<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558</id><updated>2012-01-27T09:10:03.004+01:00</updated><category term='Lied'/><category term='Handywahn'/><category term='Mobilfunk'/><category term='Baubiologe'/><category term='Holtrup'/><title type='text'>Baubiologe u. Sachverständiger Schimmelpilze (TÜV)</title><subtitle type='html'>Als Baubiologe und Sachverständiger f. Elektrosmog, Schimmel u. Wohngifte bin ich auf der Suche nach unsichtbaren Gesundheitsgefahren.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>103</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-92119983666994191</id><published>2012-01-27T09:07:00.000+01:00</published><updated>2012-01-27T09:10:03.014+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;h2&gt;&lt;a href="http://www.buergerwelle.de/"&gt; WLAN in Schulen? Kopfschmerzen und Herzrhythmusstörungen bei Kindern sind nicht normal"&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;               Kopfschmerzen und Herzrhythmusstörungen bei Kindern sind nicht normal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gesundheitliche Risikofaktor WLAN in den Schulen und in den anderen öffentlichen und privaten Bereichen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Inhalt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    WLAN in Schulen?&lt;br /&gt;    WLAN in der französischen Nationalbibliothek: Alle Gewerkschaften auf derselben Wellenlänge&lt;br /&gt;    WLAN: Arbeitsstelle verloren und krank geworden&lt;br /&gt;    WLAN-Alarm&lt;br /&gt;    Weltweit Warnungen und Entscheide gegen WLAN&lt;br /&gt;    Forscher überwacht Atmung mittels WLAN-Strahlung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der &lt;a href="http://www.buergerwelle.de/assets/files/Sonderdruck_WLAN_3-2011.pdf"&gt; Sonderdruck aus der Bürgerwelle-Zeitung Nr. 3/2011&lt;/a&gt; zum Download :&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich sind diese Belastungen auch zu Hause oder vom Büro nebenan möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch hier setzt die Verantwortung der Eltern ein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. DECT und WLAN nicht zu verwenden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. wenn "notwendig", dann DECT nur im ECO-Modus oder von ESNORD  (strahlenreduziert) und WLAN abschalten, wenn es nicht benötigt wird&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. DECT und WLAN zumindest in der Nachtruhe vom Strom trennen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Ausseneinflüsse durch einen Baubiologen prüfen lassen und gegebenenfalls Abschirmungen vornehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de" target="_blank"&gt;Informieren&lt;/a&gt; Sie sich und vereinbaren Sie einen Termin!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-92119983666994191?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/92119983666994191/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=92119983666994191' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/92119983666994191'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/92119983666994191'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2012/01/wlan-in-schulen-kopfschmerzen-und.html' title=''/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-3311753734790796972</id><published>2012-01-06T15:42:00.002+01:00</published><updated>2012-01-06T15:45:46.867+01:00</updated><title type='text'>Der Richtige Baubiologe?  10 Tipps zur Wahl eines qualifizierten Baubiologen</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;10 Tipps zur Wahl eines qualifizierten Baubiologen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Sie vermuten eine mögliche Belastung im Schlafzimmer ,Wohnumfeld oder am Arbeitsplatz oder möchten vorbeugen und sich baubiologisch beraten lassen? Wie findet man aber nun Hilfe, d.h. den richtigen Baubiologen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;10 Tipps, woran Sie einen guten baubiologischen Berater erkennen können: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.    Leistungsspektrum&lt;br /&gt;Bietet der mögliche Berater nur Elektrosmog- oder Erdstrahlenmessungen an als Rutengänger ? Oder ist er qualifizierter baubiologischer Messtechniker und bietet auch Hilfe bei anderen  möglichen Belastungen durch Schimmelpilze, Wohngifte, etc.  und kann er mir auch bei Sanierungen die richtigen baubiologischen Baustoffe empfehlen ?&lt;br /&gt;2.    Ausbildung&lt;br /&gt;Fragen Sie Ihren möglichen baubiologischen Berater ruhig nach seiner Ausbildung.&lt;br /&gt;3.    Vorträge / Seminare&lt;br /&gt;Fragen Sie Ihren Berater nach Vorträgen und Seminaren., um die Kompetenz zu hinterfragen.&lt;br /&gt;4.    Preise&lt;br /&gt;Wer Schnäppchenpreise bei der Beratung erzielen will läuft Gefahr, mit Abschirmprodukten über den Tisch gezogen zu werden. In jeder Branche gibt es auch „schwarze Schafe“.&lt;br /&gt;5.     Messgeräte&lt;br /&gt;Welche Messtechnik wird eingesetzt? Keine Messgeräte aus dem Baumarkt, denn die erfüllen nicht den Anforderungen an allgemein anerkannten baubiologische Standards.&lt;br /&gt;6.     Referenzen / Empfehlungen&lt;br /&gt;Wie zufrieden sind die Kunden? Kann Ihr Berater auf  zufriedene Kunden verweisen?&lt;br /&gt;Arbeitet er mit Ärzten und Heilpraktiker zusammen und wird von diesen empfohlen?&lt;br /&gt;7.    Kontroll-Messung&lt;br /&gt;Bietet Ihr Berater eine Nachmessung an? Weil die Rahmenbedingungen  nicht statisch sind, sollte  nach jeder Sanierungsmaßnahme unbedingt kontrolliert werden.&lt;br /&gt;8.    Versprechen&lt;br /&gt;Es gibt keine technischen Geräte, die Elektrosmog  unterdrücken oder "schlechte" in "gute" Strahlen umwandeln können. Weder Chips, noch Kupferringe, Spiralen,  Magnete oder  Korkmatten oder Edelsteine reduzieren messbar die Stärke der Elektrosmog- Felder. Wenn Ihnen also Wundergeräte angeboten werden, seien Sie skeptisch.&lt;br /&gt;9.    Abschirmmethode&lt;br /&gt;Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie nach einer eher knappen Beratung große Summen in Abschirmungen investieren sollen, ziehen Sie im Zweifel einen zweiten Fachmann zu Rate.&lt;br /&gt;10.    Dokumentation&lt;br /&gt;Wird die Messung und Analyse plausibel protokolliert und erhalten Sie weitere erklärende Infos und Beratung zum weiteren Vorgehen?&lt;br /&gt;Als Sachverständiger und „Arzt für das Haus“ hilft Baubiologe Holtrup bei Ursachenklärung und bespricht  mit Ihnen gemeinsam die Optimierungsmöglichkeiten. Das ist meist einfacher als Sie vielleicht vermuten würden. Auf Wunsch auch Gutachtenerstellung.&lt;br /&gt;Damit Sie auf  Dauer gesund schlafen und wohnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob Beratung, Elektrosmog-Messung, Schimmelpilzuntersuchung oder Raumluftanalyse…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontakt: Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger: Tel. 02581-784635, www.baubiologie-holtrup.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-3311753734790796972?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/3311753734790796972/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=3311753734790796972' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/3311753734790796972'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/3311753734790796972'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2012/01/der-richtige-baubiologe-10-tipps-zur.html' title='Der Richtige Baubiologe?  10 Tipps zur Wahl eines qualifizierten Baubiologen'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-2668031614808970866</id><published>2011-12-14T19:42:00.004+01:00</published><updated>2011-12-14T19:54:46.093+01:00</updated><title type='text'>Hilfe und Tipps zur Vermeidung von Schimmelpilz</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-UwmkuM2-SuQ/TujwH2dkqrI/AAAAAAAAAGk/-QWWpqt4uos/s1600/Schimmel_Wandecke.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; 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  &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="60" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Shading Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="61" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light List Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="62" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Grid Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="63" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="64" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="65" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 1 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="66" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 2 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="68" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="69" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="70" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Dark List Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="60" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Shading Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="61" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light List Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="62" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Grid Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="63" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="64" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="65" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 1 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="66" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 2 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="68" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="69" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="70" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Dark List Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="60" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Shading Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="61" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light List Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="62" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Grid Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="63" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="64" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="65" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 1 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="66" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 2 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="68" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="69" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="70" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Dark List Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="60" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Shading Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="61" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light List Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="62" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Grid Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="63" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt; 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 &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable  {mso-style-name:"Normale Tabelle";  mso-tstyle-rowband-size:0;  mso-tstyle-colband-size:0;  mso-style-noshow:yes;  mso-style-priority:99;  mso-style-qformat:yes;  mso-style-parent:"";  mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;  mso-para-margin:0cm;  mso-para-margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:10.0pt;  font-family:"Times New Roman","serif";} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;o:shapedefaults ext="edit" spidmax="2050"&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;o:shapelayout ext="edit"&gt;   &lt;o:idmap ext="edit" data="1"&gt;  &lt;/o:shapelayout&gt;&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-right: -5.4pt;"&gt;&lt;span style="mso-ignore:vglayout;position: absolute;z-index:-1;margin-left:678px;margin-top:70px;width:81px;height:79px"&gt;&lt;img src="file:///C:/DOKUME%7E1/H/LOKALE%7E1/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image002.jpg" height="79" width="81" /&gt;&lt;/span&gt;Das Problem hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. In 22 % aller Wohnungen gibt es Feuchteschäden, in nahezu jeder zehnten Wohnung wird Schimmel festgestellt. Falsches Heiz- und Lüftungsverhalten oder unsachgemäße Dämmung ist die häufigste Ursache.&lt;span style="font-size:9.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-right:-5.4pt;tab-stops:531.0pt"&gt;Dabei sind die schwarzen oder grünlichen Flecken nicht nur unansehnlich, sondern auch gesundheitsgefährdend. Hier einige Tipps vom Schimmelexperten zur Vorbeugung:&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:20.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-right:5.3pt;tab-stops:531.0pt"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:20.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt"&gt; Tipps zur Vermeidung von Schimmelpilz&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="color:black;display:none;mso-hide: all"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoBodyText3" style="margin-right:5.3pt;tab-stops:531.0pt;mso-layout-grid-align: auto;text-autospace:ideograph-numeric ideograph-other"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt;mso-bidi-font-size:8.0pt;font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; mso-fareast-font-family:Arial;display:none;mso-hide:all"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-top:2.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:8.0pt;margin-left: 17.85pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"&gt; &lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;1.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Halten Sie in Ihren Tagesräumen möglichst eine Temperatur von 20 °C.&lt;br /&gt;Im Schlafzimmer tagsüber heizen und möglichst nachts nicht unter 15 °C sinken lassen.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-top:2.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:8.0pt;margin-left: 17.85pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;2.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Lüften Sie gründlich und regelmäßig. Die Faustregel lautet „kurz - oft - intensiv".&lt;br /&gt;Das bedeutet: mind. 3 x täglich Stoß- oder noch besser Querlüftung (Fensterbänke&lt;br /&gt;frei halten). Dann geht Ihnen auch im Winter nicht allzu viel Heizenergie verloren. Gerade das Schlafzimmer muss morgens intensiv gelüftet werden. Dauerlüften durch Kippfenster unbedingt vermeiden. Dies ist Energieverschwendung und das Auskühlen der Wände führt zur Schimmelgefahr. &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-top:2.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:8.0pt;margin-left: 17.85pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;3.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Wichtig: nach dem Duschen, Baden, Kochen, Bügeln sofort ergiebig lüften!&lt;br /&gt;Hängen Sie - wenn möglich - keine Wäsche zum Trocknen in der Wohnung auf, das erhöht die Luftfeuchtigkeit nur unnötig. &lt;span style="mso-bidi-font-size:6.0pt; mso-fareast-font-family:Arial;color:black"&gt;Wenn, dann nur mit sehr viel Lüften!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-top:2.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:8.0pt;margin-left: 17.85pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;4.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Möglichst keine Möbelstücke an kalten Außenwänden stellen. Wenn, dann nur mit 5-8 cm Abstand, damit eine Luftzirkulation gewährleistet ist. Heizkörper nicht durch Möbel, schwere Gardinen oder Verkleidungen behindern.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-top:2.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:8.0pt;margin-left: 17.85pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;5.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Halten Sie die Türen vom Bad und von kühlen unbeheizten Räumen geschlossen, sonst kommt es zur Kondensation der Luftfeuchtigkeit an den kühleren Wänden.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-top:2.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:8.0pt;margin-left: 17.85pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;6.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Kontrollieren Sie mit einem Hygrometer die relative Luftfeuchtigkeit.&lt;span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;mso-fareast-font-family: Arial;color:black"&gt; Diese sollte auf keinen Fall 60 % auf Dauer überschreiten und im Winter möglichst unter 50 % liegen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-top:2.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:8.0pt;margin-left: 17.85pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;7.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Vermeiden Sie Farben (z. B. Latexfarben) und Tapeten&lt;br /&gt;(z. B. Vinyltapeten),&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;die Wände luftdicht verschließen&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-top:2.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:8.0pt;margin-left: 17.85pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;8.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Keine Luftbefeuchter benutzen. Nur bei intensiver Ofennutzung und geringer Luftfeuchte weit unter 40 % machen Befeuchter Sinn.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-top:2.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:8.0pt;margin-left: 17.85pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;9.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Keller im Sommer ab 15 Grad nicht lüften! Dann nur morgens oder abends lüften! &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-top:2.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:8.0pt;margin-left: 17.85pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;10.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Lassen Sie sich beraten, ob Ihnen eine automatische Lüftungsanlage Vorteile verschafft (insbesondere, wenn man selber wenig Zeit zum Lüften hat.) &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-top:2.0pt"&gt; Sollte es doch einmal passieren: Bei einem Schimmelbefall ist schnelles Handeln erforderlich um den gesundheitlichen und baulichen Schaden gering zu halten. Schimmel ist nicht nur ein Schönheitsfehler, er ist vor allem ein Gesundheitsrisiko. Fragen Sie einen Experten um gesundheitliche Risiken zu vermeiden und die Ursache zu beheben. Schimmelentferner arbeiten rein oberflächlich und nach dem Überstreichen kann nach kurzer Zeit der Schimmel wieder sprießen! Fragen Sie einen Sachverständigen nach der Ursachenklärung.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-size:4.0pt"&gt;Kontakt: Baubiologe IBN u. Sachverständiger (TÜV) Ralf Holtrup: Tel. 02581-784635, &lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de"&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;!--[if !mso]&gt; &lt;style&gt; v\:* {behavior:url(#default#VML);} o\:* {behavior:url(#default#VML);} w\:* {behavior:url(#default#VML);} .shape {behavior:url(#default#VML);} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:trackmoves&gt;false&lt;/w:TrackMoves&gt;   &lt;w:trackformatting/&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:donotpromoteqf/&gt;   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href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/12/hilfe-und-tipps-zur-vermeidung-von.html' title='Hilfe und Tipps zur Vermeidung von Schimmelpilz'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-UwmkuM2-SuQ/TujwH2dkqrI/AAAAAAAAAGk/-QWWpqt4uos/s72-c/Schimmel_Wandecke.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-7759064611013978792</id><published>2011-12-13T11:16:00.000+01:00</published><updated>2011-12-13T11:18:49.651+01:00</updated><title type='text'>Retter der Menschheit, der große Segen des Mobilfunks!</title><content type='html'>&lt;b&gt;Retter der Menschheit, der große Segen des Mobilfunks!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein "Gedicht" zum "Segen" des Mobilfunk&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gepulster Strahlung ausgesetzt,&lt;br /&gt;fühlt der Mensch sich gut vernetzt.&lt;br /&gt;Der Mensch von heute ist entzückt,&lt;br /&gt;wenn er auf ein Display blickt!&lt;br /&gt;Der Daumen tippt, der Finger wischt,&lt;br /&gt;was wird ihm Schönes aufgetischt,&lt;br /&gt;dass er weder hört noch sieht,&lt;br /&gt;was um ihn herum geschieht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er rennt schwatzend durch die Straßen,&lt;br /&gt;um der Welt gewissermaßen&lt;br /&gt;kund zu tun woher, wohin&lt;br /&gt;und was als nächstes er im Sinn.&lt;br /&gt;Hat er einen Berg bestiegen,&lt;br /&gt;die Welt muss davon Nachricht kriegen.&lt;br /&gt;Was bringt dem Menschen Freude pur?&lt;br /&gt;Stets gutes Netz in der Natur!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon jedem Kind wird beigebracht,&lt;br /&gt;wie glücklich so ein Handy macht.&lt;br /&gt;Doch mir wird dabei angst und bang,&lt;br /&gt;der Kinder Leben währt noch lang!&lt;br /&gt;Der Forstschritt führt zu mancher Plage,&lt;br /&gt;Kopfschmerz, müde alle Tage,&lt;br /&gt;doch solch Beschwerden sind nicht wichtig,&lt;br /&gt;die Leute sind im Kopf nicht richtig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In voller Sonne, groß und mächtig&lt;br /&gt;gedieh' ein Tannenbaum ganz prächtig,&lt;br /&gt;da kam ein Kran um aufzustellen&lt;br /&gt;einen Turm der sendet Wellen.&lt;br /&gt;Das dunkle Kleid, das einstmals dicht,&lt;br /&gt;wird braun und dürr und auch ganz licht.&lt;br /&gt;Nur "schwächste" Strahlen ihn umgeben&lt;br /&gt;und nehmen gnadenlos sein Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es braucht wohl einen Riesenstern,&lt;br /&gt;der sie aufweckt, diese Herrn,&lt;br /&gt;zu schonen Mensch und auch Natur,&lt;br /&gt;von Taten ist da keine Spur.&lt;br /&gt;Nach Macht und Mammon gilt's zu streben,&lt;br /&gt;plump missachtend alles Leben,&lt;br /&gt;als wär' die Welt ihr Werk gewesen&lt;br /&gt;und müsste nun an Funk genesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gilt's zu erfüllen Weihnachtsträume,&lt;br /&gt;braucht es nur noch Mobilfunkbäume!!&lt;br /&gt;----&lt;br /&gt;Eva Weber, Dez. 2011, geschädigt durch Mobilfunk.&lt;br /&gt;Das Gedicht darf mit diesem Zusatz vervielfältigt, weitergegeben und veröffentlicht werden.Retter der Menschheit "Mobilfunk"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-7759064611013978792?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/7759064611013978792/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=7759064611013978792' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7759064611013978792'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7759064611013978792'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/12/retter-der-menschheit-der-groe-segen.html' title='Retter der Menschheit, der große Segen des Mobilfunks!'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' 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href="http://www.youtube.com/watch?v=yHLSCoSt3Yg&amp;amp;feature=player_embedded" target="_blank"&gt;youtube&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;http://www.youtube.com/watch?v=yHLSCoSt3Yg&amp;amp;feature=player_embedded&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-6307229497186857819?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/6307229497186857819/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=6307229497186857819' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/6307229497186857819'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/6307229497186857819'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/12/laserdrucker-gesundheitsgefahr-oder.html' title='Laserdrucker - Gesundheitsgefahr oder Krebsgefahr?'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-2209676970308864174</id><published>2011-11-25T23:57:00.002+01:00</published><updated>2011-11-26T00:01:13.442+01:00</updated><title type='text'>Energiesparlampe - Viel Elektrosmog und wenig sparen</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   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5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="60" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Shading Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="61" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light List Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="62" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Grid Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="63" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="64" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="65" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 1 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="66" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 2 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="68" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="69" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="70" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Dark List Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="19" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Subtle Emphasis"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="21" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Intense Emphasis"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="31" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Subtle Reference"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="32" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Intense Reference"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="33" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Book Title"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="37" name="Bibliography"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="39" qformat="true" name="TOC Heading"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable  {mso-style-name:"Normale Tabelle";  mso-tstyle-rowband-size:0;  mso-tstyle-colband-size:0;  mso-style-noshow:yes;  mso-style-priority:99;  mso-style-qformat:yes;  mso-style-parent:"";  mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;  mso-para-margin:0cm;  mso-para-margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:10.0pt;  font-family:"Calibri","sans-serif";} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color:black"&gt;Energiesparlampe - "Die richtige Leuchte" ?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color:black"&gt;Richtig ist, dass die meisten der Energiesparlampen Strom sparen − aber nicht 80 %, wie meist behauptet. Diese Berechnungen berücksichtigen nämlich nicht, dass die Sparlampen meist weniger hell sind als die Glühbirne und während der Lebensdauer auch noch an Helligkeit nachlassen. ÖKO−TEST hat deshalb schon&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;2008 für die Berechnung der Energieeffizienz die Differenzen in der Helligkeit mit einbezogen. &lt;/span&gt;&lt;span style="display:none;mso-hide:all"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Die Mehrheit bringt es nur auf 50 bis 70 Prozent Energieeinsparung. &lt;span style="color:black"&gt;Einzelne „Sparbirnen“ verbrauchen gar mehr Strom als die Glühbirne und kosten mehr, erinnert der Baubiologe Ralf Holtrup vom Verein Biolysa e.V.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="tab-stops:387.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:12.0pt;font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color:black"&gt;Jetzt kommt aber die Praxis: &lt;span style="display:none;mso-hide:all"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="tab-stops:387.0pt"&gt;&lt;span style="color:black"&gt;Sparlampen animieren dazu, beim Verlassen eines Raumes das Licht brennen zu lassen, weil man weiss, dass ihre Lebensdauer bei häufigen Schaltzyklen massiv verkürzt wird, und auch weil viele denken &lt;i&gt;„sie spart ja sowieso“. &lt;span style="display:none;mso-hide:all"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="tab-stops:387.0pt"&gt;&lt;span style="color:black"&gt;Allgemein führt die Sparlampe zu einer verschwenderischeren Beleuchtung, weil sie ein gutes „Energiegewissen“ suggeriert. &lt;span style="display:none;mso-hide:all"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="tab-stops:387.0pt"&gt;&lt;span style="color:black"&gt;In der Praxis wird man mit höchstens 1 % Stromeinsparung rechnen können. Das EU-Glühbirnenverbot wurde mit 4 % Stromeinsparung begründet. - Stammt diese Zahl von der Industrie?&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family:Arial; color:black"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color:black"&gt;Letztendlich entspricht &lt;span style="display:none;mso-hide:all"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoBodyText3" style="margin-right:0cm;tab-stops:387.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:12.0pt;font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;;display:none; mso-hide:all"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="tab-stops:387.0pt"&gt;&lt;span style="color:black; display:none;mso-hide:all"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;die Beleuchtung nur etwa 10 % des Stromverbrauchs und 1 % des Gesamtenergieverbrauches eines Haushaltes. &lt;b&gt;Mit dem Abstellen aller Stand-By-Geräte könnte wesentlich mehr eingespart werden, &lt;/b&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;meint der Elektrosmog-Fachmann Holtrup aus dem Münsterland.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt; &lt;span style="mso-fareast-font-family:Arial;color:black"&gt;Elektrosmog:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family:Arial;color:black"&gt; Elektrosensible haben je nach Grad der Empfindlichkeit oft massive gesundheitliche Beschwerden und Konzentrationsstörungen in der Nähe von Sparlampen. Woher kommt das? – Eine Sparlampe erzeugt zwar dieselben 50 Hertz-Felder wie eine Glühbirne. Zusätzlich sendet das im Lampensockel integrierte elektronische Vorschaltgerät jedoch eine elektromagnetische Strahlung im Kilohertz-Bereich aus. Diese Strahlung ist mit einer Frequenz von 100 Hertz scharf gepulst, ähnlich der Strahlung eines DECT-Schnurlostelefons. Jede Sparlampe ist eigentlich ein kleiner Radiosender, der einen aggressiven 100 Hertz-Ton in die Runde sendet. &lt;/span&gt;&lt;span style="color:black"&gt;Die elektromagnetische Strahlung liegt im selben Frequenzbereich wie die Strahlung, die ein Computerbildschirm aussendet&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;. &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family: Arial;color:black"&gt;„Eine einzige Sparlampe am Büroarbeitsplatz macht &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="color:black;display:none;mso-hide:all"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="color:black"&gt;den Effekt eines strahlungsarmen Bildschirms zunichte.“ &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color:black"&gt;Auch &lt;span style="mso-bidi-font-weight: bold"&gt;gesundheitlich&lt;/span&gt; sind die Energiesparlampen problematisch, denn mit Vorschaltgerät verursachen sie starke elektromagnetische Felder mit starken Oberwellen, die z. B. zu Kopfschmerzen, Depressionen und Unruhe führen können. &lt;span style="display:none;mso-hide:all"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color:black"&gt;Ohne Vorschaltgerät flimmern sie mit einer Frequenz die auffallend häufig bei Epileptikern zu Vorstufen eines epileptischen Anfalls führt. &lt;span style="display:none;mso-hide:all"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color:black"&gt;Außerdem kann ihr unnatürliches Farbspektrum depressiv machen.