Bedeutung haben technische Geräte und die Unterhaltungstechnik.
- Verringerte Lebensdauer: Die Lebensdauer sinkt durch häufiges An-und Ausschalten stark. Dies stellt aber im Haushalt den Normalfall dar. Das Licht dauerhaft brennen zu lassen, reduziert den Vorteil der Stromersparnis sehr stark. Die Helligkeit der Energiesparlampen sinkt mit zunehmender Lebensdauer.
- Unrealistische Berechnungsgrundlage: Die Einspar-Berechnungen beziehen sich auf die Lebensdauer im Dauerbetrieb, entsprechen also keiner realistischen Annahme.
- Giftstoffbelastung: Energiesparlampen enthalten Quecksilber und andere hochgiftige Toxine, die keinesfalls in die Umwelt gelangen dürften, eine Forderung, die unerfüllbar bleibt. Zerbrochene Energiesparlampen im Kinderzimmer sind eine gesundheitliche Katastrophe, Energiesparlampen im Hausmüll eine Umweltvergiftung, steigende Sondermüllbelastungen eine riesige Bürde für kommunale Haushalte, die Logistik einer angemessenen Entsorgung ist nicht zu gewährleisten.
Quelle:
http://groups.google.com/group/omeganews/browse_thread/thread/4f61399912d75053?hl=de
Mehr Infos zu Elektrosmog:
http://www.schlafplatzanalyse.de/elektrosmog.html