&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family:Arial; color:black"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color:black;display:none;mso-hide:all"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color:black"&gt;Der erhöhte Blauanteil dieses Lichtes, also auch des Sparlampenlichts, simuliert "Tag", wenn "Nacht" sein sollte. Die Folge ist eine Veränderung des Hormonhaushaltes. Es entsteht eine Stressreaktion über eine Stimulation der Hypophyse und über eine Dämpfung der Melatoninproduktion der Zirbeldrüse. &lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Die Folgen sind Schlafstörungen und eine Erhöhung des Krankheitsrisikos (Schwächung des Immunsystems).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="margin-left: 14.2pt; text-indent: -14.75pt; line-height: 16pt;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color:black"&gt; &lt;/span&gt;Nachteile&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="margin-left:14.2pt;mso-add-space: auto;text-indent:-14.75pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-list:l0 level1 lfo1;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:Symbol; mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family:Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;·&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Elektrosmog&lt;/span&gt; in niedrigen und hohen Frequenzbereichen, viel mehr als an PC-Bildschirmen erlaubt, mit vielen Oberwellen, Auflagerungen, Spitzen, Pulsen (Abstand-Empfehlung 1-1,5 m)&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:14.2pt;mso-add-space: auto;text-indent:-14.75pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-list:l0 level1 lfo1;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"&gt;&lt;span style="font-family:Symbol; mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family:Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;·&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Lichtflimmern&lt;/span&gt; und schlechtes Lichtspektrum&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:14.2pt;mso-add-space: auto;text-indent:-14.75pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-list:l0 level2 lfo1;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;•&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Farbwiedergabe&lt;/span&gt; schlechter; unnatürliches, ungemütliches, ungewohntes, "kühles" Licht&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;    &lt;/span&gt;(Höherer&lt;span style="mso-bidi-font-weight: bold"&gt; Blau-&lt;/span&gt; und&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt; UV-Anteil&lt;/span&gt; im Licht)&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:14.2pt;mso-add-space: auto;text-indent:-14.75pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-list:l0 level2 lfo1;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;•&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Emission von&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt; Schadstoffen&lt;/span&gt; und&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt; Gerüchen &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:14.2pt;mso-add-space: auto;text-indent:-14.75pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-list:l0 level2 lfo1;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;•&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Helligkeit&lt;/span&gt; meist schlechter als angegeben und lässt oft im Laufe der Nutzung nach &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:14.2pt;mso-add-space: auto;text-indent:-14.75pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-list:l0 level2 lfo1;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;•&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Lange&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt; Einbrennzeit&lt;/span&gt; von mehreren bis vielen Minuten bis zur vollen Leuchtkraft &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:14.2pt;mso-add-space: auto;text-indent:-14.75pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-list:l0 level2 lfo1;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;•&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Lebensdauer&lt;/span&gt; oft schlechter als angegeben&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:14.2pt;mso-add-space: auto;text-indent:-14.75pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-list:l0 level2 lfo1;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;•&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Herstellung&lt;/span&gt; aufwändig, zehn- bis vierzigfach aufwändiger als die der Glühbirne &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:14.2pt;mso-add-space: auto;text-indent:-14.75pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-list:l0 level2 lfo1;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;•&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Inhalte&lt;/span&gt; giftig: diverse Schwermetalle, Chemie, Kunststoffe, Klebstoffe, Leuchtstoffe&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:14.2pt;mso-add-space: auto;text-indent:-14.75pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-list:l0 level2 lfo1;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;•&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Quecksilber&lt;/span&gt; im Schnitt 2-5 Milligramm, das sind einige 100 Kilo pro Jahr in D.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:14.2pt;mso-add-space: auto;text-indent:-14.75pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-list:l0 level1 lfo1;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"&gt;&lt;span style="font-family:Symbol; mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family:Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;·&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;(besonders kritische Freisetzung beim Lampenbruch) &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:14.2pt;mso-add-space: auto;text-indent:-14.75pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-list:l0 level2 lfo1;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;•&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Sondermüll&lt;/span&gt;-Entsorgung, die meisten kommen trotzdem in den Hausmüll &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:14.2pt;mso-add-space: auto;text-indent:-14.75pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-list:l0 level1 lfo1;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"&gt;&lt;span style="font-family:Symbol; mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family:Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;·&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Stromersparnis&lt;/span&gt; bei vielen nicht so hoch wie angegeben &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:14.2pt;mso-add-space: auto;text-indent:-14.75pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-list:l0 level1 lfo1;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"&gt;&lt;span style="font-family:Symbol; mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family:Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;·&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Stör-&lt;/span&gt; und&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt; Fehlströme&lt;/span&gt;, welche technische Probleme an elektrischen Leitungen, Installationen und Geräten, elektronischen Datenübertragungen und Bus-Systemen... verursachen können; höhere &lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Netzbelastung&lt;/span&gt;, höhere Blindleistung, "Dirty-Power" &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:14.2pt;mso-add-space: auto;text-indent:-14.75pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-list:l0 level1 lfo1;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"&gt;&lt;span style="font-family:Symbol; mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family:Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;·&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Radioempfang&lt;/span&gt; wird durch den Elektrosmog gestört, speziell Lang- und Mittelwellen &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:14.2pt;mso-add-space: auto;text-indent:-14.75pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-list:l0 level1 lfo1;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"&gt;&lt;span style="font-family:Symbol; mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family:Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;·&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Ökobilanz&lt;/span&gt; und&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt; Klimaschutz&lt;/span&gt; mehr als fragwürdig &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="margin-left:14.2pt;mso-add-space:auto; text-indent:-14.75pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-list:l0 level1 lfo1;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"&gt;&lt;span style="font-family:Symbol; mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family:Symbol;mso-bidi-font-weight: bold"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;·&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Meist wesentlich teurer als Glühbirnen und Halogenleuchtmittel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family:Arial"&gt;Was kann man tun?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="color:black"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none"&gt;Kunstlicht kann kein Tageslicht ersetzen. Wer natürliches Licht will muss das Sonnenlicht ins Haus holen. Wer möglichst naturnahes Kunstlicht möchte, braucht Glühbirnen. Keine Energiesparbirne erreicht die Lichtqualität der Glüh- und Halogenlampen und verursacht so wenig Elektrosmog, so wenig Flimmern und so wenig Schadstoffe. Wer ein gleichmäßiges Licht ohne Flimmeranteile will, benötigt Gleichstrom statt Wechselstrom.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="line-height:16.0pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none"&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="line-height:16.45pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none"&gt;Bei Energiesparbirnen sollte man immer ausreichend Abstand zu den Lampen einhalten, nicht in Körpernähe einsetzen und schon gar nicht dauerhaft. Am besten Glühbirnen und Halogenbeleuchtung im häuslichen Alltag bevorzugen und bunkern, so lange sie es noch gibt, es gibt noch keine optimale Alternative. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="line-height:16.45pt;mso-line-height-rule:exactly; mso-pagination:none;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none"&gt; Vielleicht schafft das Kunstlicht der Zukunft namens LED irgendwann mal bessere Lichtqualität, weniger Strahlung und weniger Flimmern, weniger kritische Inhaltsstoffe und weniger ökologische Probleme. Man arbeitet daran, aber es gibt noch einiges zu verbessern. Kein UV-Belastung, kaum Hitze, geringer Verbrauch, kein giftiges Quecksilber und eine äußerst lange Lebensdauer zeichnen die LEDs ja jetzt schon aus…&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Mehr Infos zu Elektrosmog und Elektrosm-Messungen bei &lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de"&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;oder www.biolysa.de&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-2209676970308864174?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/2209676970308864174/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=2209676970308864174' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2209676970308864174'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2209676970308864174'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/11/energiesparlampe-viel-elektrosmog-und.html' title='Energiesparlampe - Viel Elektrosmog und wenig sparen'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-6272524431324578099</id><published>2011-10-31T20:09:00.000+01:00</published><updated>2011-10-31T20:11:06.780+01:00</updated><title type='text'>Radon – die versteckte Gesundheitsgefahr?</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; 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  &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="68" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="69" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="70" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Dark List Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="60" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Shading Accent 6"&gt; 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Neben Rauchern sind auch Bewohner von Häusern betroffen, in die aus dem Erdreich kommendes Radon eindringt. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 7-10% der Lungenkrebsfälle in Deutschland auf das Edelgas und dessen Zerfallsprodukte zurückgeführt werden können. Mit diesem Thema beschäftigen sich auch&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;Baubiologen wie Ralf Holtrup aus dem Münsterland. Die Messung der Radonkonzentration in Wohnhäusern ist Bestandteil des Standards der Baubiologischen Messtechnik.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt;line-height:115%;font-family:&amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;"&gt;Radon und Zerfallsprodukte&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt; line-height:115%;font-family:&amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;"&gt;Radon ist ein Zerfallsprodukt des im Boden vorkommenden Uran-235, welches&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;über Radium-226 zu dem Edelgas Radon-222 zerfällt. Die Halbwertszeit des Radon-222 beträgt 3,8 Tage. Unter Normalbedingungen ist das Gas farb-, geruch- und geschmacklos, kann also mit den menschlichen Sinnesorganen nicht wahrgenommen werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt; line-height:115%;font-family:&amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;"&gt;Radon-222 zerfällt unter Freisetzung von Helium-Ionen, sogenannten Alpha-Teilchen, die zu den ionisierenden Strahlen gehören. „Wird Radon eingeatmet, schädigt diese Strahlung das Lungengewebe“, erklärt der Strahlenexperte. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt;line-height:115%;font-family:&amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;"&gt;Häuser in Mittelgebirgen betroffen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt; line-height:115%;font-family:&amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;"&gt;Die Vorkommen an Radon-Gas in Deutschland sind nicht flächendeckend. Sie konzentrieren sich in den Mittelgebirgen und sind abhängig vom Auftreten bestimmter Gesteinsarten und der Beschaffenheit der Böden. Im Internet zeigt die „ Radonkarte&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;Deutschland“ eine landkreisbezogene Prognose, die auf die Radonkonzentration in der jeweiligen Region verweist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt;line-height:115%;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;"&gt;Holtrup dazu weiter: „Liegt das eigene Haus in dem betroffenen Gebiet, hängt das Auftreten des Radons in den eignen vier Wänden vom Bauzustand ab. Ungenügend abgedichtete, erdberührte Hauspartien wie die Bodenplatte führen dazu, dass Bodenluft eintritt und damit womöglich zur unsichtbaren Gefahr wird.“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt; line-height:115%;font-family:&amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;"&gt;Gesetzliche Regelungen mit verbindlichen Grenzwerten existieren in Deutschland nicht. Eine Empfehlung der deutschen Strahlenschutzkommission erklärt jedoch Dauermesswerte von etwa 250 Becquerel pro Kubikmeter als schädlich. Man geht auch davon aus, dass das Lungenkrebsrisiko mit jedem Anstieg um 100 Becquerel pro Kubikmeter um 10% zunimmt. Werden kritische Messwerte erreicht, sollten Maßnahmen&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;zur Verringerung des Strahlungsrisikos ergriffen werden. Mit verschiedenen lüftungs- und bautechnischen Methoden und der Abdichtung von Rissen und&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;Fugen in der Bodenplatte kann das Radon dauerhaft aus dem Gebäude herausgehalten werden. Ist das nicht möglich, muss zumindest eine Aufkonzentration und ein&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;Aufsteigen des Gases in höher liegende Wohnräume verhindert werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt;line-height:115%;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;"&gt;Der Baubiologe Ralf Holtrup empfiehlt den Bewohnern in gefährdeten Landstrichen oder Menschen mit ungeklärten Lungenkrebsursachen die Untersuchung ihres Hauses auf Radon. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-size:4.0pt;line-height:115%"&gt;Weitere Infos auch zu sonst Schadstoffen:&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;Ralf Holtrup, Baubiologe IBN u. Sachverständiger: Tel. 02581-784635, &lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de/"&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt; oder www.biolysa.de&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-6272524431324578099?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/6272524431324578099/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=6272524431324578099' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/6272524431324578099'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/6272524431324578099'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/10/radon-die-versteckte-gesundheitsgefahr.html' title='Radon – die versteckte Gesundheitsgefahr?'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-5309520876647619889</id><published>2011-10-24T15:24:00.000+02:00</published><updated>2011-10-24T15:34:39.089+02:00</updated><title type='text'>10 Tipps zur Vermeidung von Schadstoffen in Wohnräumen vom IBN Baubiologen</title><content type='html'>&lt;!--[if !mso]&gt; 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  &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 1"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="60" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Shading Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="61" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light List Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="62" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Grid Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="63" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="64" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="65" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 1 Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="66" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 2 Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="68" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="69" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="70" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Dark List Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="60" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Shading Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="61" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light List Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="62" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Grid Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="63" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="64" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="65" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 1 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="66" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 2 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="68" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="69" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="70" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Dark List Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="60" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Shading Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="61" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light List Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="62" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Grid Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="63" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="64" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="65" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 1 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="66" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 2 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="68" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="69" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="70" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Dark List Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="60" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Shading Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="61" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light List Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="62" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Grid Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="63" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="64" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="65" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 1 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="66" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 2 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="68" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="69" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="70" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Dark List Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="60" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Shading Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="61" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light List Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="62" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Grid Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="63" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="64" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="65" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 1 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="66" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 2 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="68" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="69" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="70" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Dark List Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="19" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Subtle Emphasis"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="21" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Intense Emphasis"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="31" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Subtle Reference"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="32" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Intense Reference"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="33" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Book Title"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="37" name="Bibliography"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="39" qformat="true" name="TOC Heading"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable  {mso-style-name:"Normale Tabelle";  mso-tstyle-rowband-size:0;  mso-tstyle-colband-size:0;  mso-style-noshow:yes;  mso-style-priority:99;  mso-style-qformat:yes;  mso-style-parent:"";  mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;  mso-para-margin:0cm;  mso-para-margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:10.0pt;  font-family:"Times New Roman","serif";} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;margin-right:1.15pt; mso-margin-bottom-alt:auto;margin-left:10.5pt"&gt;&lt;b&gt;Krankes Haus – kranker Mensch?&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;&lt;br /&gt;Umweltmediziner beobachten mit wachsender Sorge eine Zunahme bei&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;margin-right:1.15pt; mso-margin-bottom-alt:auto;margin-left:10.5pt"&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;Allergien, Asthma, Haut- und Augenkrankheiten, Infektionen,Hormonstörungen und v.a. Erkrankungen.&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;margin-right:1.15pt; mso-margin-bottom-alt:auto;margin-left:10.5pt"&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;Einige Schadstoffe sind krebserregend, erbgut- und fruchtschädigend; andere sind leber- und nierenschädigend oder greifen das Nervensystem an.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;margin-right:1.15pt; mso-margin-bottom-alt:auto;margin-left:10.5pt"&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;Hier einige Tipps zur Gesundheitsvorsorge:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:0cm; margin-left:36.0pt;margin-bottom:.0001pt;text-indent:-27.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;1.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;Lüften, lüften, lüften steht an 1. Stelle! (3 x 10 min. Stoßlüften).&lt;br /&gt;Allein hierdurch lassen sich viele Belastungen reduzieren!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:0cm; margin-left:36.0pt;margin-bottom:.0001pt;text-indent:-27.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;2.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;Nutzen Sie Naturholz- statt Pressspanmöbel&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:0cm; margin-left:36.0pt;margin-bottom:.0001pt;text-indent:-27.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;3.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;Kunststoffe, Syntetik und PVC vermeiden (u.a. Weichmacher)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:0cm; margin-left:36.0pt;margin-bottom:.0001pt;text-indent:-27.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;4.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;Anstriche nur mit extremer Lüftung ausführen, mögl. ohne Lösemittel&lt;br /&gt;Ein Umweltsiegel (z.B. Blauer Engel) bedeutet nicht immer schadstofffrei!,&lt;br /&gt;Auf Inhaltsstoffe im Datenblatt achten, schadstoffarm heißt nicht schadstofffrei&lt;br /&gt;Achtung: Viele Wohngifte sind heutzutage geruchsneutral ! Besser: Naturfarben (Kalk o. Silikat).&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:0cm; margin-left:36.0pt;margin-bottom:.0001pt;text-indent:-27.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;5.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;Gerade bei Boden- und Wandbelägen auf die Inhaltsstoffe achten&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;(wg. Ihrer großen Fläche kann „schadstoffarm“ belastend sein).&lt;br /&gt;Ein Teppich mit "Wollsiegel" kann auch giftiges Permethrin enthalten.&lt;br /&gt;Lieber Naturmaterial (Holz, Kork, Linoleum) statt Liminat, PVC oder Syntetikteppich.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:0cm; margin-left:36.0pt;margin-bottom:.0001pt;text-indent:-27.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;6.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;Verklebte Flächen vermeiden&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:0cm; margin-left:36.0pt;margin-bottom:.0001pt;text-indent:-27.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;7.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;keine Vlies, Vinyl- oder Styroportapeten (Schadstoffe, Weichmacher)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:0cm; margin-left:36.0pt;margin-bottom:.0001pt;text-indent:-27.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;8.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;Aggressive Putz- und Reinigungsmittel meiden, Keine Sprays, Duftöle, Duftmittel und kein Tabakrauch im Wohnbereich&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0.0001pt 36pt; text-indent: -27pt;"&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;9.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Neue Textilien immer erst waschen, da sie oft Biozide enthalten, Textilien aus der Reinigung erst draußen auslüften&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:0cm; margin-left:36.0pt;margin-bottom:.0001pt;text-indent:-27.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt"&gt;10.    &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt;color:black"&gt;Staubsauger mit HEPA-Filter verwenden! Evtl. zusätzli. Einen Luftreiniger!&lt;br /&gt;Staub öfters mal feucht wischen!&lt;span style="display:none;mso-hide:all"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;margin-right:1.15pt; mso-margin-bottom-alt:auto"&gt;&lt;span style="font-size:11.0pt;mso-bidi-font-size: 12.0pt;font-family:&amp;quot;Verdana&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;mso-bidi-font-family:Arial"&gt; &lt;/span&gt;Bei Verdacht auf Schadstoffen Fachfirma einschalten zur Beratung und ggfs. Analyse.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="mso-bidi-font-size:4.0pt"&gt;Kontakt: Baubiologe IBN Ralf Holtrup: Tel. 02581-784635, &lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de/"&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-5309520876647619889?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/5309520876647619889/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=5309520876647619889' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/5309520876647619889'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/5309520876647619889'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/10/10-tipps-zur-vermeidung-von.html' title='10 Tipps zur Vermeidung von Schadstoffen in Wohnräumen vom IBN Baubiologen'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-7585921080750080846</id><published>2011-10-10T00:12:00.003+02:00</published><updated>2011-10-10T00:20:03.353+02:00</updated><title type='text'>Gesund schlafen! 10 Tipps für einen erholsamen Schlaf vom Baubiologen u. Schlafraumexperten</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-lx3PNsY4VQ8/TpIdV2v3sGI/AAAAAAAAAFw/CLd6tNgzHY8/s1600/Halbschlaf_Klein.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 154px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-lx3PNsY4VQ8/TpIdV2v3sGI/AAAAAAAAAFw/CLd6tNgzHY8/s200/Halbschlaf_Klein.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5661619942868889698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:27.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;strong&gt;            Rund 20 Mio. Deutsche leiden unter Schlafstörungen.&lt;br /&gt;Ein Drittel unserer Zeit verbringen wir im Bett. Gerade hier sollten wir eine Insel zur Erholung und Regeneration finden können. Nachts wird unser Immunsystem aufgebaut.&lt;br /&gt;So heißt es auch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Schlaf Dich erst mal gesund“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;1.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Stehen Sie jeden Tag zur selben Zeit auf und gehen Sie immer zur selben Zeit ins Bett, wenn möglich auch am Wochenende.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:27.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;2.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Halten Sie keinen richtigen Mittagsschlaf, auch wenn Sie müde sind. Mittags nur kurz entspannen!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:27.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;3.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Sorgen Sie für tägliche Bewegung (schwimmen, spazierengehen, Fahrrad fahren etc), aber beenden Sie den Sport spätestens vier Stunden vor Ihrer Zubettgehzeit. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:27.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;4.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Trinken Sie nach 16 Uhr keinen Kaffee und keine Cola mehr, und verzichten Sie ab dieser Uhrzeit auch auf schweres Essen. Kein Alkohol vor dem Schlafen. Zwar mag Alkohol beim Einschlafen helfen, er bringt jedoch Tiefschlaf- und Traumphasen durcheinander. Dadurch wird der Schlaf weniger erholsam. Außerdem fördert Alkohol das Schnarchen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:27.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;5.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Ihr Schlafzimmer sollte das ruhigste Zimmer Ihrer Wohnung sein und abgedunkelt werden.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:27.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;6.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Das richtige Raumklima schaffen: Halten Sie die Temperatur im Schlafzimmer etwa bei 16° C. Kontrollieren Sie mit einem Hygrometer die Luftfeuchtigkeit. Optimal 40-60 %. Frische Luft lässt Sie besser schlafen - lüften Sie gut durch, bevor Sie zu Bett gehen. Wenn möglich auch nachts Luftzufuhr ermöglichen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:27.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;7.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Nur wer gründlich abschalten kann, bleibt langfristig gesund und produktiv. Schlaf-Rituale helfen, den Tag innerlich zu beenden: eine kurze abendliche Dusche, der Wechsel aus der Büro- zur Freizeitkleidung oder ein halbstündiger Spaziergang. Für viele ist auch ein abendlicher Yoga-Kurs genau das Richtige oder gönnen Sie sich abends eine Massage. Ein heißes Bad kann auch entspannend wirken. Dazu einen Kräutertee mit Melisse, Baldrianwurzeln, Hopfen – oder das uralte Rezept: ein Glas warme Milch mit Honig. Hören Sie Entspannungsmusik. Probieren Sie Entspannungstechniken aus. Denken Sie positiv. Vielleicht ist es ein bisschen unmodern, aber einigen Menschen hilft auch ein Gebet. Das kann ebenso wirksam sein, wie eine Meditation. Bei rasenden Gedanken: Ablenken durch z.B. „Schäfchen zählen“. Vorsicht bei Medikamenten!&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;Schlaftabletten sollten Sie nur in Absprache mit dem Arzt einnehmen. Eine schonende Alternative sind Baldrian-Präparate.&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;                &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:27.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;8.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Finden Sie keinen Schlaf, liegen Sie nicht wach, sondern gehen Sie in ein anderes Zimmer und tun Sie etwas Beruhigendes (Lesen, Musik hören,...), bis Sie sich wieder müder fühlen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:27.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;9.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Gemütliche beruhigende Einrichtung: Das Schlafzimmer sollte nicht als Abstellkammer oder Büro missbraucht werden. Gestalten Sie Ihren Schlafplatz nach baubiologischen Gesichtspunkten. Wie man sich bettet, so schläft man: Sparen Sie nicht am falschen Ende. Leisten Sie sich ein gutes massives Holzbett und eine gute Matratze mit passender Unterfederung (alles möglichst metallfrei). Nutzen Sie beruhigende sanfte Naturfarben und Bilder. Wählen Sie natürliche Bodenbeläge und vermeiden Sie Syntetik sowie Kunststoffe. Stellen Sie keine Pflanzen ins Schlafzimmer und meiden Sie Spiegel im Schlafraum.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:27.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;10.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Elektrosmog vermeiden: Lassen Sie Geräte wie Fernseher oder Handy nachts nicht auf Standby und halten Sie Abstand zu Lampen und Leitungen. Nutzen Sie Batteriewecker statt Radiowecker. Studien haben belegt, dass &lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt; &lt;/span&gt;durch die Einwirkung dieser Störfaktoren die Melatoninproduktion reduziert wird. Dieses Hormon ist wichtig für gesunden Schlaf und das Immunsystem. Lassen Sie sich von einem baubiologischen Messtechniker beraten, ob eine Netzfreischaltung für den Schlafraum notwendig und auch sinnvoll ist.&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;;mso-fareast-Times New Roman&amp;quot;;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:DE;mso-bidi-language: AR-SAfont-family:&amp;quot;;font-size:12.0pt;"  &gt;Dies sind einige Tipps, die schon zu einer deutlichen Verbesserung der Schlafgewohnheiten führen können. Nachdem Sie all diese Ratschläge anwenden und Ihr Schlaf nach einiger Zeit noch immer nicht zufriedenstellend ist, sollten Sie Ihren Schlafplatz von einem Baubiologen &lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt; &lt;/span&gt;untersuchen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bleiben Sie nicht auf Ihren Problemen liegen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr zu Schlafplatzuntersuchungen unter &lt;a href="http://www.schlafplatzanalyse.de/"&gt;www.schlafplatzanalyse.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-7585921080750080846?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/7585921080750080846/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=7585921080750080846' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7585921080750080846'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7585921080750080846'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/10/gesund-schlafen-10-tipps-fur-einen.html' title='Gesund schlafen! 10 Tipps für einen erholsamen Schlaf vom Baubiologen u. Schlafraumexperten'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-lx3PNsY4VQ8/TpIdV2v3sGI/AAAAAAAAAFw/CLd6tNgzHY8/s72-c/Halbschlaf_Klein.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-2032631680221987770</id><published>2011-09-28T23:36:00.003+02:00</published><updated>2011-09-28T23:42:09.662+02:00</updated><title type='text'>10 Elektrosmog -Tipps für die Handynutzung</title><content type='html'>Auch wer glaubt, die Gefahr durch Mobiltelefone sei noch ungeklärt (aber selbst die WHO berichtet über erhöhtes Risiko für Hirntumore): Vorsicht ist die beste Vorbeugung vor Gesundheitsschäden. Denn man kann einiges tun, um die Intensität der Strahlung zu reduzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Verzichten Sie - auch für Ihre Kinder - auf Billig-Handys. Diese setzen oft mehr Strahlung frei als hochwertige Geräte. Kinder scheinen außerdem auf elektromagnetische Strahlung empfindlicher zu reagieren als Erwachsene. Deshalb sollten sie möglichst kaum mobil telefonieren. Achten Sie auf einen geringen SAR-Wert (möglichst unter 0,5).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine Freisprech-Einrichtung vergrößert den Abstand zwischen Antenne und Kopf erheblich. Achten Sie auf die Qualität. Ein schlechter Kopfhörer kann wie eine verlängerte Antenne wirken. Nutzen Sie keine Bluetooth-Kopfhörer wg. zusätzlicher Funkbelastung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Beim Telefonieren im Auto gilt: Benutzen Sie eine Außen-Antenne. Wird das Handy im Auto eingesetzt, wirkt der Innenraum wie ein faradayscher Käfig. Die Strahlung wird in dem"Metallkäfig" reflektiert und die Strahlenwerte erhöhen sich. Dies gilt auch für Bus u. Bahn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schlafen sie nicht direkt neben Ihrem Handy oder schnurlosen Telefon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vermeiden Sie längere Gespräche am Handy oder Funktelefon. Wechseln Sie öfter das Ohr, um eine Erwärmung zu vermeiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Tragen Sie Ihr Handy möglichst weit weg vom Körper, Es sollte auf keinen Fall den ganzen Tag direkt am Körper getragen werden. Auch im Stand-By-Betrieb summiert sich die Strahlung über den Tag. Wenn man unterwegs ist wählt sich das Handy ständig in den nächstgelegenen Sendemast ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Viele elektronische Geräte reagieren empfindlich auf elektromagnetische Strahlung. Deshalb sollten Diabetiker mit Insulinpumpen, Herzschrittmacher-Patienten und Hörgeräteträger im Umgang mit Handys vorsichtig sein. Im Krankenhaus und im Flugzeug gilt deshalb auch: Handys ausstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verzichten Sie auf Bluetooth-Technik. Hier werden Sie neben den Mobilfunkwellen zusätzlich  mit den Bluetooth-Funkwellen bestrahlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die meisten schnurlosen Funktelefone zu Hause senden auch, wenn nicht telefoniert wird - vor allem die Basisstationen der akt. DECT-Telefone. Diese digitalen Telefone arbeiten nach dem Prinzip des Mobilfunks. Von der Basisstation gehen ununterbrochen 24 Std. am Tag Impulse aus - ob telefoniert wird oder nicht. Diese Station unbedingt weit vom Schlafraum entfernt stellen (mehrere Räume). Wer nicht auf ein Funktelefon verzichten kann sollte ein aktuelles strahlungsarmes Funktelefon nutzen (siehe www.schnurlostelefon.de o. www.esnord.de)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verzichten Sie bei Dauergesprächen auf Bewegungsfreiheit - schließen Sie dafür lieber Ihr "altes Telefon mit Kabel" als Zweitgerät an.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;Und denken Sie dran: Mobilfunkstrahlen sind Mikrowellen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Halten Sie es wie Keith Richards:&lt;br /&gt;"Ich benutze keine Handys. Da kannst Du Deinen Kopf ja gleich in einen Mikrowellenherd stecken." Keith Richards, Gitarrist der Rolling Stones&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr zu Elektrosmog:&lt;br /&gt;Kontakt: Baubiologe IBN Ralf Holtrup: Tel. 02581-784635, &lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de"&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-2032631680221987770?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.blogger.com/img/blank.gif' title='10 Elektrosmog -Tipps für die Handynutzung'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/2032631680221987770/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=2032631680221987770' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2032631680221987770'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2032631680221987770'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/09/10-elektrosmog-tipps-fur-die.html' title='10 Elektrosmog -Tipps für die Handynutzung'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-2333494335918564248</id><published>2011-09-18T17:55:00.002+02:00</published><updated>2011-09-18T18:06:35.371+02:00</updated><title type='text'>Neue Vorträge: Elektrosmog, Schimmel und die Gesundheit – mit dem IBN Baubiologen Ralf Holtrup</title><content type='html'>&lt;!--[if !mso]&gt; 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Bei Fragen rufen Sie ruhig an. Kurzinfos am Telefon sind kostenlos!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der IBN Baubiologe Ralf Holtrup startet eine &lt;b&gt;neue Vortragsreihe im Raum Ahlen, Münster, Osnabrück, Gütersloh, Hamm, Soest&lt;/b&gt;:&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:20.25pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;1.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;“&lt;strong&gt;Gesundheitsrisiko Schlafplatz –&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Einfluss von Elektrosmog und Erdstrahlen&lt;/strong&gt; auf den Schlaf und die Gesundheit&lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align:center" align="center"&gt;  &lt;hr style="color:gray" align="center" noshade="noshade" size="1" width="100%"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;13.10.11 59227 Ahlen-Vorhelm, Naturheilzentrum Hüttmann, Brinkstr. 2a, 19:30 Uhr &lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align:center" align="center"&gt;  &lt;hr style="color:gray" align="center" noshade="noshade" size="1" width="100%"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;20.10.11 49525 Lengerich, VHS, Realschule, Bahnhofstr. 108, 19:30 Uhr &lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align:center" align="center"&gt;  &lt;hr style="color:gray" align="center" noshade="noshade" size="1" width="100%"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;17.11.11, 33330 Gütersloh, VHS, Hohenzollernstr. 43, 19:30 Uhr &lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align:center" align="center"&gt;  &lt;hr style="color:gray" align="center" noshade="noshade" size="1" width="100%"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;28.11.11, 59494 Soest, VHS im Kückelhaus, Nöttenstr. 29, 20:00 Uhr &lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align:center" align="center"&gt;  &lt;hr style="color:gray" align="center" noshade="noshade" size="1" width="100%"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;01.12.11, 48155 Münster, Gesundheitshaus, Gasselstiege 13, 20:00 Uhr &lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align:center" align="center"&gt;  &lt;hr style="color:gray" align="center" noshade="noshade" size="1" width="100%"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;12.01.12, 49124 Georgsmarienhütte, VHS-Akademie, Graf-Stauffenberg-Str. 19, 19:30 Uhr &lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align:center" align="center"&gt;  &lt;hr style="color:gray" align="center" noshade="noshade" size="1" width="100%"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;07.03.12, 48249 Dülmen, Familienbildungsstätte, Kirchgasse 2, 19:30 Uhr&lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align:center" align="center"&gt;  &lt;hr style="color:gray" align="center" noshade="noshade" size="1" width="100%"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;2. Weitere Vorträge „Hilfe bei Schimmel“ mit vielen Tipps zur Vermeidung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align:center" align="center"&gt;  &lt;hr style="color:gray" align="center" noshade="noshade" size="1" width="100%"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;24.11.12, 49124 Georgsmarienhütte, VHS-Akademie, Graf-Stauffenberg-Str. 19, 19:30 Uhr &lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align:center" align="center"&gt;  &lt;hr style="color:gray" align="center" noshade="noshade" size="1" width="100%"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;08.12.11, 48155 Münster, Gesundheitshaus, Gasselstiege 13, 20:00 Uhr &lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align:center" align="center"&gt;  &lt;hr style="color:gray" align="center" noshade="noshade" size="1" width="100%"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;13.12.11, 48155 Dissen, Gesundheitshaus, Gasselstiege 13, 20:00 Uhr &lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align:center" align="center"&gt;  &lt;hr style="color:gray" align="center" noshade="noshade" size="1" width="100%"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;17.01.12, 48249 Dülmen, Familienbildungsstätte, Kirchgasse 2, 20:00 Uhr &lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align:center" align="center"&gt;  &lt;hr style="color:gray" align="center" noshade="noshade" size="1" width="100%"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;26.01.12,&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;49525 Lengerich, VHS, Realschule, Bahnhofstr. 108, 19:30 Uhr&lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align:center" align="center"&gt;  &lt;hr style="color:gray" align="center" noshade="noshade" size="1" width="100%"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;07.02.12, 33330 Gütersloh, VHS, Hohenzollernstr. 43, 19:30 Uhr &lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align:center" align="center"&gt;  &lt;hr style="color:gray" align="center" noshade="noshade" size="1" width="100%"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:center" align="center"&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"&gt;&lt;u&gt;Kurzinfo zum Vortrag Elektrosmog:&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;Der Einfluss von Elektrosmog, Wasseradern und Erdstrahlen&lt;br /&gt;Wussten Sie, dass an jedem zweiten Schlafraum eine höhere Elektrobelastung besteht als an einem Computerarbeitsplatz erlaubt wäre? Auch der Mobilfunk, schnurrlose Telefone und W-Lan wirkt immer stärker in unsere Wohnwelt ein. Erfahren Sie mehr über die Arten, Ursachen und Auswirkungen der technischen, aber auch der natürlichen Störquellen: Elektrosmog und der natürlichen „Erdstrahlen“. Der Vortrag enthält viele praxisnahe Beispiele sowie Tipps zur Vorsorge und Sanierung. Erleben Sie selbst wie leicht Sie unter Stress und Spannung stehen können... (Kostenbeitrag je nach Ort bis zu 6 Euro).&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"&gt;Aktuelle Termine auch hier: www.baubiologie-muenster.de&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"&gt;Ist kein passender Ort für Sie dabei oder wünschen Sie mehr Infos? Ich komme auch gerne zu Ihnen in Vereine, zu Firmen im Raum Münster, Steinfurt, Osnabrück, Gütersloh, Hamm - ein Anruf genügt! &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"&gt;Baubiologie-Holtrup&lt;br /&gt;Ralf Holtrup&lt;br /&gt;Gröblingen 71 a&lt;br /&gt;48336 Sassenberg&lt;/p&gt;  &lt;b&gt;&lt;span style="font-size:12.0pt;font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; mso-fareast-font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language: DE;mso-bidi-language:AR-SA"&gt;Info-&lt;strong&gt;Telefon zu den Vorträgen oder zu baubiologischen Fragen: 02581-784635 &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size:12.0pt;font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;;mso-fareast-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:DE;mso-bidi-language: AR-SA"&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-2333494335918564248?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/2333494335918564248/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=2333494335918564248' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2333494335918564248'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2333494335918564248'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/09/neue-vortrage-elektrosmog-schimmel-und.html' title='Neue Vorträge: Elektrosmog, Schimmel und die Gesundheit – mit dem IBN Baubiologen Ralf Holtrup'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-754675003738213482</id><published>2011-09-08T20:16:00.001+02:00</published><updated>2011-09-08T20:24:38.472+02:00</updated><title type='text'>Nanotechnologie - Kritische Betrachtung in der Baubiologie</title><content type='html'>Die Nano-Technologie gilt als Technologie der Zukunft. Die Nano-Partikel sind winzige Teilchen,  gerade mal ein Millionstel-Millimeter groß,  und mit dem bloßem Auge nicht zu erkennen. Sie sind vielseitig einsetzbar und chemische Stoffe entfalten als winzige Flocken oder mikroskopisch dünne Röhrchen ungeahnte Eigenschaften. &lt;br /&gt;Fasern werden schmutzabweisend, Brillengläser kratzfest und Festplatten leistungsfähiger. In Cremes oder Lebensmitteln sorgen Nanokapseln dafür, dass Pflege- und Nährstoffe sicher ans Ziel kommen und die Produkte nicht so schnell verderben.&lt;br /&gt;Ein weitverbreitetes Nano-Partikel ist das Pigment Titandioxid. Als Zusatzstoff wird es überall dort verwendet, wo ein strahlend weißer optischer Eindruck erzielt werden soll,&lt;br /&gt;z. B. in Wandfarben, Tabletten, Zahnpasta oder Genussmitteln. Aufgrund seiner photokatalytischen Eigenschaften wird es auch als UV-Blocker in Sonnencremes verwendet.&lt;br /&gt;Baubiologe Ralf Holtrup kommentiert die Entwicklung so: „Immer mehr Produkte enthalten Nano-Partikel und die Entwicklung der Nanotechnologie schreitet schnell voran, wobei die Risiken und Langzeitwirkungen auf Mensch und Umwelt noch nicht genügend erforscht sind.“&lt;br /&gt;Nano-Partikel stehen im Verdacht, die Gesundheit zu gefährden. Eine jüngst vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebene Studie an Ratten zeigte, das Titanoxid Partikel von 20 Nanometer Größe, wenn sie eingeatmet werden, die Luft-Blut-Schranke überwinden und sich in kurzer Zeit in allen Organen anreichern. Über die toxikologischen Folgen für den Organismus können die Forscher zur Zeit noch keine Aussagen machen.&lt;br /&gt;Ende 2009 hat das Umweltbundesamt ein Hintergrundpapier veröffentlicht, das auf die Wissenslücken aufmerksam machte, die eine objektive Bewertung von gesundheitlichen Risiken und Gefahren beim Umgang mit Nanoprodukten erschweren. Es gilt als sicher, dass die Partikel über die Haut oder die Atemwege in den Körper eindringen können, und dass sie von Form und Struktur Asbest sehr ähnlich sind.&lt;br /&gt;In den USA hat die Umweltschutzagentur EPA alle Firmen, die Nanomaterialien herstellen oder verwenden, dazu aufgerufen, Daten über diese Materialien und aufgetretene Probleme zu melden.&lt;br /&gt;Um mehr Erkenntnisse über die möglichen Gefahren von Nano-Partikeln zu erhalten fördert das Bundesforschungsministerium  drei Projekte. Diese sind: NanoCare, Inos und Tracer, die sich jeweils mit unterschiedlichen Materialien (Nano-Keramiken, Kohlenstoff-Nanotubes und -Nanofasern sowie Metalloxiden) beschäftigen und im Wesentlichen mögliche Expositionen und biologische Effekte erfassen und beurteilen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:trackmoves/&gt;   &lt;w:trackformatting/&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:donotpromoteqf/&gt;   &lt;w:lidthemeother&gt;DE&lt;/w:LidThemeOther&gt;   &lt;w:lidthemeasian&gt;X-NONE&lt;/w:LidThemeAsian&gt;   &lt;w:lidthemecomplexscript&gt;X-NONE&lt;/w:LidThemeComplexScript&gt; 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  &lt;w:lsdexception locked="false" priority="30" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Intense Quote"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="66" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 2 Accent 1"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="68" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="69" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="70" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Dark List Accent 1"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 1"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 1"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 1"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="60" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Shading Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="61" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light List Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="62" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Grid Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="63" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="64" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="65" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 1 Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="66" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 2 Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="68" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="69" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="70" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Dark List Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 2"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="60" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Shading Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="61" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light List Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="62" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Grid Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="63" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="64" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="65" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 1 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="66" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 2 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="68" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="69" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="70" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Dark List Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 3"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="60" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Shading Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="61" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light List Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="62" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Grid Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="63" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="64" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="65" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 1 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="66" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 2 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="68" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="69" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="70" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Dark List Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="60" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Shading Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="61" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light List Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="62" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Grid Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="63" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="64" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="65" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 1 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="66" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 2 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="68" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="69" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="70" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Dark List Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="60" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Shading Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="61" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light List Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="62" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Grid Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="63" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="64" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="65" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 1 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="66" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 2 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="68" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="69" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="70" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Dark List Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="19" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Subtle Emphasis"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="21" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Intense Emphasis"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="31" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Subtle Reference"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="32" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Intense Reference"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="33" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Book Title"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="37" name="Bibliography"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="39" qformat="true" name="TOC Heading"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman","serif";} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;margin-right:1.15pt; mso-margin-bottom-alt:auto;margin-left:10.5pt"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span style="font-size:14.0pt;"&gt;10 Tipps zum Schutz vor Elektrosmog &lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;img src="file:///C:/DOKUME%7E1/H/LOKALE%7E1/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image001.gif" height="1" width="16" /&gt;&lt;img src="file:///C:/DOKUME%7E1/H/LOKALE%7E1/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image002.gif" height="5" width="1" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;margin-right:1.15pt; margin-bottom:6.0pt;margin-left:35.7pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;" &gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;1.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-;font-size:11.0pt;" &gt;Stand-By Betrieb abschalten (d.h. auch Stromsparen!), Ziehen Sie den Stecker oder schalten Sie die Geräte mit einem Zwischenschalter oder einer schaltbaren Steckdosenleiste ab.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;margin-right:1.15pt; margin-bottom:6.0pt;margin-left:35.7pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;" &gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;2.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-;font-size:11.0pt;" &gt;So wenig wie möglich Elektrogeräte, die unter Spannung stehen im Schlafzimmer.&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;Mindestabstand zu allen stromführenden Geräten, Halogenlampen, Leuchtstofflampen, Energiesparlampen, Dimmern und elektrischen Heizungen 1 - 2 m. Vermeiden Sie Verlängerungskabel, Mehrfachsteckdosen unter und rund ums Bett.&lt;/span&gt; Auf Energiesparlampen (die hochfrequente elektromagnetische Felder abstrahlen), auf Leuchtstoffröhren, Niedervoltlampen und Dimmer verzichten!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;margin-right:1.15pt; margin-bottom:6.0pt;margin-left:35.7pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;" &gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;3.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-;font-size:11.0pt;" &gt;Vermeiden Sie elektrische Heizungen, (auch elektr. Fußbodenheizungen), Wasserbetten u. elektr. Bettmotoren oder schalten Sie diese nachts stromfrei.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;margin-right:1.15pt; margin-bottom:6.0pt;margin-left:35.7pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;" &gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;4.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-;font-size:11.0pt;" &gt;Kein Radiowecker am Bett (Mindestabstand 1,5 - 2 m, besser Batteriewecker)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;margin-right:1.15pt; margin-bottom:6.0pt;margin-left:35.7pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;" &gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;5.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-;font-size:11.0pt;" &gt;Metallbetten, Federkernmatratzen, Heizkörper, Heizungsrohre können elektromagnetische Felder verstärken oder ankoppeln, daher möglichst vermeiden bzw. Abstand halten &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;margin-right:1.15pt; margin-bottom:6.0pt;margin-left:35.7pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;" &gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;6.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-;font-size:11.0pt;" &gt;Netzfreischalter einbauen für Schlaf- und Kinderzimmer. Diese Feldfreischalter nehmen automatisch die Spannung weg, wenn keine Lampe oder Gerät benutzt wird. Es ist jedoch eine Messung von einem Baubiologen erforderlich, ob Auswirkungen auf nebenliegende Stromkreise vorhanden sind, bzw. ob noch Störfelder von angrenzenden Räumen (Leitungen/Geräte) vorhanden sind. Hier sind evtl. Abschirmungen erforderlich.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;margin-right:1.15pt; margin-bottom:6.0pt;margin-left:35.7pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;" &gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;7.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Fernseher nicht ins Schlafzimmer, da viele Störfelder produziert werden, die z.T. sogar noch nach dem kompletten ausschalten auswirken. So wirkt sich die Statik noch einige Std. negativ auf die Raumluft aus.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;margin-right:1.15pt; margin-bottom:6.0pt;margin-left:35.7pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;" &gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;8.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Vermeiden Sie lokale Funk-Netzverbindungen wie Dect-Funktelefone, W-Lan oder Bluetooth, die meist intensive Dauerstrahler sind. &lt;b&gt;Benutzen Sie&lt;/b&gt; Handys so wenig wie möglich und dann auch nur für kurze Gespräche! Telefonieren Sie mit dem Handy nicht bei schlechtem Empfang, z.B. in Autos ohne Außenantenne. Die Leistung mit der das Handy sendet, richtet sich nach der Güte der Verbindung zur nächsten Basisstation. Die Autokarosserie verschlechtert die Verbindung und das Handy sendet deshalb mit einer höheren Leistung. Kinder und Jugendliche sollten kein Handy benutzen! Vermeiden Sie die Mikrowelle!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;margin-right:1.15pt; margin-bottom:6.0pt;margin-left:35.7pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;" &gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;9.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Möglichst kein Babyphone nutzen: &lt;/span&gt;Als Funkbabyphone sollten ausschließlich solche Geräte verwendet werden, die baubiologischen Anforderungen entsprechen. Grundsätzlich sollte ein Babyphone mit dem Akku betrieben werden. Wenn es gerade mal nicht anders geht, sollte die elektrische Zuleitung möglichst in einem Abstand von zumindest 2 Meter vom Kind eingerichtet werden. Die Empfindlichkeit des Mikrophons ist so einzustellen, dass das Babyphone nicht ständig funkt. Babyphones die mit dem DECT-Standard betrieben werden sind grundsätzlich zu meiden. &lt;span style="mso-bidi-;font-size:11.0pt;" &gt;Babyphone auf keinen Fall ins Bett legen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eine kleine Auswahl geprüfter Geräte ist am Markt erhältlich.&lt;span style="mso-bidi-;font-size:11.0pt;" &gt; Strahlungsarmes Babyphone unter www.schnurlostelefon.de&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;margin-right:1.15pt; margin-bottom:6.0pt;margin-left:35.7pt;text-indent:-17.85pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;" &gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;10.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;    &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-bidi-;font-size:11.0pt;" &gt;Falls in ihrem Umfeld ein Mobilfunk-Sendemast, eine Hochspannungsleitung (evtl. auch elektr. Bahn) steht, sollten Sie die Leistung, bzw. Ihre Strahlenbelastung durch einen Baubiologen überprüfen lassen. Die Belastung kann bei Mobilfunk bis etwa 1000 m gehen, wenn keine evtl. schützenden Gebäude dazwischen sind. Gezielte Abschirmungen sind meistens möglich.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;margin-right:1.15pt; mso-margin-bottom-alt:auto"&gt;Insgesamt: So wenig Elektrizität und Funkbelastung in Kinder- und Schlafzimmern wie möglich! Die Strahlenbelastung von außen und innen feststellen lassen - z. B. durch einen Baubiologen, der nach einer Analyse der Situation auch Vorschläge zur Reduzierung der Belastung machen kann! Nutzen Sie auf keinen Fall Elektrosmog-Abschirmungen ohne Messung, da sich die Felder bei falscher Anwendung verstärken können.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="mso-bidi-;font-size:4.0pt;" &gt;Kontakt: Baubiologe IBN Ralf Holtrup: Tel. 02581-784635, &lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de/"&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-4224793205192063235?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/4224793205192063235/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=4224793205192063235' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/4224793205192063235'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/4224793205192063235'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/09/10-tipps-zum-schutz-vor-elektrosmog-vom.html' title='10 Tipps zum Schutz vor Elektrosmog vom IBN Baubiologen Ralf Holtrup'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-2749448682151741089</id><published>2011-08-27T01:17:00.002+02:00</published><updated>2011-08-27T01:21:12.970+02:00</updated><title type='text'>Schimmelpilze können allergisches Asthma auslösen</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; 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	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-language:EN-US;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:0cm"&gt;&lt;span style="font-size:12.0pt;font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; mso-fareast-font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;mso-fareast-language:DE"&gt;Schimmel in der Wohnung kann für Allergiker schwere Auswirkungen haben. Im schlimmsten Fall bekommen Betroffene durch Schimmelpilze sogar allergisches Asthma, sagt Anja Schwalfenberg vom Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB) in Mönchengladbach. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:0cm"&gt;&lt;span style="font-size:12.0pt;font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; mso-fareast-font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;mso-fareast-language:DE"&gt;Oft ähneln die Symptome einer Schimmelpilz-Allergie denen anderer Allergien wie Heuschnupfen, erklärt Schwalfenberg. Dazu gehören Schnupfen, verstopfte Nase, Husten oder tränende Augen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:0cm"&gt;&lt;span style="font-size:12.0pt;font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; mso-fareast-font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;mso-fareast-language:DE"&gt;Wer diese ersten Anzeichen bei sich entdeckt, sollte zunächst auf Spurensuche gehen. Nehmen die Beschwerden in der Wohnung oder im Freien zu? „Vielleicht hat der Betroffene nur Beschwerden im Innenraum. Dann muss er sich überlegen, ob eventuell Hausstaubmilben, das Haustier, Inhaltstoffe aus Baumaterialien, neue Möbel oder womöglich auch Schimmelpilze als Auslöser infrage kommen“, rät die Expertin. Bei einem Verdacht sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen, der eine Allergiediagnostik durchführen kann. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:0cm"&gt;&lt;span style="font-size:12.0pt;font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; mso-fareast-font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;mso-fareast-language:DE"&gt;Sollte tatsächlich eine Schimmelpilzallergie der Grund für die Beschwerden sein, muss schnell die Ursache des Befalls gefunden und beseitigt werden. „Allergiker sowie Personen mit chronischen Atemwegserkrankungen oder einem geschwächten Immunsystem sollten von vornherein keine Sanierungsarbeiten selbst durchführen oder dabei anwesend sein“, sagt Schwalfenberg. Bei größeren versteckten Schimmelpilzbefällen sollte die Suche nach der Ursache sowie die Sanierung in fachkundige Hände übergeben werden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:0cm"&gt;&lt;span style="font-size:12.0pt;font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; mso-fareast-font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;mso-fareast-language:DE"&gt;Nicht jeder Mensch muss auf Schimmelpilze allergisch reagieren. Hohe Schimmelpilzkonzentrationen können aber auch bei gesunden Menschen die Atemwege reizen. Im Allgemeinen stelle Schimmel für diese Gruppe aber kein ernsthaftes Gesundheitsrisiko dar. „In seltenen Fällen kann es bei stark immungeschwächten Menschen zu Schimmelpilzinfektionen kommen“, erläutert Schwalfenbach, die für den DAAB auch Betroffene berät. Stark immungeschwächte Menschen können zum Beispiel ältere Menschen oder frisch operierte Patienten sein.&lt;br /&gt;Quelle: Welt-Online: http://www.welt.de/gesundheit/article8691111/Schimmelpilze-koennen-allergisches-Asthma-ausloesen.html&lt;br /&gt;Mehr Infos zu Schimmelpilzen und mögl. Ursachen: www.baubiologie-holtrup.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-2749448682151741089?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/2749448682151741089/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=2749448682151741089' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2749448682151741089'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2749448682151741089'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/08/schimmelpilze-konnen-allergisches.html' title='Schimmelpilze können allergisches Asthma auslösen'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-8032776902213162388</id><published>2011-08-18T18:41:00.001+02:00</published><updated>2011-08-18T18:42:47.904+02:00</updated><title type='text'>Studie sieht Elektrosmog als Asthmarisiko</title><content type='html'>  		           &lt;b&gt;Chicago - Kinder erkranken  dreimal häufiger an Asthma, wenn ihre Mutter während der Schwangerschaft  erhöhten elektromagnetischen Feldern exponiert war.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Dies ergab eine  prospektive Kohortenstudie in den Archives of Pediatrics and Adolescent  Medicine (2011; doi:10.1001/archpediatrics.2011.135). Die Assoziation  war dosisabhängig, eine Kausalität kann sie nicht herstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Asthma gehört zu den häufigsten Erkrankungen bei Kindern. Die Prävalenz  ist in vielen Industrieländern gestiegen. In den USA wird die Diagnose  mittlerweile bei 13 Prozent aller Menschen unter 18 Jahren gestellt,  berichten De-Kun Li vom Forschungszentrum der Krankenkasse Kaiser  Permanente in Oakland und Mitarbeiter, die einen möglichen Zusammenhang  mit der ebenfalls gestiegenen Exposition mit elektromagnetischen Feldern  ("Elektrosmog") sehen. Elektromagnetische Felder entstehen in der  Umgebung von Stromleitungen, elektrischen Geräten und natürlich auch von  schnurlosen Telefonen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lesen Sie den ganzen Artikel bei &lt;a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=46836" target="_blank"&gt;Deutsches Ärzteblatt.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-8032776902213162388?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/8032776902213162388/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=8032776902213162388' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/8032776902213162388'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/8032776902213162388'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/08/studie-sieht-elektrosmog-als.html' title='Studie sieht Elektrosmog als Asthmarisiko'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-2924949209202063458</id><published>2011-08-10T17:22:00.002+02:00</published><updated>2011-08-10T17:25:56.552+02:00</updated><title type='text'>10 Tipps zum gesunden Wohnen vom Baubiologen IBN</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;Die Baubiologie wird immer wichtiger, meint Baubiologe (IBN) Holtrup. Warum? Weil bereits &lt;strong&gt;30 %&lt;/strong&gt; der Bevölkerung umweltkrank sind und wir über &lt;strong&gt;&lt;span style="font-weight:normal;mso-bidi-font-weight:bold"&gt;80 % unserer Zeit&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; in geschlossen Räumen verbringen.&lt;br /&gt;&lt;p class="artikeltext"&gt; Die &lt;strong&gt;&lt;span style="font-weight:normal;mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Häuser&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; werden immer dichter. Mögliche belastende Schadstoffe bleiben im Haus. Bauphysikalische Mängel und ein falsches Nutzerverhalten lassen Schimmelpilze wachsen. Hinzu kommen Belastungen durch ständig steigenden Elektrosmog, so der Experte für gesundes Wohnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umweltmediziner und Heilpraktiker berichten über &lt;strong&gt;&lt;span style="font-weight:normal;mso-bidi-font-weight:bold"&gt;zunehmende unklare Beschwerden&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; (Schlafstörungen, Immunsystemschwäche u.v.m) und arbeiten gerne mit geprüften Baubiologen&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;zusammen. Gesundes Bauen und Wohnen liegt im Trend meint der Sachverständige aus dem Münsterland und gibt hier 10 seiner besten Tipps bekannt:&lt;/p&gt;  &lt;p class="artikeltext" style="margin-top:6.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom: 5.0pt;margin-left:27.0pt;text-indent:-27.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;1.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;Lüften, lüften, lüften&lt;/b&gt; steht an erster Stelle, sorgt für ein gesundes Wohnklima und kann Schadstoffe, CO2, Luftfeuchtigkeit sowie Schimmelbildung reduzieren.&lt;/p&gt;  &lt;p class="artikeltext" style="margin-top:6.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom: 5.0pt;margin-left:27.0pt;text-indent:-27.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;2.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;Lufttemperatur- u. feuchtigkeit&lt;/b&gt;: 18 bis 22 Grad Celsius, 40 bis 60 Prozent Luftfeuchte&lt;br /&gt;Natürliche Regulierung der Raumluftfeuchte unter Verwendung feuchteausgleichender Materialien&lt;/p&gt;  &lt;p class="artikeltext" style="margin-top:6.0pt;margin-right:-7.85pt;margin-bottom: 5.0pt;margin-left:27.0pt;text-indent:-27.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;3.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;Strahlungswärme&lt;/b&gt; erzeugen von Kachelofen oder Wandheizung (am besten mit Lehmputz). Hohe Oberflächentemperaturen führen zur Behaglichkeit und können Heizkosten sparen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="artikeltext" style="margin-top:6.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom: 5.0pt;margin-left:27.0pt;text-indent:-27.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;4.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;Farben/Tapeten&lt;/b&gt;: Naturfarben (Kalk- o. Silikat) verwenden, keine Dispersions-. Latexfarben, Vinyltapeten&lt;/p&gt;  &lt;p class="artikeltext" style="margin-top:6.0pt;margin-right:-16.85pt;margin-bottom: 5.0pt;margin-left:27.0pt;text-indent:-27.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;5.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;Möbel&lt;/b&gt;: Naturholz statt Pressspanmöbel. Natürliche Öle und Wachse für die Oberflächenpflege. &lt;/p&gt;  &lt;p class="artikeltext" style="margin-top:6.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom: 5.0pt;margin-left:27.0pt;text-indent:-27.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;6.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;Parkett&lt;/b&gt;: Nur ölen und wachsen, nicht versiegeln.&lt;/p&gt;  &lt;p class="artikeltext" style="margin-top:6.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom: 5.0pt;margin-left:27.0pt;text-indent:-27.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;7.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;Bodenbeläge, Vorhänge&lt;/b&gt;: Naturmaterialien bevorzugen. Kein PVC nutzen (wg. Weichmacher), Bodenbeläge nicht verkleben. &lt;/p&gt;  &lt;p class="artikeltext" style="margin: 6pt 0cm 5pt 27pt; text-indent: -27pt;"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;8.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;Licht&lt;/b&gt;: Möglichst natürliches Lichtspektrum verwenden (keine sogenannten „Sparbirnen“)&lt;/p&gt;  &lt;p class="artikeltext" style="margin: 6pt 0cm 0.0001pt 26.95pt; text-indent: -26.95pt;"&gt;&lt;span style="color:black;display:none;mso-hide:all"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;9.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;9.     Elektrosmog&lt;/b&gt;: Es sollten wenig strahlende und funkende Geräte verwendet werden, um die oft hausgemachte Elektrosmog-Belastung zu reduzieren Elektrosmogfreie Ruhezonen planen mit fachlicher Unterstützung vom Baubiologen.&lt;/p&gt;    &lt;p class="artikeltext" style="margin-top:6.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom: 5.0pt;margin-left:27.0pt;text-indent:-27.0pt;tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;span style="color:black;display:none;mso-hide:all"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:0cm; margin-left:27.0pt;margin-bottom:.0001pt;text-indent:-27.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1; tab-stops:list 27.0pt"&gt;&lt;span style="color:black; display:none;mso-hide:all"&gt;&lt;span style="mso-list:Ignore"&gt;10.&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;10.   Raumhygiene: &lt;/b&gt;&lt;span style="color:black"&gt;Staub öfters mal feucht wischen! Staubsauger mit HEPA-Filter nutzen. Aggressive &lt;/span&gt;Putz- und Reinigungsmittel, sowie Duftöle und Duftmittel meiden.&lt;br /&gt;Keine Sprays, kein Tabakrauch im Wohnraum&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right:-7.85pt"&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Denken Sie dran: Manchmal ist eben weniger mehr!&lt;br /&gt;Weniger Technik, Elektrosmog, Feuchte, Schadstoffe ist der richtige Weg zum gesunden Wohnen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right:-16.85pt"&gt;Als Sachverständiger und „Arzt für das Haus“ &lt;strong&gt;&lt;span style="font-weight:normal;mso-bidi-font-weight:bold"&gt;hilft Baubiologe Holtrup&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; bei &lt;strong&gt;&lt;span style="font-weight:normal;mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Ursachenklärung &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;und bespricht &lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt; &lt;/span&gt;mit &lt;strong&gt;&lt;span style="font-weight:normal;mso-bidi-font-weight:bold"&gt;Ihnen gemeinsam&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; die Optimierungsmöglichkeiten. Das ist meist &lt;strong&gt;&lt;span style="font-weight: normal;mso-bidi-font-weight:bold"&gt;einfacher&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;als Sie vielleicht vermuten würden. Auf Wunsch auch Gutachtenerstellung.&lt;br /&gt;Damit Sie auf  Dauer &lt;strong&gt;&lt;span style="font-weight:normal;mso-bidi-font-weight: bold"&gt;gesund &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;schlafen und wohnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob Beratung, Elektrosmog-Messung, Schimmelpilzuntersuchung oder Raumluftanalyse…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-size:4.0pt;font-family:&amp;quot;Arial Narrow&amp;quot;;mso-bidi-font-family: Helvetica"&gt;Kontakt: Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger: Tel. 02581-784635, &lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de"&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-2924949209202063458?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/2924949209202063458/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=2924949209202063458' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2924949209202063458'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2924949209202063458'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/08/10-tipps-zum-gesunden-wohnen-vom.html' title='10 Tipps zum gesunden Wohnen vom Baubiologen IBN'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-7680964226047899238</id><published>2011-08-07T14:04:00.000+02:00</published><updated>2011-08-07T14:06:04.001+02:00</updated><title type='text'>Krank durch Wohngifte? - Hilfe vom Baubiologen</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable  {mso-style-name:"Normale Tabelle";  mso-tstyle-rowband-size:0;  mso-tstyle-colband-size:0;  mso-style-noshow:yes;  mso-style-parent:"";  mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;  mso-para-margin:0cm;  mso-para-margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:10.0pt;  font-family:"Times New Roman";  mso-ansi-language:#0400;  mso-fareast-language:#0400;  mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt;Neben einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung spielt ein gesundes Lebens-, Wohn- und Arbeitsumfeld eine maßgebliche Rolle für unsere Gesundheit. Dank der Baubiologie wissen wir inzwischen allerdings, dass auch Häuser, Wohnungen und Arbeitsstätten durch vielerlei Einflüsse regelrecht krank werden können und somit ihre Schutzfunktion für die Bewohner verlieren.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt;Mehr als 90 % unserer Lebenszeit halten wir uns in geschlossenen Räumen auf und ca. 85 % der Menschen verlassen ihre vermeintlich schützenden Wände für weniger als eine Stunde am Tag. Die Belastungen im alltäglichen Umfeld der Menschen werden immer höher.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt;&lt;strong&gt;30 %&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;der Bevölkerung gilt bereits als umweltkrank. &lt;/strong&gt;Deshalb ist gerade die Qualität - die Reinheit - der Raumluft von großer gesundheitlicher Bedeutung.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt;„Eine erhöhte Feinstaubbelastung findet sich nicht nur in einer Raucherwohnung“, sagt der Baubiologe Ralf Holtrup aus dem Münsterland. Und weiter: “Nach wissenschaftlichen Untersuchungen ist die durchschnittliche Belastung der Innenraumluft in unseren Wohnungen und Büros oft bis zu 50mal höher als an viel befahrenen Straßenkreuzungen oder einer Hauptverkehrsstraße in der Innenstadt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Holtrup liegt das an Emissionen aus Baustoffen, Farben, Tapeten, Teppichen, Spanplatten, Bodenbelägen, Einrichtungsgegenständen, Reinigungsmitteln, Laserdruckern, Kosmetika, Autoabgasen u.v.m. Immer effektivere Dämmmaßnahmen zur Vermeidung von Wärmeverlusten haben einen geringeren Luftaustausch zur Folge, so dass sich diese Schadstoffe zunehmend in der Raumluft anreichern. Zu den chemischen Substanzen kommt dann noch eine stetig steigende Belastung durch Schimmelpilze, Bakterien, Viren, Pollen oder Milben hinzu.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt;Das sogenannte Sick-building-Syndrom fasst eine Reihe von Krankheiten zusammen, die&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;mit dem Aufenthalt in solchen Gebäuden in Zusammenhang stehen könnten.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt;Folgende Krankheitssymptome auf Grund mit Schadstoffen belasteter Raumluft wurden beschrieben:&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt;Schlafstörungen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schmerzen in Gelenken und Knochen, Kopfschmerzen, erhöhte Infektanfälligkeit, mangelndes Konzentrationsvermögen, Gedächtnisprobleme, Reizbarkeit, Schleimhautreizungen, Schwindel, Juckreiz, Augenbrennen, Zungenbrennen, Nervosität...&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt;In unserer modernen Industriegesellschaft steigt die Anzahl chemischer Stoffe stetig an. Wir finden in allen Lebensbereichen eine Vielzahl immer neuer chemischer Substanzen. Bei vielen dieser Substanzen ist der gesundheitsgefährdende Einfluss inzwischen bekannt oder wird zumindest vermutet Unser Immunsystem wird durch die ständige Zunahme der Stoffe immer mehr gefordert und auch überfordert. Die Zunahme allergischer Reaktionen zeigt, dass schon aus Vorsorgegründen unser Körper vor zu vielen und zu hohen Dosierungen chemischer Substanzen geschützt werden sollte.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt;Noch einmal der Sachverständige Holtrup: „An eine Schadstoffbelastung ist zu denken, wenn für bestimmte Krankheitssymptome keine anderen Ursachen gefunden werden. Dann sollten Sie nicht zögern und sich fachkundige Hilfe durch einen erfahrenen Baubiologen holen.“&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align:justify"&gt;Wohngifte und Schadstoffbelastungen&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;werden durch Raumluftuntersuchungen sowie Materialproben umweltanalytisch festgestellt. Wichtig sind in so einem Fall auch&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;geeignete Sanierungsmaßnahmen.&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-size:4.0pt"&gt;Weitere Infos: Ralf Holtrup, Baubiologe IBN u. Sachverständiger: Tel. 02581-784635, www.baubiologie-holtrup.de&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-7680964226047899238?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/7680964226047899238/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=7680964226047899238' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7680964226047899238'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7680964226047899238'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/08/krank-durch-wohngifte-hilfe-vom.html' title='Krank durch Wohngifte? - Hilfe vom Baubiologen'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-7019765501025871909</id><published>2011-07-26T21:22:00.001+02:00</published><updated>2011-07-26T21:25:59.781+02:00</updated><title type='text'>Schadstoffe im Fertighaus der 70-er oder 80-er-Jahre?</title><content type='html'>&lt;h2&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie.de/site/fragenundantworten/1307wir.php"&gt; Wir möchten uns ein Fertighaus aus den 70er Jahren kaufen, gibt es in solchen Gebäuden gesundheitsgefährdende Schadstoffe?&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;               &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Antwort:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Sie können grundsätzlich davon ausgehen, dass in Gebäuden aus den 60er,  70er und Anfang der 80er Jahre eine Vielzahl unterschiedlicher  Schadstoffe verbaut sind, das betrifft besonders die Fertighäuser. Durch  die Möglichkeit der Vorfertigung einzelner Bauelemente, wurden  herkömmliche massive Baustoffe gegen behandeltes Holz und künstlich  hergestellte Plattenwerkstoffe ersetzt. Die Fassaden wurden größtenteils  mit Asbestzementplatten verkleidet. Weiterhin fand dieses kanzerogene  (krebserzeugend) Material seinen Einsatz im Bereich der  Abdichtungsmaterialien, Fußbodenbeläge, Kleber und Leichtbauplatten.  Asbest ist in Deutschland seit 1993, in der EU seit 2005 verboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch den Einbau von Spannplatten, die unter Verwendung eines  Bindemittels (Kunstharze auf der Basis von Harnstoff-, Melamin-,  Phenol-Formaldehydharzen) hergestellt wurden, können noch nach 30 Jahren  deutlich erhöhte Raumluftkonzentrationen von Formaldehyd in der  Innenraumluft nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die mit Holzschutzmitteln behandelten statischen Holzbauteile,  Wandverkleidungen und Holzvertäfellungen können sich eine Vielzahl von  Holzschutzmittelwirkstoffen wie PCP (Pentachlorphenol), Lindan, DTT und  Permethrin in der Raumluft oder im Hausstaub anreichern. Die Liste der  potentiellen Schadstoffe in Fertighäusern ist lang. Weitere typischste  sind: Weichmacher, Flammschutzmittel, PCB (Polychlorierte Biphenyle),  Pyrethroide und PAK´s (Polycyklische aromatische Kohlenwasserstoffe).  PAK´s können in Anstrichen, Abdichtungen sowie in Klebern für Parkett  enthalten sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch Undichtigkeiten sowie einer unzureichenden Luftdichtigkeitsschicht  der Gebäudehülle kommt es häufig zu einem mikrobiellem Befall durch  Schimmelpilze und Bakterien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunehmend häufen sich die Probleme durch geruchsintensive Stoffe (z.B.  Chloranisole). Die Stoffgruppe der Chloranisole sind Verbindungen, die  bisher hauptsächlich als Verursacher des Korktons in Wein einer  breiteren Öffentlichkeit bekannt wurden. Werden sie in die Luft  freigesetzt, machen sie sich durch einen schimmelig-muffigen Geruch  bemerkbar. Dieser hat dazu beigetragen, dass Chloranisole seit kurzem  auch mit dem teilweise intensiven Eigengeruch von Fertighäusern älterer  Bauart in Verbindung gebracht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser typische "Fertighausgeruch" ist oftmals so penetrant, dass er in  der Kleidung der Bewohner "hängen bleibt" und noch längere Zeit nach  Verlassen des Hauses an der Person wahrnehmbar ist. Ein solcher  unangenehmer Geruch kann von den Bewohnern als Belastung empfunden  werden und Unwohlsein auslösen, auch wenn eine toxikologisch basierte  Gesundheitsgefährdung nicht gegeben ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Grund dieser Aspekte sollte der Kauf eines älteren Fertighauses  reiflich überlegt werden, da die Sanierungskosten den eigentlichen Wert  des Gebäudes schnell übersteigen können. Eine Gebäudediagnostik inkl.  aller notwendigen Raumluftuntersuchungen wird vor dem Erwerb der  Immobilie dringend empfohlen. Hierfür stehen wir Ihnen gern zu Verfügung  oder kontaktieren Sie eine baubiologische Beratungsstelle IBN in Ihrer  Nähe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Frage beantwortete Werner Heidelberg vom Sachverständigenbüro für Baubiologie Lüneburg.&lt;br /&gt;Quelle:    http://www.baubiologie.de/site/fragenundantworten/1307wir.ph&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-7019765501025871909?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/7019765501025871909/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=7019765501025871909' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7019765501025871909'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7019765501025871909'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/07/schadstoffe-im-fertighaus-der-70-er.html' title='Schadstoffe im Fertighaus der 70-er oder 80-er-Jahre?'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-5446713648211743229</id><published>2011-07-24T12:21:00.001+02:00</published><updated>2011-07-24T12:25:04.576+02:00</updated><title type='text'>Feuchte- u. Schimmelschaden durch Überflutung, Überschwemmung und andere Wasserschäden - man hat nicht nur den Schaden, sondern auch oft das Nachsehen</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable  {mso-style-name:"Normale Tabelle";  mso-tstyle-rowband-size:0;  mso-tstyle-colband-size:0;  mso-style-noshow:yes;  mso-style-parent:"";  mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;  mso-para-margin:0cm;  mso-para-margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:10.0pt;  font-family:"Times New Roman";  mso-ansi-language:#0400;  mso-fareast-language:#0400;  mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial"&gt;Immer öfter kommt es vor, dass durch Starkregen, sintflutartige Gewitter oder Rückstau aus dem Abwasserkanal irgendwo in Deutschland Keller, Garagen oder Erdgeschosse überschwemmt werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial"&gt;Die Betroffenen sind meist froh, wenn durch die Pumpen der Feuerwehren oder eigene Geräte das Wasser schnell wieder aus den Räumen rausgepumpt werden kann.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial"&gt;Aber erst danach gehen die wirklichen Probleme los: Man muss so schnell wie möglich Trocknungsmaßnahmen einleiten, damit kein Schimmel wächst. Sanierungsfirmen sind zu beauftragen und man muss sich ggf. mit den Versicherungen einigen, wer die Kosten für die Behebung der Schäden&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;und alle Folgen übernimmt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial"&gt;Wenn es sich nur um Regenwasser handelte, dann hat man zunächst Glück, weil in solchem Wasser keine Schadstoffe, Schmutz oder Keime enthalten sind. Wenn man schnell genug fachkundige Hilfe holt, kann durchfeuchtetes Mauerwerk, Estrich und anderes Baumaterial recht gut getrocknet werden und die Folgen sind überschaubar.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial"&gt;Häufig finden sich aber deutlich schlimmere Szenarien. Ralf Holtrup, langjähriger Baubiologe, Schimmelsachverständiger und Betreiber einer Beratungsstelle des Baubiologen-Vereins Biolysa, erläutert: "In Gebäude eindringendes Oberflächenwasser oder aus Kanalanlagen kann stark mit Schadstoffen aus der Umwelt und/oder Fäkalkeimen aus dem Abwasser belastet sein. So etwas lässt sich nicht einfach trocknen. Sogar der bloße Umgang damit kann schon der Gesundheit schaden. Deshalb müssen oft besondere Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden - Schutzkleidung, Luftfilterung und Flächendesinfektionen sind keine Seltenheit." Schädliche Rückstände und Keime können auch innerhalb von Leichtbauwänden und in anderen baulichen Hohlräumen zu finden sein. Unter schwimmenden Estrichen ist oft die Trittschall- oder Wärmedämmschicht vollständig kontaminiert. Dippold, der auch Vorsitzender von Biolysa ist, weiter: "Viele Menschen führen die Sanierungsarbeiten in Eigenregie und meist mit nicht geeigneten Geräten und Verfahren durch. Saniert wird in der Regel nur der sichtbare Schaden. Deshalb sind die Ergebnisse oft nur unbefriedigend. Häufig resultieren daraus dauerhafte Schimmelprobleme in den betroffenen Räumen, zumindest verbleibt eine starke Geruchsbelästigung!" &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial"&gt;Eine weitere Quelle für dauerhafte Schäden oder Gesundheitsgefahren seien ungenügende Sanierung im Auftrag von Versicherungen. Hier stünde absichtlich meist nur die Behebung der sichtbaren Schäden im Vordergrund, weil so Geld gespart werden kann. Unter dem Estrich, in Rohrschächten, innerhalb von Leichtbauwänden oder hinter Vorwandkonstruktionen versteckte bzw. unsichtbare Oberflächenkontaminationen mit Bakterien und Viren würden völlig vernachlässigt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial"&gt;Holtrup: "Die Geschädigten freuen sich oft zunächst, dass die Versicherung vermeintlich die Schäden so schnell beheben ließ und alles günstig reguliert wurde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial"&gt;Nach kurzer Zeit gibt es aber häufig ständige Gesundheitsprobleme bei den Bewohnern bzw. die oben erwähnten üblichen Folgen von nicht fachgerecht sanierten Wasserschäden."&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;    &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial"&gt;Das Wichtigste bei Wasserschäden jeder Art sei immer die umfassende Begutachtung der Ursachen, der gesamten Schäden sowie die Festlegung der notwendigen Sanierungsmaßnahmen nach den Regeln der Technik unter Einbeziehung des Gesundheitsschutzes der beteiligten Arbeiter, der Betroffenen und unbeteiligter Dritter.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial"&gt;Nach jeder Art von abgeschlossener Sanierung sollte immer eine sogenannte Freimessung, d.h. eine Nachmessung von einem unabhängigen Sachverständigen gefordert werden. Anderenfalls habe man weder als Versicherter noch als Auftraggeber von Sanierungsarbeiten eine Möglichkeit, ggf. Mängel bei der Durchführung der Arbeiten nachzuweisen und evtl.&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;Schadensersatz fordern zu können.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial"&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos und ggfs. Begutachtung: &lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de"&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de"&gt;,&lt;/a&gt; Tel. 02581-784635&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-5446713648211743229?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/5446713648211743229/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=5446713648211743229' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/5446713648211743229'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/5446713648211743229'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/07/feuchte-u-schimmelschaden-durch.html' title='Feuchte- u. Schimmelschaden durch Überflutung, Überschwemmung und andere Wasserschäden - man hat nicht nur den Schaden, sondern auch oft das Nachsehen'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-7777818320114086796</id><published>2011-07-19T21:36:00.002+02:00</published><updated>2011-07-19T21:45:42.902+02:00</updated><title type='text'>Elektrosmog-Abschirmung sollte begleitet werden vom Baubiologen</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Elektrosmog professionell abschirmen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus gegebenen Anlass:  Immer wieder muss ich in Wohnungen laienhaft durchgeführte Elektrosmog-Abschirmungen fest stellen und die Betroffenden über das oft fatale Resultat informieren...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Achtung:&lt;/span&gt; Unsachgemäß durchgeführte Abschirm-Maßnahmen bergen oft Gefahren wie z.B:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• unwirksame Abschirmung, d.h. gar keine Wirkung oder es kommt noch zuviel Strahlung durch (Daher ist immer die begleitende Messung wichtig)&lt;br /&gt;• Verstärken der Felder durch unerwartete Reflexionen&lt;br /&gt;• Überdimensionierte Massnahmen&lt;br /&gt;• durch fehlende oder falsche Erdung besteht die Gefahr der Verstärkung elektr. Felder oder Erlangung eines Stromschlages oder Blitzschlaggefahr&lt;br /&gt;• Auch ein eingebauter Netzfreischalter ohne Messung kann elektr. Felder verstärken&lt;br /&gt;• bauphysikalische Schäden aus Unwissenheit&lt;br /&gt;• übertrieben hohe Kosten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für eine qualifizierte Risikoanalyse der möglichen Elektrosmogbelastung in der Wohnung und zielorientierten Abschirmung sind folgende Punkte besonders wichtig:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Erfahrungswissen des Messtechnikers&lt;br /&gt;• hochwertige Messgeräte&lt;br /&gt;• Risikoeinschätzung anhand von baubiologischen Richtwerten&lt;br /&gt;• Kenntnisse über die Dämpfungseigenschaften der einzelnen Produkte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Hintergrund:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Elektrosmog – das Thema ist nicht erst seit der bevorstehenden Einführung des neuen, extrem hochfrequenten Mobilfunkstandards UMTS in aller Munde. Gerade im eigenen Heim setzt sich der Mensch einer Vielzahl von Elektrosmog-Quellen aus. Dabei lassen sich niederfrequente und statische elektrische Felder, wie sie im Haushalt durch elektrische Verbraucher entstehen, bereits mit einfachen Mitteln abschirmen oder gar vermeiden. Schwieriger gestaltet sich der Fall bei Magnetfeldern und hochfrequenten elektromagnetischen Wellen. Doch auch ihnen kann man mit Abschirmmaßnahmen zu Leibe rücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig ist dabei vor allem, dass Abschirmmaßnahmen immer von einem Profi ausgeführt werden. Wer auf Laien vertraut, setzt sich Gefahren aus. Die Arbeit der Experten beginnt bereits bei der Messung. Die Bedienung der komplizierten Messgeräte und die Auswertung der Daten erfordert eine fundierte Ausbildung, Sachkenntnis und viel Erfahrung. Der Fachmann führt immer mindestens zwei Messungen durch. Eine vor und eine nach der Einleitung von Abschirmmaßnahmen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Abschirmung ihren Zweck erfüllt und nicht etwa zur Verschlechterung der Lage führt. Denn auch das ist möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders gefährlich ist die Praxis von den selbsternannten „Experten“, die gleich einen gesamten Wohnraum komplett abschirmen möchten. Im schlimmsten Fall riskieren die Bewohner dabei einen faradayschen Käfig. In einen derartigen Käfig können zwar keine Strahlen mehr eindringen, dafür werden vorhandene Strahlen auch nicht abgeleitet. Im Gegenteil: Durch die ständige Reflexion verstärkt sich ihre Wirkung stetig. Bereits ein einziges Elektrogerät kann so für ein regelrechtes Elektrosmog-Gewitter sorgen. Auch aus baulicher Sicht sind „Komplett-Abschirmungen“ mehr als zweifelhaft, da sie schnell zu feuchten Wänden, Stockflecken und einem schlechten Raumklima führen. Selten wird ein Fachmann deshalb raten, mehr als eine Wand komplett abzuschirmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Möglichkeiten der Abschirmmaßnahmen sind vielfältig. Sie reichen von der einfachen Alu-Folie – nur in absoluten Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit einem Baubiologen zu verwenden -, die unter der Tapete verbaut wird, über Vorhänge aus besonders strahlungsresistenten Materialien und speziellen Matten, die unter die Bettmatratze gelegt werden, bis hin Spezial-Wandfarben. Es gibt kein Patentmittel für jedes Szenario. Abschirmmaßnahmen müssen immer individuell eingeleitet werden, um einen Erfolg zu erzielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ungefährlich weil absolut wirkungslos sind obskure Geräte, die von einschlägig bekannten Scharlatanen vertrieben werden. Für viel Geld werden „Elektrosmogfresser“ aus Holz, Kunststoff oder Kristallen angeboten, die, in den Sicherungskasten gestellt, wahre Wunder vollbringen sollen. Derartige Vorgehensweisen entbehren selbstverständlich jeglicher wissenschaftlicher Grundlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Effektiver Schutz vor Elektrosmog beginnt bereits mit ein paar einfachen Verhaltensmaßregeln. So raten Gesundheitsexperten seit Jahren dazu, mit Elektrizität sinnvoll umzugehen. Insbesondere im Schlafbereich sollte der Einsatz von elektrischen Geräten möglichst vermieden werden. Ihre Begründung: Da eine gewisse Strahlen-Grundbelastung im Alltag immer gegeben ist, sollte wenigstens in der Nacht eine Ruhe- und Regenerationszone zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nehmen Sie für mehr Infos &lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=50&amp;amp;Itemid=63"&gt;Kontakt&lt;/a&gt; auf oder Rufen Sie an 02581-784635.&lt;br /&gt;Ihr Baubiologe Ralf Holtrup aus dem Münsterland&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-7777818320114086796?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/7777818320114086796/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=7777818320114086796' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7777818320114086796'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7777818320114086796'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/07/elektrosmog-abschirmung-sollte.html' title='Elektrosmog-Abschirmung sollte begleitet werden vom Baubiologen'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-8425983081296003390</id><published>2011-07-11T16:50:00.001+02:00</published><updated>2011-07-11T16:56:02.628+02:00</updated><title type='text'>Elektrosmog durch Smartmeter</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Experten warnen eindringlich vor gesundheitsgefährdender, elektromagnetischer Belastung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Im Schatten der Diskussion um den Ausbau erneuerbarer Energien ziehen Geräte in unsere Haushalte ein, die uns möglicherweise mit noch mehr Elektrosmog belasten: Die so genannten „Smart Meter“. Seit dem 1. Januar 2010 müssen diese auch als „intelligente Stromzähler“ bezeichneten Geräte in Deutschland in allen Neubauten installiert werden. Ziel ist eine flächendeckende Einführung der „Smart Meter“ in ganz Deutschland bis zum Jahr 2015. &lt;br /&gt;Durch diese Geräte lässt sich der Stromverbrauch in einem beliebigen Intervall aus der Ferne abfragen. Mit der Installation eines „Smart Meter“ sind die Stromversorger zudem gesetzlich verpflichtet, dem Kunden eine verbrauchsnahe Abrechnung (z.B. monatlich, viertel- oder halbjährlich) anzubieten. Durch diese transparentere Einsicht in seinen Verbrauch hat der Kunde die Möglichkeit, Strom, Energie und Geld zu sparen.&lt;br /&gt;Zur Übertragung der Daten werden derzeit verschiedene Technologien getestet. Zumindest zwei davon bergen die Gefahr hoher gesundheitlicher Risiken: Die Übertragung der Daten per Mobilfunk und die Übertragung per Stromleitung über nicht geschirmte Kabel. Bei der Mobilfunk-Variante kommuniziert ein Funkgerät am Zähler permanent mit der nächsten Mobilfunk-Basisstation. Damit läuft der Wohnungsbesitzer Gefahr, einer andauernden Strahlungsbelastung ausgesetzt zu sein. Er hat kaum eine Möglichkeit zu kontrollieren, ob der Betreiber die Daten vierteljährlich, monatlich, stündlich oder sogar minütlich abruft. &lt;br /&gt;Das hat massive gesundheitliche Konsequenzen: So berichtet zum Beispiel der Umweltmediziner Joachim Mutter von seinen Erfahrungen nach dem Einbau von Wärmemess-Zählern auf Funkbasis. So klagen seine Patienten, die wohl nichts vom Einbau der neuen Geräte wussten über Schlaflosigkeit, Kopf- und Körperschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Augen- und Hautbrennen, Tinnitus und Depressionen. Diese Symptome gingen erst zurück, als die neuen Zähler wieder entfernt wurden. &lt;br /&gt;Auch die zweite Möglichkeit der Übertragung über nicht geschirmte Kabel wird von Experten wegen der zwar versteckten, aber doch präsenten elektromagnetischen Strahlung stark kritisiert: „Nie würde ich mir so eine Technologie ins Haus holen“, sagt zum Beispiel der Leipziger Physiker Dr. Stefan Spaarmann. &lt;br /&gt;Einzig und allein die Übertragung der Daten über geschirmte Kabel ist absolut unbedenklich und sicher. Die Baubiologen des innovativen und nachhaltigen Hausbauunternehmens Baufritz aus Südbayern warnen vor der Strahlung durch neue Technologien, die sich unbemerkt im eigenen Haus aufbauen kann. „Hier mangelt es an ehrlicher Information und Aufklärung“, so der Baubiologe Karlheinz Müller. &lt;br /&gt;Politiker wie Entscheidungsträger der großen Energieversorger sind dringend dazu aufgerufen, bei der Etablierung von Standards den Faktor „menschliche Befindlichkeit“ mit einzukalkulieren. Auch Hausbesitzer sollten auf den Einbau einer möglichst menschenfreundlichen Übertragungs-Technologie bestehen. &lt;br /&gt;Bewohner von wohngesunden Baufritz-Häusern sind vor der Gefahr der von außen einwirkenden Mobilfunk-Strahlung geschützt: Die Xund-E Schutzebene des Allgäuer Holzbauunternehmens schirmt Elektrosmog ab und reduziert die Belastung nachweislich äußerst wirkungsvoll. Diese in die Gebäudehülle integrierte Schutzebene wurde von Baufritz in Zusammenarbeit mit Dr. Moldan entwickelt und von Prof. Pauli, von der renommierten Bundeswehruniversität München geprüft. Allerdings kann auch diese Ebene nur bedingt die hausinternen Strahlen durch „Smart Meter“ reduzieren. Es bleibt also dem Verbraucher überlassen, sich selbst zu schützen.&lt;br /&gt;Weitere Informationen finden Sie unter www.baufritz.de&lt;br /&gt;Quelle: http://www.innovations-report.de/html/berichte/medizin_gesundheit/geplante_Uebertragungstechniken_intelligente_178143.html &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Infos zu Elektrosmog:  &lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de/"&gt;http://www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-8425983081296003390?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/8425983081296003390/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=8425983081296003390' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/8425983081296003390'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/8425983081296003390'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/07/elektrosmog-durch-smartmeter.html' title='Elektrosmog durch Smartmeter'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-3513778966945258314</id><published>2011-05-18T11:13:00.002+02:00</published><updated>2011-05-18T11:19:27.525+02:00</updated><title type='text'>Schadstoffe / Wohngifte in Fertighäuser</title><content type='html'>In Gebäuden aus den 60er, 70er und 80er Jahren sind sehr viele unterschiedliche Schadstoffe  verbaut worden. Das betrifft besonders Fertighäuser, wo die herkömmlichen massiven Baustoffe gegen Holz und künstlich hergestellten Plattenwerkstoffe ersetzt worden sind. Eine  Fassade aus Asbestzementplatten ersetzte den Klinkerstein oder den Kalkzementputz.  Diese Optik kennen viele Hausbesitzer. Diese Asbestzementplatten an der Außenfassade sind  in Deutschland allerdings seit 1993 verboten. Warum? Sie stellen bei zerspanenden Bearbeitungsweisen, wenn Fasern freigesetzt werden, ein Gesundheitsrisiko dar.&lt;br /&gt;Bei älteren Fertighäusern stellen andere Schadstoffe wie PCP, Formaldehyd oder Lindan nach wie vor eine Belastung dar. &lt;br /&gt;Formaldehyd wird aus dem Leim in Spanplatten oder auch in anderen künstlich verklebten Plattenwerkstoffen freigesetzt, die auch nach über 30 Jahren noch gesundheitsgefährdende Konzentrationen abgeben können. PCP (Pentachlorphenol) wurde als Holzschutzmittel oder Desinfektionsmittel eingesetzt. Lindan ebenso. &lt;br /&gt;Problematisch ist auch oft der sehr spezielle Fertighausgeruch durch sogenannte Chloranisole, die durch Zersetzungsprozesse der Holzschutzmittel entstehen können.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Liste der weiteren Schadstoffe in Fertighäuser ist lang. Zu nennen wären die PAK´s (Polycyklische aromatische Kohlenwasserstoffe).  Anstriche, Abdichtungen sowie Kleber für Parkett oder andere Materialien können PAK´s enthalten. In den dunklen Klebern von Fußbodenbelägen schlummert eventuell noch eine schwach gebundene Asbestfaser. Asbest findet sich unter Umständen nicht nur im Fußbodenkleber, sondern, so die Fachleute nach ihren Analysen, auch in CV-Belägen (Cushion-Vinyl), oder in Vinyl-Asbestfliesen (Flexplatten) wieder. Die Flexplatten haben meist eine quadratische Form mit einer Kantenlänge von ca. 25cm. An diesen wenigen Beispielen lässt sich erkennen, mit welchen Wohngiften unter Umständen zu rechnen ist.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mit neuen Fenstern tritt häufig ein weiteres Problem auf. Die  Gebäude aus den 60er bis 80er Jahren sind nicht für Fenster mit den heutigen Dämmwerten geschaffen, die später nachgerüstet wurden. Der Sachverständige Ralf Holtrup vom Verein Biolysa, erklärt: „Der Ort der Taubildung, der früher die Fensterscheibe war, verlagert sich nun an die Wände der Wohnung. Ist ein Fenster feucht, kann es abgewischt werden.  An der Wand hingegen wird die Feuchtigkeit zu spät bemerkt, es besteht die Gefahr von Schimmelpilzwachstum.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem sind die neueren Fenster wesentlich dichter und mindern den natürlichen Luftwechsel. Durch den mangelnden Luftwechsel können vorhanden Schadstoffe das Gebäude nicht verlassen. &lt;br /&gt;Um eine Aussage bezüglich der baulichen Inhaltstoffe abzugeben und Beurteilungen zu treffen, sollte eine Schadstoffanalyse durchgeführt werden. Holtrup: „Wer kauft sprichwörtlich schon gerne die Katze im Sack.“&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der Sachverständige und Inhaber der Baubiologischen  Beratungsstelle Biolysa e.V. Münsterland, empfiehlt, um Sanierungskosten und Gesundheitsrisiken zu minimieren,  vor dem Kauf eines Fertighauses oder bei einer möglichen Schadstoffbelastung eine Analyse auf Wohngifte durchführen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Info unter &lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de"&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;, Tel. 02581-784635&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-3513778966945258314?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/3513778966945258314/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=3513778966945258314' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/3513778966945258314'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/3513778966945258314'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/05/schadstoffe-wohngifte-in-fertighauser.html' title='Schadstoffe / Wohngifte in Fertighäuser'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-8428871928776348658</id><published>2011-04-12T00:21:00.000+02:00</published><updated>2011-04-12T00:23:39.749+02:00</updated><title type='text'>LTE – Mobilfunkstandard: Gefahr für die Gesundheit</title><content type='html'>LTE – Mobilfunkstandard und Gefahr für die Gesundheit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LTE ist ein neuer Mobilfunkstandard, der als Nachfolger von UMTS gilt. Doch es stellt auch eine große Gefahr für die Gesundheit des Menschen dar, da die Technologie nur über die Sendemasten der Mobilfunkunternehmen funktioniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;80% aller Menschen sind von Mobiltelefonen und den entsprechenden Sendemasten betroffen, ohne aber eine tägliche Beeinträchtigung zu spüren. Dennoch können Sendemasten die Gesundheit von Menschen erheblich beeinträchtigen und schädigen. So warnen Wissenschaftler seit Jahren vor den Konsequenzen von Sendemasten und Mobilfunk. Starke Kopfschmerzen sind eine logische Folge der ständigen Aussetzung von gefährlichen Strahlen. Außerdem kann es in einigen Fällen zu Haarausfall kommen. Auch Konzentrationsproblem, Schwierigkeiten mit dem Kreislauf und im schlimmsten Fall sogar Hirntumore können die Konsequenz sein. Besonders tückisch ist, dass die Sendemasten eher schleichend für Probleme sorgen und damit kaum einem Menschen aktiv auffallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber nicht nur die Sendemasten können die Gesundheit schädigen. Studien haben ergeben, dass Vieltelefonierer, die überwiegend auf das Handy zurückgreifen, häufiger an Hirntumoren erkranken, als die Personen, die nicht so häufig mit dem Handy telefonieren. Es gibt aber auch gegenteilige Studien, die diese These nicht bestätigen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch empfiehlt es sich nicht genau neben einem Sendemast für Mobilfunk zu wohnen, wenn man seine Gesundheit nicht schädigen möchte. Die elektromagnetische Strahlung, die wahrscheinlich beim Mobilfunk freigesetzt wird, hat zusätzlich Einfluss auf die Verdauung und den Herzschlag. Auch wenn Handys mittlerweile ein kaum verzichtbares Gut sind, sollte man die neueste Technologie wie LTE nicht über Übermaß nutzen, damit die Gesundheit auf Dauer keinen Schaden nimmt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bvgesundheit.de/lte-mobilfunkstandard-und-gefahr-fur-die-gesundheit.html"&gt;http://www.bvgesundheit.de/lte-mobilfunkstandard-und-gefahr-fur-die-gesundheit.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-8428871928776348658?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/8428871928776348658/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=8428871928776348658' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/8428871928776348658'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/8428871928776348658'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/04/lte-mobilfunkstandard-gefahr-fur-die.html' title='LTE – Mobilfunkstandard: Gefahr für die Gesundheit'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-4279890641319317314</id><published>2011-04-03T20:02:00.003+02:00</published><updated>2011-04-03T22:05:40.716+02:00</updated><title type='text'>Elektrosmog im Kinderzimmer oder Schlafzimmer</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/--KqbfvoBb-4/TZi34aH1MqI/AAAAAAAAAC4/PtaVPQjqL84/s1600/Elektrosmog_Kinderzimmer_Biolysa_klein.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/--KqbfvoBb-4/TZi34aH1MqI/AAAAAAAAAC4/PtaVPQjqL84/s200/Elektrosmog_Kinderzimmer_Biolysa_klein.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5591421117093196450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Elektrosmog im Kinderzimmer?  Wie Strahlenbelastungen vermieden werden können&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Musikanlagen, Spielekonsolen, Computer und Fernseher gehören zur Standardausstattung der Kinder- und Jugendzimmer. Dazu kommen Radiowecker, Leuchten und Elektroheizungen. Eltern ist häufig nicht bewusst, dass ihr Nachwuchs ständig unter Strom steht meint Ralf Holtrup, Baubiologe und Vorstandsmitglied von Biolysa e.V..&lt;br /&gt;Gerade wenn Kinder im Haushalt wohnen ist es sinnvoll, jede mögliche Gefahrenquelle auszuschalten, darunter auch Elektrosmog. Als Elektrosmog bezeichnet man alle künstlich erzeugten elektrischen oder magnetischen Spannungen – und natürlich auch die Funkwellen, erläutert der Fachmann. Überall wo Strom fliest, fliest auch automatisch ein elektromagnetisches Feld mit und das ist nahezu überall der Fall. Elektrische Felder entstehen, wenn Elektrogeräte am Stromnetz angeschlossen sind, selbst wenn sie ausgeschaltet sind. Zusätzlich entstehen magnetische Felder durch fließenden elektrischen Strom in den Geräten, wenn diese eingeschaltet sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am besten beginnt man im Kinderzimmer, denn Elektrosmog kann bei Kindern besonders die Nachtruhe stören. Wenn Sie Ihr Kind morgens am Fußende oder querliegend im Bett vorfinden, kann das ein Signal sein. Oft versuchen Kleinkinder im Schlaf, den Strahlungen durch eine Veränderung der Schlafposition auszuweichen. Elektrosmog wirkt sich negativ auf das Befinden von Kindern aus, sie reagieren weitaus sensibler auf elektromagnetische Felder als Erwachsene. Wenn Ihr Kind beispielsweise unter Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Bettnässen oder Schweißausbrüchen in der Nacht leidet und tagsüber Konzentrationsstörungen hat, kann Elektrosmog die Ursache sein ist der Elektrosmogexperte Holtrup überzeugt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es gab Studien, die darauf hinweisen, dass ein Zusammenhang besteht mit einer Dauerbelastung mit diesen magnetischen Wechselfeldern und erhöhten Leukämieraten bei Kindern."&lt;br /&gt;Diesen Verdacht bestätigt auch der Wissenschaftsladen Bonn, der sich seit Jahren mit dem Thema Strahlenbelastung beschäftigt.&lt;br /&gt;Schutzmaßnahmen im Kinderzimmer&lt;br /&gt;Durch einfache Maßnahmen am Spiel-, Arbeits- und Schlafplatz Ihres Kindes können irritierende Strahlungen reduziert werden. Sorgen Sie Ihrem Kinde zu Liebe für ein strahlungsarmes Kinderzimmer. Ein harmonisch ablaufender Biorhythmus bewirkt Wohlbefinden und Gesundheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Faustregel: Abschirmen, Abschalten, Abstand halten. Die wichtigste und zugleich einfachste Schutzmaßnahme lautet Abstand zu Elektronik halten, denn mit doppelter Entfernung sinkt die elektromagnetische Feldstärke auf ein Viertel.&lt;br /&gt;Hier einige Ratschläge zur Reduzierung von Elektrosmog im Kinderzimmer: &lt;br /&gt;• Möglichst keine elektrischen Geräte im Kinderzimmer (besonders ungünstig sind vor allem Trafos z.B. für Halogenlampen, Eisenbahnen und Rennbahnen). &lt;br /&gt;• Kein dimmbares Nachtlicht, keine Verlängerungskabel unter oder neben dem Bett.&lt;br /&gt;• Nehmen Sie alle Elektrogeräte nach Gebrauch mit einem Zwischenschalter vom Netz&lt;br /&gt;Also nicht im Stand-by-Betrieb belassen.&lt;br /&gt;• Ein Mindestabstand von 1 bis 2 Metern gilt für Babyfone&lt;br /&gt;• Nur strahlungsarme Babyphone nutzen. Auf keinen Fall Dect-Technik (Dauersender)&lt;br /&gt;• Möglichst kein Computer, Fernseher und Handy im Schlafzimmer, wenn ja – nur mit großen Abstand zum Bett und nachts komplett ausstellen! Kein W-Lan nutzen.&lt;br /&gt;• Stellen Sie das Kinderbett nicht in unmittelbarer Nähe von Steckdosen auf. &lt;br /&gt;• Vermeiden Sie Metallteile im und am Bett. &lt;br /&gt;• Lassen Sie sich beraten, ob eine Stromfreischaltung mit Netzfreischalter sinnvoll ist.&lt;br /&gt;Bei Kindern im Schulalter kommt auch das Mobiltelefon als Elektrosmog verursachender Faktor hinzu, das ebenfalls elektromagnetische Strahlung abgibt. Gerade die Auswirkungen dieses Kommunikationsmittels werden stark und kontrovers diskutiert. Derzeit führt die WHO hierzu eine umfassende Studie durch. Möglich ist, dass gerade Kinder empfindlicher auf diese Strahlung reagieren, weshalb einige Experten für Kinder unter 16 Jahren eine eingeschränkte Handynutzung empfehlen.&lt;br /&gt;Aber bei allen Maßnahmen bedenken Sie: Oft steckt der „Teufel“ im nicht vermuteten Detail und Elektrosmog geht auch durch Wände, so Holtrup. So kommt oft eine zusätzliche Belastung von Nebenräumen, den lieben Nachbarn oder von außen durch Funkwellen. &lt;br /&gt;Daher empfiehlt der Strahlenexperte aus dem Münsterland eine baubiologische Schlafplatzuntersuchung, bei der alle Elektrosmogfelder im Detail nach baubiologischen Richtlinien untersucht und protokolliert werden. Im Anschluss erfolgt die ausführliche Beratung zur Reduzierung der Elektrosmog-Felder. &lt;br /&gt;In vielen Fällen sind es kleine Veränderungen, die das Kind wieder ruhig schlafen oder trocken werden lassen und den Familiensegen wieder ins rechte Licht rücken ist Ralf Holtrup überzeugt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos beim Baubiologen Ralf Holtrup 02581-784635&lt;br /&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-4279890641319317314?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/4279890641319317314/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=4279890641319317314' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/4279890641319317314'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/4279890641319317314'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/04/elektrosmog-im-kinderzimmer-oder.html' title='Elektrosmog im Kinderzimmer oder Schlafzimmer'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/--KqbfvoBb-4/TZi34aH1MqI/AAAAAAAAAC4/PtaVPQjqL84/s72-c/Elektrosmog_Kinderzimmer_Biolysa_klein.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-3551967633983203967</id><published>2011-03-08T15:18:00.002+01:00</published><updated>2011-03-08T15:22:13.959+01:00</updated><title type='text'>Baubiologisch renovieren ohne Schadstoffe</title><content type='html'>Zeitgemäß renovieren aus baubiologischer Sicht&lt;br /&gt;Jedes Jahr werden unzählige Wohnungen und Häuser renoviert, weil sie abgewohnt sind oder den Ansprüchen der Nutzer nicht mehr entsprechen. Gerade die Objekte, die 40 oder 50 Jahre alt sind, müssen aus baubiologischer Sicht besonders behandelt werden. &lt;br /&gt;Was hat sich in den vergangenen 20 Jahren verändert? „Vieles", meint Ralf Holtrup, Baubiologe und Sachverständiger, „denn durch Baumaßnahmen, die die äußere Hülle eines Hauses vor Wärmeverlusten schützen sollen, werden nahezu luftdichte Gebäude geschaffen. Das führt häufig zu fatalen Folgen, die in ihrer Bedeutung bisweilen unterschätzt werden. Durch moderne Wärmeschutzmaßnahmen leben die Bewohner eines Hauses nach einer Renovierung häufig in Räumen mit hoher Schadstoffkonzentration.“ Gründe dafür? Früher seien viele Stoffe in Baumaterialien verwendet worden, deren Giftigkeit und Schädlichkeit erst viel später erkannt wurde. Holtrup: „Und somit bei einer Sanierung beseitigt werden sollten.“&lt;br /&gt;Zu den schleichenden Krankmachern zählen, so der Fachmann, unter anderem Biozide und Insektizide. Sie wurden als Holzschutzmittel eingesetzt. Pyrethroide sind häufig in Bodenbelägen zu finden. In brennbaren Materialien oder elektrischen Geräten seien oft Flammschutzmittel enthalten, die unter Umständen gesundheitsschädlich sind. Sie sollen den Brand verlangsamen oder einschränken. Polycyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sind in Bitumen-Anstrichen oder Abdichtungen zu finden. Beachtet werden sollten ferner die leichtflüchtigen Stoffe, wie beispielsweise Aldehyde oder die Nachfolger des Formaldehyds, die Isocyanate. Holtrup: „Diese Stoffe sind häufig in Spanplatten oder anderen verklebten Materialien und Möbeln enthalten.“&lt;br /&gt;Außer den ausgasenden und den schwerflüchtigen Stoffen gelte es zudem auf die faserigen Materialien wie Asbest und KMF (künstliche Mineralfaser) zu achten. Einige der genannten Stoffe seien sogar krebserregend. „Die aufgezählten Stoffe sind inzwischen in Deutschland strengstens verboten“, fügt der Fachmann an.&lt;br /&gt;„Diese Belastungen müssen erkannt und entfernt werden, so dass keine giftigen und allergenen Stoffe in der Raumluft vorhanden sind. Die Renovierung ist der optimale Zeitpunkt, um sich mit den möglichen Belastungen auseinanderzusetzen und die mutmaßlichen Schadstoffe zu entfernen, bevor sie Gesundheitsschäden verursachen." so Holtrup. &lt;br /&gt;Die meisten der schädlichen Stoffe seien besonders in den 60er bis 90er Jahren eingebaut worden. Verboten wurden sie oft erst nach massiven Gesundheitsproblemen der Anwender. Beispiele:  Asbest ist seit 1993, schwachgebundenes Asbest schon seit 1982 verboten, Formaldehyd darf seit 1986 nur in sehr geringen Konzentration in Endprodukten vorhanden sein, PCP (Pentachlorphenol)/Lindan sind seit 1989 im Verkauf verboten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Sachverständiger empfiehlt der Fachmann:    &lt;br /&gt;„Vor dem Ausbau verdächtiger Materialien sollte man möglichst Analysen auf Schadstoffe durchführen lassen und möglicherweise persönliche Schutzmaßnahmen treffen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Blick in die Zukunft, also in die Zeit nach der Renovierung: Als Wandbeschichtungen eignen sich besonders gut natürliche und atmungsaktive Materialien (Kalk-, Lehm- oder Silikatfarben). Für den Bodenbereich solle der Verbraucher besser auf Vollholz, Linoleum-, Kork-, Fliesen- oder Parkettfußböden zurückgreifen.&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Eine Renovierung biete sich ferner sehr gut für eine Bestandsaufnahme bzgl. der Elektroinstallation - Belastungen durch Elektrosmog - an. Holtrup: „Es ist eine Tatsache, dass an den meisten Bettplätzen eine höhere Elektrosmog-Belastung herrscht, als an einem Arbeitsplatz erlaubt wäre. Häufig bewirken kleine Maßnahmen bei einer Renovierung schon Abhilfe.“  Der Baubiologe aus dem Münsterland empfiehlt Materialien mit guter Ökobilanz zu wählen. Natürliche Materialien wirken sich unmittelbar positiv auf das Wohlbefinden der Nutzer in einer frisch renovierten Wohnung aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de"&gt;Weitere Infos: Ralf Holtrup Baubiologe und Sachverständiger, Tel. 02581-784635&lt;br /&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-3551967633983203967?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/3551967633983203967/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=3551967633983203967' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/3551967633983203967'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/3551967633983203967'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/03/baubiologisch-renovieren-ohne.html' title='Baubiologisch renovieren ohne Schadstoffe'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-4156639366471164685</id><published>2011-02-20T18:10:00.002+01:00</published><updated>2011-02-20T18:20:09.187+01:00</updated><title type='text'>Schimmelpilze nach Feuchte- oder Wasserschäden</title><content type='html'>Wasserschäden in der Wohnung oder im Haus&lt;br /&gt;Schnelles Handeln ist das A und O zur Vermeidung von Schimmelpilzen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tropfende Schläuche oder undichte Anschlüsse an Abflüssen von Wanne und Waschbecken kennt sicher jeder. Wer diese Schäden schnell bemerkt, kann kostspielige Reparaturen vermeiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bleiben solche Schäden unentdeckt, kann es teuer werden. Insbesondere, wenn Feuchtigkeit in die Decken und Wände dringt. „Oft sickert das Wasser unbemerkt in den Bodenaufbau und so erhält man im wahrsten Sinne des Wortes einen schwimmenden Estrich“, sagt Ralf Holtrup, Vorstandsmitglied des Baubiologenvereins BIOLYSA e.V. Zeichen für einen Wasserschaden seien oft verfärbte Flächen. Andere Signale: Schimmel und muffiger Geruch.&lt;br /&gt;Holtrup weiter: „Die in den Bodenaufbau eingedrungene Wassermenge verteilt sich unterhalb des Estrichs und durchfeuchtet diese mehr oder weniger stark. Schon nach drei Tagen ohne Trocknungsmaßnahmen kann es zu einem massiven Schimmelpilzwachstum kommen. Die Pilzsporen verteilen sich dann mit jedem Schritt eines Menschen in den Räumen.“ Schnelles Handeln sei deswegen angezeigt. Man sollte nicht erwarten, dass die Feuchtigkeit von alleine abtrocknet. Holtrup: „Auch das Warten auf eine Reaktion der Hausratversicherung hilft im Kern nicht.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald der Schaden erkannt ist, solle man besser ein professionelles Trocknungsunternehmen oder einen Schimmelsanierer beauftragen. &lt;br /&gt;Das Aufstellen von Entfeuchtungsgeräten sei in bewohnten Räumen keinesfalls ausreichend.  In vielen Fällen, so der Baubiologe von BIOLYSA,  möchten die Wohnungseigentümer oder  Versicherer Kosten sparen und belassen es bei einer Unterestrichtrocknung. Allerdings könne niemand sicher sein, dass alle Wasserstellen beseitigt seien und keine Schimmelbelastung der Raumluft vorliege. Der Sachverständige Holtrup ergänzt: „Es sollte in jeden Fall ein Gutachter für Schimmelschäden eingeschaltet werden. Durch geeignete Probeentnahmen kann eine Schimmelfreiheit der Räume und der Atemluft nachgewiesen werden.“&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dabei sollte man sich aber nicht zwingend auf die Gutachter der Versicherungen oder  der Sanierer verlassen. „Unabhängige Gutachter sind in jedem Fall zu bevorzugen. Sie werden die Situation neutral beurteilen und haben keine wirtschaftlichen Überlegungen im Hinterkopf", meint Holtrup. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos und Tipps bei Ralf Holtrup &lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de"&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt; oder&lt;br /&gt;www.biolysa.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-4156639366471164685?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/4156639366471164685/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=4156639366471164685' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/4156639366471164685'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/4156639366471164685'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/02/schimmelpilze-nach-feuchte-oder.html' title='Schimmelpilze nach Feuchte- oder Wasserschäden'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-3199684649001459409</id><published>2011-02-14T19:56:00.002+01:00</published><updated>2011-02-14T20:01:19.124+01:00</updated><title type='text'>Elektrosmog bei Babys und Kinder: Babys im Störfeld von Handy, TV, Computer</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Babys im Störfeld von Handy, TV, Computer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus: Wohnung + Gesundheit 137, Herbst 2010, S. 24-25 (v. Maria Luisa Nüesch)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Physische und psychische Wirkungen Sollen wir unsere Gewohnheiten im Umgang mit dem Handy, dem Fernseher und dem Computer wegen eines Babys umstellen? Maria Luisa Nüesch vom Verein Spielraum-Lebensraum e.V. (www.spielraum-lebensraum.ch) in der Schweiz plädiert für eine neue Hygiene im Umgang mit Aufmerksamkeit verschlingenden Technologien.&lt;br /&gt;Handys, Fernseher und Computer machen unser Leben scheinbar kommunikativer. Trotz der ständigen Erreichbarkeit - oder vielleicht gerade wegen ihr - ist ein wachsender Beziehungsverlust zu beobachten. Dabei ist Beziehungspflege die zentrale Grundlage für eine gedeihliche Entwicklung von Neugeborenen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Babys sind anders. Sie erleben sich nicht getrennt von der Umgebung. Ihr ganzer Körper ist ein hochsensibles Sinnesorgan. Sie sind empfindsam und überaus sozial. Babys können ihre Wahrnehmungen nicht bewusst verarbeiten, sondern sind ihnen schutzlos ausgeliefert. Ihr einziger Anker, ihre einzige Sicherheit, ist der emotionale Kontakt mit nahe stehenden Menschen.&lt;br /&gt;Wenn wir die Bedürfnisse von Babys lesen lernen, führen sie uns zu einer neuen Wahrnehmung der Welt. Ihr lebenswichtiges Verlangen nach Ruhe, Wiederholung und Einfachheit kann auch den Eltern eine neue Lebensqualität verschaffen. Um aber heute auf Handys, Fernseher und Computer in Gegenwart von Babys zu verzichten, braucht es, außer viel Liebe und Respekt, vermehrtes Wissen um deren Wirkung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der frühen Bindungsforschung zeigen, dass die Folgen gravierend sind, wenn Störungen in der ersten Lebenszeit vorliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ruhe nach der Geburt Fachleute raten Eltern dringend davon ab, sich während oder nach der Geburt von technischen Geräten wie dem Handy (SMS) und dem Fernseher ablenken zu lassen. Es gibt Wochenbettabteilungen, die Handyund TV-freie Zimmer einführten, um Babys und Müttern die notwendige Ruhe zu gewähren. Dazu sagt der Neurobiologe Gerald Hüther: »Alles, was eine Mutter davon ablenkt, sich ihrem Kind während der ersten Tage zu widmen, ist Gift für das sich entwickelnde Gehirn des Kindes und Gift für die sich entwickelnde Beziehung zwischen ihr und ihrem Kind. Die vertrauensvolle Beziehung bildet die Grundlage für die gesamte weitere Entwicklung. Wenn sie nicht gelingt, bleibt das Kind ängstlich und hat große Probleme, sich in der neuen Welt sicher zu fühlen. Es verliert seine Offenheit und Lernfreude. Das ist das Schlimmste, was einem Kind nach der Geburt passieren kann.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fernsehende Mütter können die Mimik ihres Säuglings nicht mehr verstehen Ein eingeschalteter Fernseher zieht die Blicke der Anwesenden unwillkürlich auf sich. Babys müssen den hohen Dauerton (15625 Hz) über sich ergehen lassen. Das zuckende Licht stört - so zeigten Studien - auch schlafende Kinder. Die Strahlung bewirkt eine Reizüberflutung, die den Stresspegel ansteigen lässt.&lt;br /&gt;Das Fernsehen schwächt die Wahrnehmung für das Lebendige, wie jahrelange Untersuchungen von Heinz Buddemeier von der Universität Bremen zeigen. Doch auf die ist man angewiesen, um die so wichtigen, zarten Signale des Säuglings erkennen und spiegeln zu können.&lt;br /&gt;Weshalb gibt es eine zunehmende Zahl von Müttern, denen es schwer fällt, die Mimik und Körpersprache ihres Babys zu »lesen«? Die Folge ist eine tiefe Verunsicherung bis hin zur Angst, das Kind nicht verstehen zu können. Das Baby schließt sich zusehends ab, um zu überleben, wenn es sich nicht wahrgenommen fühlt. Je früher ein solcher Zustand erkannt wird, desto schneller wirksam ist die »emotionale erste Hilfe«, eine Krisenintervention, die eine gestörte Mutter-Kind-Beziehung wieder ins Lot bringen kann.&lt;br /&gt;Die Entwicklung der Technik geht so rasant vonstatten, dass wir von Jahr zu Jahr vor neuen Phänomenen stehen. Eine Studie in London ergab, dass etwa ein Viertel der befragten 1466 Vollzeitmütter mehr Zeit im Internet (Facebook, Twitter, Einkäufe bei E-Bay) verbringt, als mit ihren Kindern. Viele von ihnen surfen mehr als fünf Stunden am Tag. Dabei zeigen sie die bekannten Symptome bei Entzug wie Schweißausbrüche, Reizbarkeit, Realitätsverlust, Isolation.&lt;br /&gt;Ein Extremfall wird aus Suwon berichtet, einem Vorort von Seoul. Hier starb ein drei Monate alter Säugling aufgrund von Unterernährung, weil sich die Eltern lieber um ihr »Avatar- Kind« kümmerten. Sie waren von einem Spiel namens »Prius« besessen, in dem sie ein virtuelles Kind namens »Anima« aufzogen. Im September kam das arbeitslose Paar nach zwölf Stunden Internetcafé nach Hause und fand das eigene Kind tot.&lt;br /&gt;Mit der schnellen Verbreitung von iPhones und iPads wird das Suchtverhalten weiter ansteigen. 32 Prozent der Besitzer geben selber an, Angst vor Abhängigkeit zu haben. Für 42 Prozent wäre der Verlust des Gerätes eine Tragödie!&lt;br /&gt;Wir müssen damit rechnen, dass nicht nur die Zahl der computersüchtigen, um sich schießenden Jünglinge zunimmt, sondern auch die Zahl der jungen Eltern, die durch die Einwirkung verschiedener neuer Technologien von ihren Kindern abgeschnitten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tyrannei der Klingel Nach einer Studie sprechen in Deutschland Mütter durchschnittlich schon länger in ihr Handy als zu ihren Kindern. Für Kinder ist die innere Abwesenheit der telefonierenden Eltern nicht nachvollziehbar. Besonders gefährdet sind Kinder, die eine schwierige Geburt hatten. Es hilft, zu Hause Telefonzeiten einzuführen, zum Beispiel, wenn die Kinder schlafen. Auch ein Anrufbeantworter kann dazu beitragen, den Alltag stressfreier zu gestalten.&lt;br /&gt;Schützen Sie vor allem die Stillzeiten. Beim Stillen ist die volle Zuwendung zum Baby und die innere Präsenz der Mutter zentral. Auch während der Pflege – wickeln, baden, anziehen – entsteht eine innere Qualität, wenn Sie sich bewusst dem Kind zuwenden.&lt;br /&gt;Der Hunger des Babys nach Beziehung wird durch die zugewandte Art beim Stillen und bei der Pflege gesättigt. Wählen Sie einen Kinderwagen mit Blickkontakt und schalten Sie das Handy aus. Nehmen Sie sich Zeit, um mit Ihrem Kind zu plaudern – es braucht den Blickkontakt auch, um sich sicher zu fühlen. Sorgen Sie schon vor der Geburt dafür, dass Sie reale erwachsene Gesprächspartner und ein unterstützendes Netz um sich haben. Innere Einsamkeit kann weder durch das Handy noch durch Chatten kompensiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Mobilfunkstrahlung wirkt Handys und schnurlose Haustelefone sind ungemein praktisch, aber sie haben Nebenwirkungen. Diese sind umso gravierender, je jünger ein Mensch ist. Der Organismus des Kindes ist viel durchlässiger und empfindlicher als beim Erwachsenen. Am meisten Strahlung wird vom Kopf aufgenommen, der beim Kleinkind im Verhältnis zum Erwachsenen viel größer ist. Zwanzig Sekunden Handytelefonat reichen aus, um das Blutbild zu verändern und rote Blutkörperchen zum Verklumpen zu bringen (www.diagnose- funk.org). Die Salford-Studie beschreibt potenzielle Gehirnschädigungen durch die Öffnung der Blut- Hirn-Schranke. Salford hält frühe Demenz und Alzheimer für möglich. Die Mobilfunkstudie des Schweizer Bundesamtes 2007 stellt Kopfweh bei Kindern fest. Es sind Veränderungen im Verlauf der Gehirnströme im EEG erkennbar. Mobiles Telefonieren der Mutter beeinflusst die Herzaktivität von Ungeborenen. Besonders für Eltern empfiehlt es sich, auf schnurlose Kommunikation zu verzichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Empfehlungen zur Reduktion der Strahlenbelastung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    * Handys nur in Notfällen und kurz benutzen. In der Regel ganz ausschalten, da sie sonst ständig den nächsten Sendemast anfunken.&lt;br /&gt;    * Das Handy auf keinen Fall im Kinderbett oder Kinderwagen »parken«.&lt;br /&gt;    * Möglichst im Freien bei guter Verbindung telefonieren. - Je dicker die Wände, desto stärker die Leistung.&lt;br /&gt;    * Handys in Fahrzeugen nicht benutzen und vollständig ausgeschaltet lassen.&lt;br /&gt;    * Grundsätzlich ein Schnurtelefon benutzen.&lt;br /&gt;    * Gesundheitliche Schädigungen durch DECT-Telefone (mit Basisstation) sind womöglich noch stärker als beim Handy.&lt;br /&gt;    * W-Lan/Bluetooth nicht verwenden, stattdessen eine Kabelverbindung.&lt;br /&gt;    * Babyphone: keines mit DECT Standard, mehr als zwei Meter Abstand vom Bett, Gerät ohne Reichweitenkontrolle verwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Artikel rund um das gesunde Bauen und Wohnen finden Sie in der Zeitschrift “Wohnung + Gesundheit”&lt;br /&gt;Weitere Infos und Beratung zu Elektrosmog auch hier bei&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de"&gt;Baubiologie-Holtrup&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-3199684649001459409?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/3199684649001459409/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=3199684649001459409' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/3199684649001459409'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/3199684649001459409'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/02/elektrosmog-bei-babys-und-kinder-babys.html' title='Elektrosmog bei Babys und Kinder: Babys im Störfeld von Handy, TV, Computer'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-4357066082540013915</id><published>2011-01-31T14:33:00.002+01:00</published><updated>2011-01-31T14:42:47.986+01:00</updated><title type='text'>Warum Schimmelpilze im Winter</title><content type='html'>Warum zeigen sich schwarze Schimmelflecken so oft im Winter? (aus Stiftung Warentest 02/2011)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schimmelpilzsporen sind immer und überall in der Luft vorhanden. Um aber wachsen und sich massenhaft vermehren zu können, brauchen sie vor allem eines: Feuchtigkeit. Im Winter finden die Pilze diese idealen Lebensbedingungen oft an kalten Zimmerwänden. Großflächiger Befall mit Schimmelpilzen belastet die Raumluft und kann die Gesundheit gefährden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ist im Winter nicht eher trockene Heizungsluft weit verbreitet?&lt;br /&gt;Ja, deshalb drohen die Probleme auch nicht überall. Wo viel gelüftet wird, sind die Risiken geringer. Aber wenn Außenwände zu stark auskühlen, kann es sogar in gut gelüfteten Wohnungen zu Problemen kommen: An den kältesten Stellen kondensiert Wasser. Das ist der gleiche Effekt, der Brillenträgern im Winter beim Betreten einer Wohnung den Durchblick raubt. Die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit schlägt sich an der kühlen Oberfläche nieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo ist das Risiko am größten?&lt;br /&gt;Grundsätzlich sind alle Außenwände mit schlechter Wärmedämmung problematisch. Besondere Risiken bergen allerdings sogenannte Wärmebrücken. Das sind Stellen in der Außenwand, über die besonders viel Wärme nach draußen entweicht. Viel Energie kann über gute Wärmeleiter wie zum Beispiel Stahl und Beton verloren gehen. Damit gebaute Balkone oder Vordächer wirken mitunter wie Kühlrippen.&lt;br /&gt;Warum entstehen Schimmelflecken vor allem in den Zimmerecken?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil dort relativ große kalte Wandflächen draußen den kleineren Innenwandflächen gegenüberstehen. Das führt dazu, dass die Wände drinnen stark auskühlen. Auch Fensterlaibungen sind oft gefährdet.&lt;br /&gt;Ist Pilzbefall immer sichtbar?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, oft wachsen Schimmelpilze im Verborgenen. Etwa hinter einer Schrankwand, die zu dicht vor einer kalten Wand steht. Die wenige Luft, die hierhin zirkuliert, kühlt sich besonders stark ab. Ähnliche Effekte drohen zum Beispiel hinter Wandverkleidungen und Fußbodenleisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Woher kommt die Feuchtigkeit?&lt;br /&gt;Je größer der Befall durch Schimmelpilze, desto höher das gesundheitliche Risiko. Im Extremfall drohen Allergien oder Atemwegserkrankungen. Aber kein Grund zur Panik: Sind die Ursachen erst einmal ermittelt, lassen sich viele Probleme relativ einfach lösen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine feuchte Badezimmerwand kann ein Indiz für ein undichtes Wasserrohr sein. Ein kaputter Dachziegel hat möglicherweise zu Wasserflecken an der Zimmerdecke geführt. Löchrige Regenrinnen und Rohre durchfeuchten hier und da das Mauerwerk. Das meiste Wasser, das Schimmelpilze wachsen lässt, kommt allerdings von den Bewohnern selbst: Beim Atmen, Schwitzen, Kochen, Duschen und Wäschetrocknen verdunstet oft mehr Wasser, als wenn man täglich einen 10-Liter-Eimer Wasser auskippen würde. Diese Feuchtigkeit muss durch Lüften aus der Wohnung entfernt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie lange muss ich lüften?&lt;br /&gt;Die intelligenteste Art zu lüften ist im Winter die sogenannte Stoßlüftung: bei weit geöffneten Fenstern mit Durchzug querdurch die ganze Wohnung. Oder bei Einfamilienhäusern sogar vom Erdgeschoss bis zur obersten Etage. Meist reichen dann etwa 5 Minuten, um für einen vollständigen Luftaustausch zu sorgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie oft soll ich lüften?&lt;br /&gt;Am besten mindestens dreimal täglich: zum Beispiel morgens, nach der Arbeit und spätabends vorm Ins-Bett-Gehen. Bei Bedarf, etwa nach dem Duschen oder Kochen, sollte man die Fenster auch zwischendurch kurz öffnen, um viel Wasserdampf sofort aus dem Haus zu leiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist Lüften überhaupt sinnvoll, wenn es draußen nass und kalt ist?&lt;br /&gt;Eindeutig ja. Denn beim Lüften helfen die Gesetze der Physik: Wenn 0 Grad kalte Luft mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von 100  Prozent in die Wohnung strömt, enthält ein Kubikmeter Luft nur 5 Milliliter Wasser. Wenn die Heizung diese Luft erhitzt, steigt die Fähigkeit, Wasser aufzunehmen, enorm an. Beispiel: Bei 22 Grad Celsius und 60-prozentiger Luftfeuchtigkeit liegt der Wassergehalt bei 12 Millilitern pro Kubikmeter. Je kälter die Luft von draußen und je stärker die Heizung, desto mehr Feuchtigkeit kann die Luft aufnehmen und desto mehr Wasser lässt sich mit Stoßlüftung aus dem Haus befördern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und warum gibt es Schimmelflecken trotz guter Lüftung?&lt;br /&gt;Die Pilze sind oft auch Bioindikatoren für Baumängel: Gegen die Folgen schlimmer Wärmebrücken, undichter Rohre oder im Mauerwerk aufsteigender Bodenfeuchte lässt sich schlecht anlüften. Deshalb unbedingt die Ursachen klären und beseitigen. Fachleute, zum Beispiel unabhängige Energieberater, können helfen.&lt;br /&gt;Kann ich Schimmelbefall selbst bekämpfen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je größer der Befall durch Schimmelpilze, desto höher das gesundheitliche Risiko. Im Extremfall drohen Allergien oder Atemwegserkrankungen. Aber kein Grund zur Panik: Sind die Ursachen erst einmal ermittelt, lassen sich viele Probleme relativ einfach lösen. Welche Schimmelpilze an feuchten Wänden ihr Unwesen treiben, lässt sich mithilfe spezieller Nährböden prüfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je größer die Schadensfläche, desto mehr sind Profis gefragt. Kleinere Flecken lassen sich gut mit 70-prozentigem Alkohol abtöten: Flecken damit einpinseln, 30 Minuten einwirken lassen und dann mit alkoholgetränkten Tüchern abreiben. Putzlappen anschließend am besten im Hausmüll entsorgen. Während der Arbeiten gut lüften. Allergiker und Menschen mit geschwächtem Immunsystem sollten sich dabei nicht im Raum aufhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.test.de/themen/haus-garten/meldung/Schimmel-Frischluft-hilft-nicht-immer-4195108-4195112/?at=likeCount"&gt;Quelle: Stiftung Warentest 2/2011 &lt;br /&gt;http://www.test.de/themen/haus-garten/meldung/Schimmel-Frischluft-hilft-nicht-immer-4195108-4195112/?at=likeCount&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter Infos, Analyse und Ursachenklärung im Raum Münster Osnabrück:&lt;br /&gt;Ralf Holtrup, Sachverständiegr für Schimmelpilze (TÜV), Tel. 02581-784635&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-4357066082540013915?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/4357066082540013915/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=4357066082540013915' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/4357066082540013915'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/4357066082540013915'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2011/01/warum-schimmelpilze-im-winter.html' title='Warum Schimmelpilze im Winter'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-2175335448767279700</id><published>2010-12-15T11:15:00.001+01:00</published><updated>2010-12-15T11:20:10.287+01:00</updated><title type='text'>Fogging: der Schwarze Staub oder Magic Dust – Was ist das?</title><content type='html'>Wenige Wochen nach Beginn der Heizperiode bemerken derzeit wieder etliche Haus- und Wohnungsbesitzer schwarzen Staub oder schwarze Schmiere an den Wand- und Deckenflächen. Das Phänomen hat einen Namen: Fogging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unklar ist allerdings, wie es zur Bildung der unschönen Beläge kommt. Ralf Holtrup, Baubiologe und Schadstoffexperte aus Sassenberg, hat zumindest einen Verdacht: „Man geht davon aus, dass es bei Renovierungsarbeiten zu Wechselwirkungen von Bauprodukten und Hausstaub kommt.“ Aus Laminaten, Vinylschaum-Tapeten, PVC-Bodenbelägen oder  Wandfarben gasen Weichmacher aus, beispielsweise Lösemittel oder Haftvermittler, so Holtrup. Dazu gesellen sich bisweilen ungünstige Umstände wie Tabakrauch oder die Nutzung von Kerzen. Holtrup: „Auch Heizkörper und kalte Stellen an den Wänden, so genannte Wärmebrücken, verstärken das Problem.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deswegen sei der schwarze Staub häufig dort anzutreffen wo alte Heizungen mit hoher Vorlauftemperatur oder Nachtspeichergeräte vorhanden sind. Leider ist die schnelle Reinigung oft gar nicht so einfach: Denn beim Versuch, die Beläge abzuwischen, müssen die Betroffenen immer wieder erkennen, dass das Problem nur noch schlimmer wird. Auch eine falsche Verwendung von Baumaterialien könne  das Problem hervorrufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Baubiologe kennt das Phänomen aus seiner Gutachterpraxis: „Da gibt es Leute, die verwenden Fassadenfarbe als Innenanstrich oder kombinieren Baumaterialien, deren Komponenten nicht zusammenpassen. Da kann man manchmal von Glück reden, wenn nur Fogging entsteht.“  Das Phänomen sei zwar lästig, aber meist nicht gesundheitsschädlich. Man soll nur die abgebenden Materialien wieder entfernen und bessere Naturmaterialien benutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich dürfe man bei der heutzutage üblichen dichten Bauweise das richtige Lüften in Wohnungen nicht vergessen, so der Raumluftexperte. Durch Querlüftung der Wohnung - mindestens drei Mal am Tage - wird die Raumluftfeuchtigkeit verringert, was Schimmelbefall vorbeugen könne. Es werde zudem der Schadstoffgehalt in der Innenluft deutlich reduziert, was nicht nur Fogging verhindere, sondern der Gesundheit insgesamt nütze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Zusammenhang mit Fogging und Schadstoffen in der Innenraumluft weist der Fachmann ferner  darauf hin, dass man in Wohnungen mit Teppichböden unbedingt zum Staubsaugen einen Sauger mit HEPA-Filterung benutzen solle, damit die Schadstoffe in den Filtern zurückgehalten werden. Bei glatten Oberflächen sei feuchtes Wischen zweimal pro Woche angebracht. Zumindest, wenn im Haus ein Allergiker wohne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegebenenfalls könne eine Wohnungsanamnese und Laboranalyse der schwarzen Beläge helfen, die Ursache einzugrenzen. Unterstützung dabei Ihnen im Bereich Münsterland der Sachverständige Holtrup bieten unter www.baubiologie-holtrup.de, Tel. 02581-784635.&lt;br /&gt;Oder ansonsten eine der weiteren Biolysa Beratungsstellen unter www.biolysa.de.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-2175335448767279700?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/2175335448767279700/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=2175335448767279700' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2175335448767279700'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2175335448767279700'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/12/fogging-der-schwarze-staub-oder-magic.html' title='Fogging: der Schwarze Staub oder Magic Dust – Was ist das?'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-7003944657703873462</id><published>2010-12-02T15:08:00.002+01:00</published><updated>2010-12-02T15:12:46.262+01:00</updated><title type='text'>Vortrag Schimmel im Haus in Münster</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/TPepNvleomI/AAAAAAAAACo/jRoA4YG1ab4/s1600/Schimmel-Abklatschprobe_Baubiologie-Holtrup_kl.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 100px; height: 99px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/TPepNvleomI/AAAAAAAAACo/jRoA4YG1ab4/s200/Schimmel-Abklatschprobe_Baubiologie-Holtrup_kl.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5546087519707112034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jetzt zum Winter ist Sie wieder da: die Schimmelgefahr: Mehr als 15 Millionen Menschen in Deutschland leben mit Schimmelpilzen unter einem Dach, schätzen Wissenschaftler der Universität Jena. Vor allem im Herbst und Winter sind Schimmelpilze eine buchstäblich wachsende Gefahr. Falsches Heiz- und Lüftungsverhalten oder unsachgemäße Dämmung ist die häufigste Ursache. Ein Ärgernis für Mieter und Vermieter. Schimmelpilze können nicht nur zu Schäden im Mauerwerk führen, sie können sich auch sehr negativ auf das Raumklima auswirken und vor allem die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigen. „Deshalb darf und sollte man nicht Schimmelpilze auf die „leichte Schulter nehmen“, sondern die Ursachen bekämpfen“, so der TÜV-zertifizierte Sachverständige und Baubiologe  Ralf Holtrup. Er berichtet von seinen Erfahrungen als Baubiologischer Berater des deutschlandweit aktiven gemeinnützigen Vereins Biolysa e.V.. Selbstverständlich werden auch Tipps zur Vermeidung gegeben und Fragen beantwortet. Dienstag, 07. Dezember 2010 um 20:00 Uhr im Gesundheitshaus, Gasselstiege 13 in Münster. Die Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen unter Biolysa e.V. Beratungsstelle 02581-784635.&lt;br /&gt;oder www.baubiologie-holtrup.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-7003944657703873462?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/7003944657703873462/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=7003944657703873462' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7003944657703873462'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7003944657703873462'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/12/vortrag-schimmel-im-haus-in-munster.html' title='Vortrag Schimmel im Haus in Münster'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/TPepNvleomI/AAAAAAAAACo/jRoA4YG1ab4/s72-c/Schimmel-Abklatschprobe_Baubiologie-Holtrup_kl.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-1685983303622387321</id><published>2010-11-13T15:28:00.001+01:00</published><updated>2010-11-13T15:33:14.303+01:00</updated><title type='text'>Schimmel und Feuchte im Haus - Das Problem Neubaufeuchte</title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; 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Denn im Massivbau werden auf 100 Quadratmetern rund 9000 Liter Wasser verwendet. Und dieses Wasser muss nach der Fertigstellung irgendwo hin. Tipps für Bauherren, die sehr schnell in ihr neues Haus einziehen wollen, geben die Fachleute von Biolysa e.V.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: ArialMT;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: ArialMT;"&gt;Ralf Holtrup vom Verein: „In der Massivhaus-Bauweise, wo Steine, Mörtel, Beton, Estriche und Putze verarbeitet werden, ist es ganz normal, dass mit viel Wasser gearbeitet wird. Man sagt, dass pro Quadratmeter Wohnfläche bei einer Massivbauweise 90 Liter Wasser verarbeitet werden.“ Besonders die heute sehr dichte Bauweise, die aus Energieeinsparungsgründen erforderlich sei, so Jockel, verhindere zusätzlich den Wassertransport an die Luft.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: ArialMT;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: ArialMT;"&gt;Der Baubiologe und Sachverständige aus dem Münsterland blickt in die Geschichte des Bauens zurück und sagt: „Schon im Mittelalter wurden Neubauten dem Gesinde kostenlos oder zu einem verbilligten Mietzins überlassen. Das so genannte „Trocken wohnen“ dauerte meist 6 bis 12 Monate.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: ArialMT;"&gt;Hierzu passe, so Holtrup, ein alter Spruch: "In seinem neuen Haus lässt man im ersten Jahr seine Feinde, im zweiten Jahr seine Freunde wohnen. Erst im dritten Jahr zieht man selbst ein."&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: TimesNewRomanPSMT;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: ArialMT;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: ArialMT;"&gt;Früher wurde der Rohbau bis zu Beginn des Winters gebaut, das Dach wurde gedeckt und der Rest&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;des Hauses blieb offen. Der Fachmann ergänz: „So konnte über die Winterzeit ein Rohbau abtrocknen.“ Aus Kostengründen wurde allerdings in den vergangenen 30 Jahren eine immer schnellere Bauweise entwickelt. Ein Einfamilienhaus ist bisweilen innerhalb eines halben Jahres bezugsfertig zu erstellen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: ArialMT;"&gt;Holtrup fragt daher: „Wo bleiben unsere 9000 Liter Wasser, die wir in unserem Baukörper, in den Wänden, im Putz oder Estrich verarbeitet haben?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: ArialMT;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: ArialMT;"&gt;Die&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Feuchtigkeit werde in der Regel durch Wasserdampfdiffusion an die Bauteiloberflächen transportiert. Hohe Luftfeuchtigkeit muss im Haus allerdings durch ständiges Lüften und Heizen ausgeglichen werden, um&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;eine Bildung von Schimmelpilzen zu verhindern. Bei einem Neubau, der in konventioneller Bauweise errichtet wurde, dauere, so Holtrup, die Austrocknungsphase etwa zwei Jahre. Der so genannte feuchtebedingte Heizenergie-Mehrverbrauch liege in der ersten Heizperiode bei ca. 15 bis 25 Prozent. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: ArialMT;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: ArialMT;"&gt;„Der Bezug von schnell errichteten Wohnungen und Häusern bringt nicht nur Nachteile in Form des erhöhten Energieverbrauchs, sondern birgt auch noch andere Gefahren, wie z.B. die Schimmelpilzbildung, wenn man die grundlegenden Regeln nicht beachtet.“, ergänzt der Fachmann.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: ArialMT;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: ArialMT;"&gt;Weitere Infos unter 02581-784635 oder &lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de"&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;oder www.biolysa.de&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: TimesNewRomanPSMT;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Tahoma; color: rgb(51, 51, 51);"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size: 11pt; font-family: TimesNewRomanPSMT;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-1685983303622387321?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/1685983303622387321/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=1685983303622387321' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/1685983303622387321'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/1685983303622387321'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/11/schimmel-und-feuchte-im-haus-das.html' title='Schimmel und Feuchte im Haus - Das Problem Neubaufeuchte'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-1444716837884749374</id><published>2010-10-18T13:47:00.003+02:00</published><updated>2010-10-18T13:54:32.838+02:00</updated><title type='text'>Schimmel und Bakterien im Kühlschrank im Haus</title><content type='html'>Wo in Ihrer Wohnung keimt es wohl am meisten? In der Toilette, denken Sie? Falsch! Sehen Sie lieber mal in Ihrem Kühlschrank nach...&lt;br /&gt;Laut dem aktuellen Hygiene-Report 2010 fühlen sich Pilze und Bakterien in Kühlschränken und in den Silikonfugen in Dusche und Waschbecken am wohlsten. Heißt: Zwischen Salami, Butter und Gurke lauern bei Ihnen wahrscheinlich mehr Keime als in Ihrem Klo!&lt;br /&gt;Für eine internationale Studie der Hygiene Council, einer weltweiten Initiative verschiedener Gesundheitsexperten, wurden die Wohnungen von 180 Familien in neun Ländern (Deutschland, Großbritannien, USA, Kanada, Südafrika, Saudi-Arabien, Malaysia, Australien, Indien) untersucht. In allen Familien lebten mindestens zwei Kinder unter zehn Jahren.&lt;br /&gt;Die Ergebnisse im Überblick:&lt;br /&gt;1. Zwei Drittel der Silikonfugen (70 Prozent) in den Badezimmern waren übermäßig stark mit Bakterien verunreinigt, mehr als die Hälfte (56 Prozent) von Schimmelpilzen befallen.&lt;br /&gt;Virologe Prof. John Oxford am St. Bartholomew's and the Royal London Hospital und Vorsitzender des Hygiene Council: „Badezimmerdichtungen gehören zu den schmutzigsten Bereichen, obwohl sie auf den ersten Blick sauber aussehen.“ Gefährlich, denn mögliche Gesundheitsfolgen reichen von Pilzinfektionen über Atemwegserkrankungen wie Asthma bis hin zu Allergien!&lt;br /&gt;Auf Platz 2 der ekligsten Orte in der Wohnung: der Kühlschrank. In fast jedem zweiten fanden die Tester zu viele Bakterien (46 Prozent) und Schimmelpilze ( 44 Prozent).&lt;br /&gt;Bereits 2007 zeigte sich US-Wissenschaftlern der Universität von Arizona dieser „Ekel-Trend“: Bei Proben aus Kühlschränken kamen durchschnittlich 11,4 Millionen Keime pro Quadratzentimeter zum Vorschein – weit mehr als auf mancher Toilette, auf der sich aber im Durchschnitt rund 100 verschiedene Erreger tummeln.&lt;br /&gt;Grund für die dreckigen Kühlschränke: Zu hoch eingestellte Temperaturen (über acht Grad) ermöglichen den Keimen das ideale Umfeld zum Vermehren, vor allem im Kondenswasser. Zudem reinigen die meisten Menschen ihre Kühlschränke falsch oder zu selten. 85 Prozent der Befragten putzen ihn lediglich einmal pro Monat! Mögliche Folge: Magen-Darm-Krankheiten und Allergien.&lt;br /&gt;Den dritten Platz der Keimschleudern belegen die Geschirrhandtücher. Jedes dritte war übermäßig verschmutzt (36 Prozent). Problem: Die Handtücher werden zu selten gewechselt oder falsch gewaschen – also bei weniger als 60 Grad Celsius.&lt;br /&gt;Zuletzt zeigte sich: Die Griffe von Wasserkochern sind ebenfalls unterschätzte Bakterienherde. Jeder vierte Griff (22 Prozent) war übermäßig verschmutzt – und damit dreckiger als die meisten Computertastaturen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Bild-Ratgeber online&lt;br /&gt;http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2010/10/13/hygiene-report-2010/studie-kuehlschrank-klo-bad-geschirrhandtuecher-wasserkocher.html&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tipp: Silikonfugen nach dem Duschen trocken wischen und öfter austauschen.&lt;br /&gt;      Kühlschrank öfter reinigen. Evtl. mit Essigsessenz - aber bitte nicht mit&lt;br /&gt;      Desinfektionsmitteln, die zu weiteren Problemen führen können!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos und Beratung bei Schimmelpilzen:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de/schimmelpilz.html"&gt;Baubiologe und Sachverständiger (TÜV) Ralf Holtrup&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-1444716837884749374?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/1444716837884749374/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=1444716837884749374' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/1444716837884749374'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/1444716837884749374'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/10/schimmel-und-bakterien-im-kuhlschrank.html' title='Schimmel und Bakterien im Kühlschrank im Haus'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-2400830660939490593</id><published>2010-10-14T09:11:00.002+02:00</published><updated>2010-10-14T09:18:06.989+02:00</updated><title type='text'>Schadstoffe / Wohngifte / Schimmel im Fertighaus</title><content type='html'>Fertighäuser sind zwar nicht mehr der große Trend in der Baubranche, aber nach wie vor spielt die Schadstoffbelastung gerade bei diesem Haustyp eine Rolle. „Bei älteren Fertighäusern, die bis etwa 1990 gebaut wurden, kommt es immer wieder vor, dass die Bewohner einen unangenehmen, manchmal sogar schimmelig-moderigen Geruch wahrnehmen“, sagt Ralf Holtrup, Vorstandsmitglied bei BIOLYSA e.V. Es komme teilweise zu gesundheitlichen Problemen. Holtrup nennt als Beispiele Atemwegserkrankungen und Hautirritationen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die üblichen Verursacher hinter dem Problem zu vermuten, sei indes zu kurz gedacht. „Ein zuerst vermuteter Schimmelpilzbefall ist meist nicht die Ursache.“ Der Grund für die Beschwerden liege vielmehr in den damals verbauten Materialien. &lt;br /&gt;Fertighäuser wurden und werden zum größten Teil aus Holz und Holzwerkstoffen hergestellt.&lt;br /&gt;Das an sich sei zwar positiv, sagt der Fachmann von Biolysa, aber damals sei das Holz leider mit gesundheitsschädlichen Stoffen behandelt worden.&lt;br /&gt;Bis in die 90er Jahre sei es gängige Praxis gewesen, das Holz mit Holzschutzmitteln zu imprägnieren. Später stellte sich dann heraus, dass diese stark gesundheitsgefährdend sind. Holtrup: „Insbesondere Pentachlorphenol (PCP) und Gamma-Hexachlorcyclohexan (Lindan) müssen in diesem Zusammenhang genannt werden.“&lt;br /&gt;Auch wenn die Verwendung dieser Chemikalien heute stark eingeschränkt oder sogar verboten sei, würde man sie als Altlasten in den damals gebauten Häusern noch finden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus könne aus ebenfalls verbauten Pressspanplatten Formaldehyd ausgasen, das auch als Auslöser verschiedener gesundheitlicher Beschwerden bekannt sei.&lt;br /&gt;Laut Ralf Holtrup, der als Sachverständiger und Baubiologe im Münsterland lebt, stamme der typische muffige „Fertighausgeruch“ aus den phenolhaltigen Harnstoffklebern dieser Bauplatten: „Diese bilden sich erst nach mehreren Jahren durch chemische Reaktionen. „Neben der Gesundheit werde dabei auch der Alltag der Menschen gestört. „Soziale Isolation kann die Folge sein - Kinder werden beispielsweise oft von ihren Kameraden verspottet und gemieden, im Extremfall will niemand mehr mit den Leuten zu tun haben."&lt;br /&gt;Wichtig sei in so einem Fall eine geeignete Sanierungsstrategie.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Weitere Infos, Beratung und Untersuchungen bei &lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de"&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-2400830660939490593?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/2400830660939490593/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=2400830660939490593' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2400830660939490593'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2400830660939490593'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/10/schadstoffe-wohngifte-im-fertighaus.html' title='Schadstoffe / Wohngifte / Schimmel im Fertighaus'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-7490505465349894379</id><published>2010-10-10T22:55:00.002+02:00</published><updated>2010-10-10T23:00:42.716+02:00</updated><title type='text'>Neue Funktechnologien im Haus: Heizkostenablesung per Funk</title><content type='html'>Neue Funktechnologien im Haus&lt;br /&gt;In den letzten Jahren hat sich in der Immobilienbranche eine neue Entwicklung durchgesetzt: Mit Einführung der Funkablesung wurde die Erfassung und Übertragung von Verbrauchsdaten erheblich weiterentwickelt. Funk-Heizkostenverteiler erfassen, speichern und übertragen alle Verbrauchsdaten für die verbrauchsabhängige Abrechnung. Sie speichern den Verbrauch zur Monatsmitte, zum Monatsende und zum Stichtag. Ein integrierter Sender übermittelt die Werte zu diesen Tagen an eine Funkschnittstelle.&lt;br /&gt;Während die Branche ein Loblied auf die Vorteile dieser Entwicklung singt, werden Nachteile gern verschwiegen. Auch wenn Mieter oder Eigentümer bei der Erfassung nicht mehr anwesend sein müssen, wächst die Belastung sehr wohl, wenn Menschen in Ralf Holtrup, Baubiologe und Mitglied bei Biolysa e.V., kommentiert die Probleme so: „Werden Daten gesendet, kann eine Sendeleistung bis max.10000 µW entstehen. Der Standart der Baubiologischen Messtechnik SBM 2008 sagt, dass bei Schlafplätzen eine extreme Auffälligkeit vorliegt, wenn Sie über 1000 µW liegt. Sensible Menschen sollten auf Techniken verzichten, von denen gepulste elektromagnetische Wellen ausgehen.“ Erfolgt jedoch die Übertragung durch ein Analog- oder ISDN-Modem, so gehe von dieser „kabelgeführten Übertragung“ keine Belastung in Richtung Hochfrequenz aus.&lt;br /&gt;Das Landgericht Hamburg hat in einem Streitfall, bei dem die Anschaffung der neuen Technik aus Kostengründen erfolgen sollte, wie folgt geurteilt: In einem Beschluss vom 10.4.2008 wurde in zweiter Instanz der Versuch einer Vermieterin zurückgewiesen, ihrem Mieter Heizkostenverteiler mit Funktechnik aufzudrängen (Aktenzeichen: 334 S 1/08). Tenor: Die Vermieterin blieb die Begründung für ihre Behauptung schuldig, dass die neuen Geräte genauer messen würden. Die Richter entschieden deshalb, der Mieter müsse den Austausch allenfalls dann dulden, wenn die Vermieterin ihn von den Mehrkosten freihalte, die durch die neuen Geräte anfallen. Dies hatte die Vermieterin jedoch nicht angeboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter Info zu Elektrosmog und Untersuchungen:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de"&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-7490505465349894379?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/7490505465349894379/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=7490505465349894379' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7490505465349894379'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7490505465349894379'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/10/neue-funktechnologien-im-haus.html' title='Neue Funktechnologien im Haus: Heizkostenablesung per Funk'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-4290625552055621519</id><published>2010-10-01T15:15:00.003+02:00</published><updated>2010-10-01T15:19:44.826+02:00</updated><title type='text'>08.-10.10.2010 - Baubiologie Kongress in Würzburg</title><content type='html'>Vom 8.10.10 bis 10.10. 10 findet ein Baubiologen-Kongress in Würzburg statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Zusammenarbeit mit dem Institut für Baubiologie &amp; Ökologie Neubeuern IBN veranstaltet der VERBAND BAUBIOLOGIE den&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Internationalen Baubiologischen Kongress&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Termin: 08.-10.10.2010&lt;br /&gt;Veranstaltungsort: In Würzburg auf der Marienfestung&lt;br /&gt;Gebühr incl. Verpflegung: VB-Mitglieder 150 Euro, Nichtmitglieder: 250 Euro&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geplante Programmschwerpunkte:&lt;br /&gt;Mobilfunk: Die neuen Techniken und ihre Folgen&lt;br /&gt;MCS: Innenraumbelastungen und Selbsthilfe&lt;br /&gt;Baubiologie International: Neues aus Frankreich, Italien, Spanien, Schweiz, Österreich, Kanada, USA, Japan…&lt;br /&gt;Umweltmedizin und Baubiologie Krankheit und Ursache&lt;br /&gt;Baubiologisches Bauen energiesparend und recyclingfähig&lt;br /&gt;Innenraumbelastung durch Schimmelpilze Krankheitsbilder und Sanierung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folgen Sie dem Link zur Anmeldung:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.verband-baubiologie.de/pdf/VB_Kongress_2010.pdf"&gt;http://www.verband-baubiologie.de/pdf/VB_Kongress_2010.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Baubiologe Ralf Holtrup ist auch dabei. Bei Fragen 02581-784635&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-4290625552055621519?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/4290625552055621519/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=4290625552055621519' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/4290625552055621519'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/4290625552055621519'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/10/08-10102010-baubiologie-kongress-in.html' title='08.-10.10.2010 - Baubiologie Kongress in Würzburg'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-7413465963919441411</id><published>2010-09-17T17:41:00.004+02:00</published><updated>2010-09-17T17:59:07.217+02:00</updated><title type='text'>Neue Vorträge: Elektrosmog und die Gesundheit -  Biolysa e.V. Vortragsreihe mit dem Baubiologen und Sachverständigen Ralf Holtrup</title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5CH%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;link rel="Edit-Time-Data" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5CH%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_editdata.mso"&gt;&lt;!--[if !mso]&gt; &lt;style&gt; v\:* {behavior:url(#default#VML);} o\:* {behavior:url(#default#VML);} w\:* {behavior:url(#default#VML);} .shape {behavior:url(#default#VML);} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt; 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 &lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"&gt;  &lt;hr align="center" width="100%" color="gray" noshade="noshade" size="1"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;26.09.10, 49201 Dissen, VHS, Realschule, 19:30 Uhr &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"&gt;  &lt;hr align="center" width="100%" color="gray" noshade="noshade" size="1"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;05.10.10, 49525 Lengerich, VHS, Realschule, Bahnhofstr. 108, 19:30 Uhr &lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"&gt;  &lt;hr align="center" width="100%" color="gray" noshade="noshade" size="1"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;28.10.10, 48249 Dülmen, Familienbildungsstätte, Kirchgasse 2, 19:30 Uhr&lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"&gt;  &lt;hr align="center" width="100%" color="gray" noshade="noshade" size="1"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;04.11.10, 33330 Gütersloh, VHS, Hohenzollernstr. 43, 19:30 Uhr &lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"&gt;  &lt;hr align="center" width="100%" color="gray" noshade="noshade" size="1"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;09.11.10, 49124 Georgsmarienhütte, VHS-Akademie, Graf-Stauffenberg-Str. 19, 19:30 Uhr &lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"&gt;  &lt;hr align="center" width="100%" color="gray" noshade="noshade" size="1"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;11.11.10, 48155 Münster, Gesundheitshaus, Gasselstiege 13, 20:00 Uhr &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"&gt;  &lt;hr align="center" width="100%" color="gray" noshade="noshade" size="1"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;03.11.10, 49324 Melle, VHS, Heinrich-Böll-Schule, Schürenkamp 14, 19:30 Uhr&lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"&gt;  &lt;hr align="center" width="100%" color="gray" noshade="noshade" size="1"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;18.11.10, 33829 Borgholzhausen, VHS im Bürgerhaus, Masch 2a, 19:30 Uhr&lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"&gt;  &lt;hr align="center" width="100%" color="gray" noshade="noshade" size="1"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;Weitere Vorträge „Hilfe bei Schimmel“:&lt;br /&gt;&lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"&gt;  &lt;hr align="center" width="100%" color="gray" noshade="noshade" size="1"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;02.12.10, 33803 Hasbergen, Schule am Roten Berg, Schulstr. 16, 19:30 Uhr&lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"&gt;  &lt;hr align="center" width="100%" color="gray" noshade="noshade" size="1"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;07.12.10, 48155 Münster, Gesundheitshaus, Gasselstiege 13, 20:00 Uhr &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"&gt;  &lt;hr align="center" width="100%" color="gray" noshade="noshade" size="1"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;09.12.10, 49324 Melle, VHS, Heinrich-Böll-Schule, Schürenkamp 14, 19:30 Uhr&lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"&gt;  &lt;hr align="center" width="100%" color="gray" noshade="noshade" size="1"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;15.12.10, 49124 Georgsmarienhütte, VHS-Akademie, Graf-Stauffenberg-Str. 19, 19:30 Uhr &lt;/p&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"&gt;  &lt;hr align="center" width="100%" color="gray" noshade="noshade" size="1"&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;Aktuelle Termine und weitere Infos zum Thema auch &lt;a href="http://www.schlafplatzanalyse.de/vortragstermine.html"&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ist kein passender Ort für Sie dabei oder wünschen Sie mehr Infos? Ich komme auch gerne zu Ihnen in Vereine, zu Firmen - ein Anruf genügt! 02581-784635&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;u&gt;Kurzinfo zum Vortrag:&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Einfluss von Elektrosmog, Wasseradern und Erdstrahlen&lt;br /&gt;Wussten Sie, dass an jedem zweiten Schlafraum eine höhere Elektrobelastung besteht als an einem Computerarbeitsplatz erlaubt wäre? Auch der Mobilfunk, schnurrlose Telefone und W-Lan wirken immer stärker in unsere Wohnwelt ein. Erfahren Sie mehr über die Arten, Ursachen und Auswirkungen der technischen, aber auch der natürlichen Störquellen: Elektrosmog und Erdstrahlen. Der Vortrag enthält viele praxisnahe Beispiele sowie Tipps zur Vorsorge und Sanierung. Erleben Sie selbst wie leicht Sie unter Stress und Spannung stehen können... (Kostenbeitrag je nach Ort bis zu 7 Euro). &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-7413465963919441411?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/7413465963919441411/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=7413465963919441411' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7413465963919441411'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7413465963919441411'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/09/neue-vortrage-elektrosmog-und-die.html' title='Neue Vorträge: Elektrosmog und die Gesundheit -  Biolysa e.V. Vortragsreihe mit dem Baubiologen und Sachverständigen Ralf Holtrup'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-7284206411235827137</id><published>2010-08-17T18:01:00.003+02:00</published><updated>2010-08-17T18:10:30.969+02:00</updated><title type='text'>Krebs durch Handy und Dect Telefone lt. Gerichtsurteil</title><content type='html'>&lt;span class="general2"&gt;Gerade mit Handys und Dect-Telefonen sollte man Vorsicht zeigen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zitat der Pressemeldung bei Chip online:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Jetzt hat ein Gericht in Italien offiziell  bestätigt, dass&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt; Handys &lt;/span&gt;bzw.  DECT-Telefone (schnurlos) Krebs verursachen. Im konkreten Fall hatte ein  Angestellter einer Versicherung geklagt, da sich bei ihm aufgrund  täglicher, stundenlanger Telefonate mit DECT-Telefonen und Handys ein  Gehirntumor gebildet hatte. Das Gericht hat der Klage  entsprochen und vorgelegte, industriefinanzierte Gutachten des beklagten  Arbeitgebers als nicht glaubwürdig ausgeschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kläger erhält aufgrund des festgestellten Anspruchs nun 80 Prozent  seiner vorherigen Bezüge als Invalidenrente monatlich ausbezahlt. Die  Gerichtskosten sind außerdem vom Beklagten zu tragen."&lt;br /&gt;siehe  http://www.chip.de/news/Gerichtsurteil-Handys-verursachen-Krebs_44201950.html&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr zum Thema Elektrosmog:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.schlafplatzanalyse.de/elektrosmog.html"&gt;http://www.schlafplatzanalyse.de/elektrosmog.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-7284206411235827137?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/7284206411235827137/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=7284206411235827137' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7284206411235827137'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7284206411235827137'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/08/krebs-durch-handy-und-dect-telefone-lt.html' title='Krebs durch Handy und Dect Telefone lt. Gerichtsurteil'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-6511492991449989505</id><published>2010-07-09T14:49:00.003+02:00</published><updated>2010-07-09T14:57:49.338+02:00</updated><title type='text'>Baubiologie - Die Praxis erklärt im Video vom Baubiologen Holtrup</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.youtube.com/user/BaubiologieHoltrup"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/TDcb8sh-IlI/AAAAAAAAACY/xabqoL9_yiE/s200/Baubiologe_Sachverst%C3%A4ndiger_Holtrup_Bild_Video.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491889000161354322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was macht ein Baubiologe?&lt;br /&gt;Was bietet ein Baubiologischer Berater und Sachverständiger?&lt;br /&gt;Warum kann ein Baubiologe bei Schlafstörungen, Kopfschmerzen&lt;br /&gt;oder geschwächten Immunsystem helfen?&lt;br /&gt;Kann ein Haus krank machen?&lt;br /&gt;Baubiologie-Holtrup berichtet im Video aus der Praxis…&lt;br /&gt;Der neue Baubiologie Video Kanal bei YouTube…&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/user/BaubiologieHoltrup"&gt;http://www.youtube.com/user/BaubiologieHoltrup&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos zur Baubiologie: &lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de"&gt;http://www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-6511492991449989505?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/6511492991449989505/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=6511492991449989505' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/6511492991449989505'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/6511492991449989505'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/07/baubiologie-die-praxis-erklart-im-video.html' title='Baubiologie - Die Praxis erklärt im Video vom Baubiologen Holtrup'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/TDcb8sh-IlI/AAAAAAAAACY/xabqoL9_yiE/s72-c/Baubiologe_Sachverst%C3%A4ndiger_Holtrup_Bild_Video.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-1341072735233110705</id><published>2010-06-15T15:06:00.002+02:00</published><updated>2010-06-15T15:10:21.772+02:00</updated><title type='text'>Die Umweltkrankheit MCS = Multiple Chemical Sensitivity</title><content type='html'>Wenn sich die Mediziner nicht darüber einigen können, wie eine Krankheit zu&lt;br /&gt;diagnostizieren ist, bedeutet das nicht gleichermaßen, dass sie nicht existiert. Gerade bei Umwelterkrankungen der Moderne fehlt es der Schulmedizin bisweilen an den statistischen Kennzahlen. Beispiel: Chemikalienunverträglichkeiten, kurz MCS.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MCS steht für Multiple Chemical Sensitivity. Die Rede ist von einer chronischen Krankheit mit starken Unverträglichkeiten, ausgelöst beispielsweise durch Duftstoffe, Zigarettenrauch, Lösemittel oder Abgase. Ralf Holtrup, Baubiologe und Vorstandsmitglied bei Biolysa e.V.: „Auch nicht riechende oder nur langsam aus allen möglichen Produkten ausgasende Stoffe zählen zu den weit verbreiteten Ursachen der MCS. Die betroffenen Menschen leiden  bereits unter  niedrigsten Konzentrationen, bei denen gesunde Menschen üblicherweise keinerlei Reaktion zeigen.“ Es gebe zudem Verbindungen zum SBS (Sick-Building-Syndrom = „Krankes-Haus-Syndrom“), so  Holtrup  weiter. „Beim SBS leiden die Menschen unter den Ausgasungen von Baustoffen und Einrichtungsmaterialien. Und das gerade in neu errichteten oder renovierten Gebäuden.“ Wobei dieses Problem recht einfach lösbar sei, indem die Materialien ausgetauscht werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MCS, so Uwe Dippold, Baubiologe und Vorsitzender bei Biolysa e.V., sei in den USA seit 1992 und in Deutschland seit 1996 allgemein als Behinderung anerkannt. „Verschiedene Studien aus den USA gehen davon aus, dass in der Allgemeinbevölkerung inzwischen 15-30% der Menschen leicht bis mittelmäßig chemikalienintolerant sind.“ &lt;br /&gt;Symptome der MCS, so Dippold,  sind eine Vielzahl unspezifischer Probleme wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, Augenbrennen, Verlust an Merkfähigkeit, Schwindel, Haut- und Atemwegs-Probleme, Beschwerden am Bewegungsapparat, am Magen-Darm-Trakt, an Haut- und Schleimhäuten. Häufig sei auch eine Elektrosensibilität  hiermit verbunden. Dippold: „Es gibt bisher kein wissenschaftlich belegtes Ursachen-Konzept.“ Chemikalien-Sensitivität könne daher durch eine einmalige hohe Konzentration oder durch chronische Aufnahme von Chemikalien im Niedrigdosisbereich ausgelöst werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als anfängliche Auslöser der Erkrankung werden in erster Linie Pestizide, Lösemittel, Medikamente (z.B. Chemotherapie), Isocyanate (Hilfsmittel der Farben und Lack-Industrie) und Formaldehyde genannt. MCS trete, so Holtrup, häufiger bei Personen mit zusätzlichen chronischen Erkrankungen auf, die z.B. schon unter Asthma, Allergien, psychischen Störungen oder  Depressionen leiden. Häufig betroffene Berufsgruppen sind unter anderem Maler, Chemiearbeiter, Krankenschwestern, Ärzte, Bauern und Bauarbeiter. Frauen sind im Allgemeinen stärker betroffen als Männer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Alltag bringt die Probleme bereits mit sich: Oft können Patienten ganz normale Belastungen mit Chemikalien nicht vertragen. Duftstoffe in Parfüms, Seifen und Rasierwässern, die Ausdünstungen von Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen oder Desinfektionsmittel in Arztpraxen und Krankenhäusern machen den Patienten das Leben schwer. Diese chronische Erkrankung führe, so Holtrup, zu Konflikten in der Familie, im Freundeskreis und am Arbeitsplatz.&lt;br /&gt;Was tun? „Bei der Diagnose können Umweltmediziner durch Umweltanamnesen oder Baubiologen durch Wohnraum-Anamnese und Raumluft-Messungen der Schadstoffbelastung in der Wohnung helfen“, rät der Experte Ralf Holtrup.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Fachleute von Biolysa empfehlen zur Vorsorge und Vermeidung von MCS einige praktische Hilfen: Lüften steht an erster Stelle, evtl. durch ein Lüftungssystem. Ferner sollten besorgte Menschen chemiehaltige Produkte wie Farben, Lacke, Lösemittel, Fleck- und Nagellackentferner, Reinigungsmittel, Kleber oder Insektizide meiden. Gleiches gelte für spezielle Duftöle. Filter von Klimaanlagen oder Luft- und Wasserfilter im Haus seien häufiger als sonst zu wechseln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holtrup: „Informieren Sie sich genau über die Inhaltsstoffe bei Anschaffung von Möbel- oder Kleidungsstücken,  neuen Autos oder beim Bau eines Hauses. Und natürlich sind neue Textilien immer erst zu waschen, da sie oft Biozide und andere chemische Stoffe wie Weichmacher, optische Aufheller oder Duftstoffe enthalten.“ Bei der Körperpflege nutze er selbst lieber Naturkosmetik mit dem BDIH-Zeichen. Bei einem Verdacht auf Wohngifte könne man letztendlich sofort den Baubiologen einschalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Infos und Untersuchungen im Raum Münsterland unter &lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de/"&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;oder www.biolysa.de&lt;br /&gt;------------------------&lt;br /&gt;Weitere Infos für Betroffene:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutsche Gesellschaft MCS: www.dgmcs.de/&lt;br /&gt;Klinik für Umwelterkrankungen: www.spezialklinik-neukirchen.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-1341072735233110705?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/1341072735233110705/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=1341072735233110705' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/1341072735233110705'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/1341072735233110705'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/06/die-umweltkrankheit-mcs-multiple.html' title='Die Umweltkrankheit MCS = Multiple Chemical Sensitivity'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-3125212721545064539</id><published>2010-05-10T21:23:00.004+02:00</published><updated>2010-05-10T21:37:45.031+02:00</updated><title type='text'>Was ist die richtige Wärmedämmung?</title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; 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Umbauten im Haus wollen allerdings gut durchdacht sein. Die Kernfrage für den Gebäudeinhaber: Welche Dämmung ist für mich die richtige?&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"&gt;Soll es eine Fassadendämmung, eine Innendämmung oder gar eine Hohlraumdämmung sein? Verschiedene Möglichkeiten mit unterschiedlichen Materialien lassen grundsätzliche Fragen aufkommen. Ralf Holtrup, &lt;span style=""&gt;Sachverständiger für Baubiologie&lt;/span&gt; vom Verein Biolysa: „&lt;span style=""&gt;Bei der Außendämmung wird der Dämmstoff auf der Außenwand aufgebracht. &lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;Durch diese Art der&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Dämmung können Wärmebrücken am besten vermieden werden.“ Bekanntlich lassen sich aber nicht alle Häuser außen dämmen. &lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;Steht das Gebäude unter Denkmalschutz, muss oftmals das Fassadenbild gewahrt bleiben. Dann besteht die Möglichkeit, sich entweder für eine Innendämmung oder für eine Hohlraumdämmung zu entscheiden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"&gt;&lt;span style=""&gt;Eine Innendämmung sei eine bauphysikalische Herausforderung, gibt Bauberater Holtrup zu bedenken. Denn das Ziel der &lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;Innen&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;dämmung sei nicht die alleinige Verbesserung des U-Wertes (Wärmedurchgangskoeffizient, früher auch K-Wert genannt). Es müsse vielmehr die Gesamtkonstruktion unter Einbeziehung relevanter Größen wie beispielsweise der Wärmeleitwert und die Wasserdampfdiffusionsfähigkeit berücksichtigt werden, um eine optimale Verbesserung des U-Wertes zu erreichen. Holtrup „Eine Innendämmung sollte vom Fachmann, also einem &lt;/span&gt;Energieberater, Architekten, Ingenieur oder&lt;span style=""&gt; Bauphysiker geplant und anschließend fachgerecht ausgeführt werden.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"&gt;Eine dritte Möglichkeit ist die nachträgliche Hohlraumdämmung. Bei dieser Methode wird in der Hohlschicht eines zweischaligen Mauerwerks die Dämmung eingebracht. Bei dieser Methode, so der Bauberater von Biolysa, sei sicher zu stellen, dass genügend Hohlraum vorhanden ist. Bezüglich der &lt;span style=""&gt;kritischen Betrachtung seien diffusionsoffene&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:10pt;"  &gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;Dämmstoffe zu wählen. „Starke Unsicherheit“, so Ralf Holtrup, „herrscht bei der Entscheidung für den richtigen Dämmstoff. Durch geschickte Manipulationen in der Werbung werden immer neue Materialien angeboten.“ Bei der Wahl des richtigen Materials empfiehlt der Bauberater, grundsätzliche Kriterien zu berücksichtigen: Ein Dämmstoff solle neben einer guten Wärmedämmwirkung diffusionsfähig sein. Außerdem sei das Brandverhalten zu beachten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"&gt;&lt;span style=""&gt;„Mit der Abschirmung vor Wind und Kälte werden die Häuser immer dichter. Baubiologische Aspekte sind in diesem Zusammenhang immer interessanter und sollten beachtet werden. Durch den mangelnden Luftaustausch in den Gebäuden bleiben toxische Stoffe aus Tapeten, Möbeln, Farben oder Teppichen viel länger in der Raumluft“, ergänzt der Baubiologe aus Sassenberg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos und baubiologische Beratung: Biolysa-Beratungsstelle Münsterland von Ralf Holtrup:&lt;br /&gt;Tel. 02581-784635, &lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de/"&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt; Für andere Regionen: www.biolysa.de&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-3125212721545064539?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/3125212721545064539/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=3125212721545064539' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/3125212721545064539'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/3125212721545064539'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/05/was-ist-die-richtige-warmedammung.html' title='Was ist die richtige Wärmedämmung?'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-1602322390944839730</id><published>2010-04-21T14:53:00.002+02:00</published><updated>2010-04-21T15:00:26.872+02:00</updated><title type='text'>Schadstoffe in Farben und Lacken</title><content type='html'>Wer Metall, Holz oder Kunststoff dauerhaft schützen will, greift am besten zu Lackfarben. Doch die riesige Auswahl an verschiedenen Lacken mit einer sehr unterschiedlichen Zusammensetzung macht die Entscheidung für den Verbraucher nicht zwingend leichter. Wer kennt sich schon in den Feinheiten konventioneller Lackfarbe, solcher mit dem Umweltengel und Lack aus dem ökologisch orientierten Baustoffhandel aus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Umweltzeichen kann immer nur eine relative Aussage über die Umweltfreundlichkeit von Produkten treffen. Es kennzeichnet die Produkte mit den deutlich besseren Umwelteigenschaften, die gegenüber den vergleichbaren Erzeugnissen die Umwelt erheblich weniger belasten. Auf der Suche nach hochwertigen Farben, die gleichzeitig für Gesundheit und Umwelt unbedenklich sind, steht der Heimwerker allerdings vor einer Flut an Produkten. Einfache Auswahlkriterien gibt es leider nicht und auch Begriffe wie „Natur“ und „Bio“ seien heute so positiv besetzt, dass sie nahezu inflationär genutzt werden“, stellt Baubiologie Plauen vom Verein BIOLYSA e.V fest. Rüdiger Weis: „Und das auch bei Produkten, die nun mit Natur oder Bio wenig bis gar nichts zu tun haben.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das große Angebot an Farben lasse nicht nur den Laien, sondern auch den Händler oft verzweifeln. BIOLYSA kritisiert in diesem Zusammenhang, die überall auftauchenden Symbole wie der „Blaue Engel“.  Rüdiger Weis stellt fest: „Die Verbraucher können letztendlich nicht mehr wissen, warum eine Farbe mit dem Emblem versehen wurde.“ Den „Blauen Engel“ an  eine Acrylatfarbe zu kleben, sei nicht in Ordnung, denn  Acrylate seien giftig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das Kriterium für das Label bestand allein darin, dass ein petrochemisches Lösemittel durch Wasser ersetzt wurde. Umweltfreundlich ist das aber noch lange nicht“, so der Fachmann und Baubiologe. Wasser könne über einen längeren Zeitraum der Lagerung schimmeln, auch Fäulnisprozesse würden dadurch begünstigt. Ein weiteres Manko sei das Absetzen der Pigmente. Rüdiger Weis: „Deshalb bekommt die neue vermeintlich umweltfreundliche Farbe chemische Zusätze wie Fungizide oder Schwebstoffhalter.“ Das verstehe der Verbraucher dann auch wieder nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fachleute von BIOLYSA empfehlen zwar „Naturfarben“ für die Anwendung auf den uns umgebenden Wandflächen, damit so wenig wie möglich Kunststoffe und petrochemisch hergestellte Lösemittel in den Wohnraum gelangen, mahnen aber gleichermaßen zur Vorsicht. Tenor: Hersteller, die ihre Farben trotz großer Anteile petrochemischer Inhaltsstoffe als „Naturfarben“ bezeichnen, erkenne man oft schon durch das völlige Fehlen einer  Volldeklaration.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werden beispielsweise die Worte Isoaliphate, Isoparaffine, Acryl, Microwachse, Epoxy oder Polyurethan in der Zusammensetzung genannt, handele es sich nicht um eine Naturfarbe. Oft würden auch naturidentische Stoffe beigemischt. Reine Naturfarben setzen auf natürliche Bestandteile, die zum Teil schon seit Jahrhunderten von Menschen ohne Schaden verwendet werden. Farbreste seien daher teilweise sogar kompostierbar!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rüdiger Weis: „Ein wirkliches Naturprodukt bewahrt eine intakte, lebendige Umwelt und nützt den Verbrauchern durch verlässliche, natürliche Inhaltsstoffe. Es ist am Ende seines Lebenszyklus kein Sondermüll, wie das bei konventionellen Produkten oft der Fall ist. Baubiologen kennen sich in der Regel mit den Inhaltsstoffen der guten und der schlechten Farben aus und können die Verbraucher entsprechend beraten.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen gibt’s unter Beratungsstelle Münsterland mit&lt;br /&gt;dem &lt;a href="http://www.schlafplatzanalyse.de/wohngifte.html"&gt;Baubiologen und Sachverständigen Holtrup:  www.baubiologie-muenster.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Info-Tel. 02581-784635&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;oder unter www.biolysa.de, auch über den nächstliegenden Berater. Oder am Telefon: 0700 - 246 597 238 Verbindungskosten aus dem deutschen Festnetz: 14 Cent / Min.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-1602322390944839730?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/1602322390944839730/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=1602322390944839730' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/1602322390944839730'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/1602322390944839730'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/04/schadstoffe-in-farben-und-lacken.html' title='Schadstoffe in Farben und Lacken'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-6791291531355854960</id><published>2010-04-16T09:33:00.003+02:00</published><updated>2010-04-16T09:59:43.888+02:00</updated><title type='text'>Warnung vor Elektrosmog durch LTE Mobilfunk</title><content type='html'>Mit der Vergabe der LTE-Mobilfunkfrequenzen wird die dritte Mobilfunkgeneration UMTS abgelöst. Die 4 Mobilfubnk Anbieter T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 bieten um mehrere “Pakete” an Frequenzen, welche es ermöglichen in Deutschland das Mobilfunknetz so auszubauen, das dieses endlich flächendeckenden Breitbandversorgung erreicht. Zudem soll über mit Hilfe der neuen Frequenzen der LTE Standard etabliert werden, welche weit mehr Geschwindigkeit bieten soll, als das häuslich bisher verfügbare DSL.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch so schön wie sich das ganze auch für einen auf dem Lande lebenden wie mich anhört, so bitter sind auch die damit verbundenen Warnungen der Umweltschützer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grade für den ländlichen Bereich sagt der Bund für Umwelt erhöhte Elektrosmog-Belastungen voraus. Auch wenn es noch nicht genug Langzeitforschungen gebe, zeigen viele Studien bereits heute das die erhöhte Mobilfunkstrahlung den Menschen, Tieren und Pflanzen schade, so Bernd Rainer Müller, Mobilfunkexperte vom BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die in der EU geltenden Grenzwerte für Elektrosmog aus Mobilfunkanlagen halte auch das EU-Parlament für unzureichend. Außerdem fehlten Schutzmaßnahmen für die Anwohner der Sendestationen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos in dem Welt-Bericht:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/webwelt/article7138434/Umweltschuetzer-warnen-vor-heftigem-Elektrosmog.html?print=yes#reqdrucken"&gt;Umweltschützer waren vor heftigen Elektrosmog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;oder bei &lt;a href="http://www.diagnose-funk.de/politik/politik-d/df-lte-lizenzgelder-fuer-forschungsprojekte.php"&gt;Diagnose Funk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos über Elektrosmog durch Mobilfunk, Handy, Dect-Funktelefone, W-Lan etc.&lt;br /&gt;gibts hier: &lt;a href="http://www.schlafplatzanalyse.de/elektrosmog.html"&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-6791291531355854960?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/6791291531355854960/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=6791291531355854960' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/6791291531355854960'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/6791291531355854960'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/04/warnung-vor-elektrosmog-durch-lte.html' title='Warnung vor Elektrosmog durch LTE Mobilfunk'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-1260880444727825364</id><published>2010-04-01T17:23:00.002+02:00</published><updated>2010-04-01T17:29:34.019+02:00</updated><title type='text'>Streit bei Schimmelpilz in der Wohnung</title><content type='html'>Grüne oder dunkle Flecken in der Wohnung sind nicht nur unansehnlich, sondern auch gesundheitsschädlich. Und fraglos teuer. Oft streiten Mieter und Vermieter infolge dessen erbittert über die Frage: Wer hat Schuld? Der Volksmund weiß zu berichten: „Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Womit gemeint ist, dass Richter in der Regel nur nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden. Nicht zuletzt geht es in den Auseinandersetzungen zwischen  Mieter und Vermieter um die Ursachen der Feuchtigkeit - und damit um die Frage des Schimmelpilzwachstums. Gründe sind einerseits Baumängel, ungedämmte Wasserleitungen, undichte Flachdächer oder Dachrinnen; anderseits Fehler beim Mieter.&lt;br /&gt;Ein Mangel der Mietwohnung liegt vor, wenn der Wassereintritt im Verantwortungsbereich des Vermieters liegt. Deshalb argumentieren Vermieter gern damit, dass der Mieter nicht ausreichend lüftet, die Wäsche in der Wohnung getrocknet wird oder die Möbel zu dicht an den Wänden stehen. Mieter halten entgegen, dass das Dach des Hauses undicht sei, die Wohnung mehrere Wärmebrücken aufweise oder die neu eingesetzten Fenster für die Feuchtigkeit verantwortlich seien. Was jeweils zu beweisen wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist ein Grund, warum es gerade bei Schimmelpilzproblemen und ihren Ursachen höchst unterschiedliche Gerichtsurteile gibt.&lt;br /&gt;Womit die Frage nach der Beseitigung der Schäden vermeintlich ungeklärt bleibt. Was aber keine Lösung ist. Lange Prozesszeiten bis zur endgültigen Klärung helfen dem Mieter nicht. „Selbst wenn der Wachstumsprozess durch eine Trocknung zum Stillstand kommt, bildet der Pilz Überdauerungsorgane aus. In dieser Phase können die Schimmelpilze große Mengen Sporen sowie Stoffwechselprodukte, die muffig riechen, produzieren“, erklärt Karl H. Eberhard (Sachverständiger für Schimmelpilze) vom Verein BIOLYSA e.V. &lt;br /&gt;Wer sich bereits im Vorfeld an bestimmte Regeln hält, hat Vorteile. So sei es sicherlich erforderlich, dass der Mieter sich bei Verdacht auf einen Schimmelpilzbefall umgehend an seinen  Vermieter wendet. Entscheidend, so Kornelia Grossmann (Baubiologin), sei es, dass man vorhandenen Schimmelpilz nicht „mal eben schnell“ mit irgendwelchen Mitteln behandelt, sondern die Ursache für die Schimmelpilzbildung findet und beseitigt. Kornelia Grossmann: „Hierzu sollten Betroffene einen unabhängigen Baubiologen oder Sachverständigen beauftragen. Dieser bestimmt mit modernsten Messmethoden und Computerprogrammen die Ursache.“ Danach werden die Sanierungsmaßnahmen festgelegt. Ein zertifizierter Betrieb bringe an dieser Stelle Sicherheit in die Angelegenheit. Am Rande: Den Beweis der konkreten Gesundheitsgefährdung würde der Mieter ohnehin nur durch ein entsprechendes medizinisches Gutachten führen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Raum Münster - Osnabrück - Hamm stehe ich als Baubiologe und Sachverständiger&lt;br /&gt;gerne für Beratung und Gutachten zur Verfügung. &lt;br /&gt;Ralf Holtrup&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.schlafplatzanalyse.de/"&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Für andere Regionen gibts hier weitere Sachverständige:&lt;br /&gt;www.biolysa.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-1260880444727825364?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/1260880444727825364/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=1260880444727825364' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/1260880444727825364'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/1260880444727825364'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/04/streit-bei-schimmelpilz-in-der-wohnung.html' title='Streit bei Schimmelpilz in der Wohnung'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-7063710928773131404</id><published>2010-03-22T21:36:00.003+01:00</published><updated>2010-03-22T21:49:35.753+01:00</updated><title type='text'>Krank durch Weichmacher: Hormonerkrankung und Unfruchtbarkeit</title><content type='html'>Weichmacher können zu Hormonerkrankungen führen, den Stoffwechsel stören und auch zur Unfruchtbarkeit führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weichmacher (Phthalate) und PCB sind synthetisch hergestellte Stoffe. Phthalate stecken als Weichmacher in vielen Kunststoffprodukten (PVC etc.) wie etwa Duschvorhängen, Teppichböden und Kinderspielzeugen und entweichen von dort in die Umgebung. Aufgrund ihrer Anwendung können die synthetischen Verbindungen bei fast jedem Menschen im Körper nachgewiesen werden. Bei PCB wiederum handelt es sich um chlorierte, giftige Kohlenwasserstoffe. Obwohl sie nicht mehr hergestellt werden, kommen sie noch in großen Mengen in der Umwelt vor und können mit dem Trinkwasser oder der Nahrung in den Körper gelangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausführliche Info in der Presseinfo der Deutscheb Gesellschaft für Endokrinologie:&lt;br /&gt;http://www.endokrinologie.net/presse_100319.php&lt;br /&gt;oder auch hier:&lt;br /&gt;http://magazine.web.de/de/themen/gesundheit/ernaehrung/10099120-Bauchspeck-durch-Weichmacher.html&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos zu Wohngiften unter http://www.baubiologie-holtrup.de/wohngifte.html&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-7063710928773131404?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/7063710928773131404/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=7063710928773131404' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7063710928773131404'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7063710928773131404'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/03/krank-durch-weichmacher.html' title='Krank durch Weichmacher: Hormonerkrankung und Unfruchtbarkeit'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-7537013785743380332</id><published>2010-03-01T11:45:00.003+01:00</published><updated>2010-03-01T11:57:01.511+01:00</updated><title type='text'>"Erdstrahlen und Wasseradern" - Was ist dran an den natürlichen Strahlen?</title><content type='html'>Erst kürzlich konnte man wieder einmal einen negativen Betrag über die Wünschelrute, dieses ominöse Instrument, an dem sich die Geister scheiden. All zu schnell entscheidet sich der "gesunde" Menschenverstand für die Meinung: "Irrglauben", "das kann doch nicht funktionieren" oder gar "Betrug".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider sind dies meist Menschen, die ohne eigene Erfahrungen oder Kenntnisse über jene urteilen, die mittels eines Rutenausschlages verborgene Störungen aus der Erde lokalisieren können. Dabei handelt es sich nicht um Hokuspokus, sondern um die Fähigkeit geringe Unterschiede im natürlichen Erdmagnetfeld zu spüren. Sichtbar wird dies für den Laien durch einen Rutenausschlag, der durch minimale Reaktionen von Muskeln auf diese Veränderungen ausgelöst wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist dran an der Angst vor Strahlung aus dem Untergrund ?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachweislich seit mehr als 4000 Jahren beschäftigt sich die Menschheit mit Wasseradern und Erdstrahlen. In allen Kulturen finden sich Hinweise auf die Anwendung dieses Wissens für Städtebau, Stallbau, Strassenanlagen. Bis weit in die 20 Jahre des letzten Jahrhunderts wurden Tierställe unter Beachtung dieser Störungen gebaut, um Schaden vom wertvollen Besitz abzuwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Agricola* fand im Mittelalter Schürfstellen mit verschiedenen Erzen und errichtete Bergwerke mit diesen Erkenntnissen. Das Erzgebirge in Sachsen ist bekannt für die Nutzung der natürlichen Vorkommen . Agricola beschreibt die Techniken auch in seinen Büchern zur Bergwerkskunst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/S4udPu0aU4I/AAAAAAAAACQ/NErCoJp0m3U/s1600-h/Erdstrahlen_B%C3%A4ume.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/S4udPu0aU4I/AAAAAAAAACQ/NErCoJp0m3U/s200/Erdstrahlen_B%C3%A4ume.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443617468198835074" /&gt;&lt;/a&gt;Tiere und Pflanzen sind unbeeinflusst von Angst oder Unwissen und reagieren trotzdem auf diese Störungen. Geht man einmal aufmerksam durch Parkanlagen und Wälder, wird man immer wieder einzelne komisch gedrehte oder unnormal wachsende Bäume finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch gehört wie die meisten Säugetiere zu den sogenannten Strahlenflüchtern. Diese Gruppe reagiert auf Magnetfeldanomalien und möchte ihnen ausweichen. Tut man dies nicht, reagieren Mensch und Tier mit Unwohlsein, später mit gesundheitlichen Problemen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da jeder Mensch anders reagiert, kann hier jedoch kein einheitliches Schema angesetzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darin liegt das Hauptproblem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wissenschaftler möchten immer aus 1+1 = 2 berechnen, also sind diese Erscheinungen unwissenschaftlich, sobald sie aus dem berechenbaren Rahmen fallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prof. Eike Hensch, Architekturprofessor und Autor mehrerer Bücher zum Thema "Radiaesthesie" und "Geomantie" bezeichnet die Forschung zu den Strahlungen der Erde als "Erfahrungswissenschaft".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz allem kann man diese Magnetfeldanomalien auch mittels technischer Messgeräte - den Magnetometern nachweisen, nur ist hier der Aufwand sehr hoch und "unbezahlbar". Anläßlich des Suchens von günstigen Bohrstellen für das Anlegen von Trinkwasserbrunnen wurde in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts eine Erfolgsrate von bis "zu 96% bei 691 Bohrungen unter teilweise schwierigen geologischen Verhältnissen erreicht. Dieses Ergebnis hat Gewicht, auch wenn keine rein wissenschaftliche Zielsetzung und Begleitung damit verbunden war." So das nur leicht abgewandelte Zitat von Prof. Dr. Hans Berckhemer vom Institut für Meteorologie und Geophysik der J.W. Von Goethe Universität Frankfurt/Main.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Ansatz - den menschlichen Organismus als sensibles Messinstrument einzusetzen - verfolgt u.a. auch eine Langzeitstudie der Universität Salzburg. Hier werden die Veränderungen allerdings nicht mit Hilfe einer Rute oder eines Pendels sichtbar gemacht, sondern durch Hirnstrommessungen - dem EEG.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wirkung einer natürlichen Störung auf den Organismus ist fast unmerklich gering. Aus diesem Grund wäre eine übertriebene Angst oder gar Panikmache in Zusammenhang mit geopathischen Störungen absolut fehl am Platz. Deutlich ausgedrückt: Wasseradern und andere natürliche Störungen versetzen niemanden einen Schlag, so dass man sofort umfällt. Langzeitbelastungen soll man jedoch vermeiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An oberster Stelle des vorbeugenden Gesundheitsschutzes steht hierbei der Bettplatz, denn an keinem anderen Ort verbringt ein Mensch mehr Zeit als auf diesen durchschnittlich zwei Quadratmetern. Ein über Jahre hinweg belasteter Schlafplatz, das berichten Betroffene immer wieder, stört die Nachtruhe erheblich. Durch den ständigen Stress kann der Organismus nicht sein dringend benötigtes nächtliches Regenerationsprogramm ablaufen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wissenschaftlich bewiesene Folgen einer gestörten Nachtruhe sind u.a. nächtliche Schweißausbrüche, chronische Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und vieles mehr. Gestörter Schlaf schwächt zudem das Immunsystem des Menschen (durch Absenkung der Melatoninproduktion in der Zirbeldrüse) und macht somit anfällig für jegliche Art von Erkrankungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit vielen Jahren nutzen Menschen in ganz Deutschland das Fachwissen con Baubiologen und Rutengängern. Vielen Menschen konnten Ursachen von gesundheitlichen Problemen, Schlafstörungen oder auch "nur" des "Sich - nicht - wohl - fühlens" aufgezeigt werden. Im Leistungsumfang inbegriffen sind Beratung zur Abhilfe oder die Hilfe zur Selbsthilfe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos und Untersuchungen im Großraum Münster - Osnabrück: www.baubiologie-holtrup.de, Tel. 02581-784635 oder für andere Regionen www.biolysa.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Georgius Agricola (* 24. März 1494 in Glauchau; + 21. November 1555 in Chemnitz), mit bürgerlichem Namen Georg Pawer [1] bzw. Bauer (Petrus Mosellanus, sein Leipziger Professor, riet ihm seinen Namen zu latinisieren), war ein deutscher Wissenschaftler. Agricola wird auch 'Vater der Mineralogie' genannt. Als herausragender Renaissance-Gelehrter zeichnete er sich außerdem durch besondere Leistungen auf anderen Wissensgebieten wie Pädagogik, Medizin, Meteorologie, Philosophie und Geschichte aus. (-&gt; WikiPedia.org)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-7537013785743380332?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/7537013785743380332/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=7537013785743380332' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7537013785743380332'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7537013785743380332'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/03/erdstrahlen-und-wasseradern-was-ist.html' title='&quot;Erdstrahlen und Wasseradern&quot; - Was ist dran an den natürlichen Strahlen?'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/S4udPu0aU4I/AAAAAAAAACQ/NErCoJp0m3U/s72-c/Erdstrahlen_B%C3%A4ume.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-2097005112250465094</id><published>2010-02-01T15:49:00.002+01:00</published><updated>2010-02-02T15:26:49.218+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/S2bqrVDPfEI/AAAAAAAAACA/8Xy_hO0MmLk/s1600-h/Baubiologie-Holtrup-Messkoffer.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/S2bqrVDPfEI/AAAAAAAAACA/8Xy_hO0MmLk/s200/Baubiologie-Holtrup-Messkoffer.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433288030575098946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Arzt für das Haus – Baubiologe Holtrup leistet Detektivarbeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das schreibt die Presse über Ralf Holtrup:&lt;br /&gt;Von Monika Vornhusen (aus Westfälische Nachrichten, lokale Wirtschaft,  Münster v. 14.01.10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warendorf / Münster&lt;br /&gt;Wenn Baubiologe Ralf Holtrup sich mit seinem eingeschalteten technischen Messgerät dem Funktelefon,    dem Radiowecker oder gar dem blinkenden „W-Lan-Router" nähert, dann brummt es plötzlich äußerst bedenklich. Dem neutralen Beobachter wird schnell klar: Diese kleinen geruch-  und lautlosen Helfer des Alltags strahlen und führen ein Eigenleben, das vielleicht unterschätzt wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema Elektrosmog und Erdstrahlen hat Ralf Holtrup noch vor zehn Jahren eher skeptisch betrachtet. „Ich bin gelernter Betriebswirt und hatte vorwiegend im Marketingbereich zu tun, das war also nicht meine Welt", erinnert sich Holtrup. Heute denkt er anders. Der Sassenberger ging sogar soweit, dass er mit 40 Jahren beruflich umsattelte und mittlerweile seit sieben Jahren als selbstständiger Baubiologe, geprüfter Schimmelpilzsachverständiger (TÜV) und Rutengänger arbeitet oder kurz als „Arzt für das Haus". Das Umdenken begann für Holtrup, als sein Sohn unter Schlafstörungen litt und in diesem  Zusammenhang das Thema Elektrosmog auf den Tisch kam. In der Tat sorgten entsprechende Veränderungen im Schlafumfeld des Kindes für eine Verbesserung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Als dann der Bau unseres eigenen Hauses anstand, habe ich nebenbei eine Ausbildung als  Baubiologe    gemacht, um diese Erkenntnisse möglicherweise im privaten Bereich umzusetzen", so Holtrup. „Da das Interesse in meinem privaten Umfeld zum Thema Schlafplatzanalyse oder Wohngifte immer größer wurde, habe ich in dieser Situation den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt", so Holtrup. Es war ein hartes Stück Arbeit, viele Stunden der Fortbildung waren nötig - aber für ihn hat es sich gelohnt: „Die Arbeit macht mir heute einfach ganz viel Spaß und das Schöne daran ist, ich kann Menschen helfen." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch verdeutlicht Holtrup: „Der Beruf ist eine Gradwanderung. Analyse, Elektrosmog, Wohngifte, Schimmelpilz hin oder her ; man darf die Menschen dabei nicht vergessen. „Ich möchte sie an die Hand nehmen, wenn es darum geht, Störfaktoren in den eigenen Wänden zu reduzieren." Vor allem müsse sich bei den Kunden ein Vertrauen aufbauen. Denn manches Mal seien die Probleme hausgemacht. Doch gerade für Schlafplätze gebe es keine Pauschallösung. Da kommen oftmals viele verschiedene Faktoren zusammen und außerdem reagiert auch jeder Mensch unterschiedlich." Echte Detektivarbeit hat der Baubiologe im Rahmen so mancher Schlafplatzuntersuchung zu leisten. „Und noch schwieriger wird es dann bei den Wohngiften",  beschreibt Holtrup seine Arbeit. Für die Schlafplatzanalyse, die bei einem Zeitaufwand von zwei bis drei Stunden rund 200 Euro kostet, helfen immerhin Messgeräte weiter. In der Regel können fünf Elektrosmogfelder und fünf verschiedene Erdstrahlen ausgemessen werden. Denn sowohl natürliche Störfelder wie Wasseradern oder Gesteinsbrüche und -verwerfungen wie auch technische Störfelder aufgrund von elektrischen und magnetischen Wechsel- und auch Gleichfeldern können den erholsamen Schlaf stören. Die Symptome sind dann vielfältig: Schlafstörungen, Verspannungen, Kopf- und Rückenschmerz und auch zahlreiche weitere Symptome wie Stoffwechselstörungen, Ohrensausen und anderes können die Folge sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Akribisch wird die Arbeit für Ralf Holtrup, wenn es um das Aufspüren von Wohngiften geht. Im Rahmen einer Ortsbesichtigung und mit der Hilfe von Checklisten geht Holtrup Schritt für Schritt vor. Raumluftmessungen, Hausstaubproben und auch Materialproben stehen dann auf dem „Detektiv-Programm" des Baubiologen. Hoch im Kurs steht seit geraumer Zeit bei Ralf Holtrup das Problem „Schimmelpilze im Wohnraum". „Das Problem ist generell stärker geworden, auch in den Neubauten", so Holtrup. Da man zunehmend dichter baue, könne kaum noch ein Luftaustausch in den Häusern&lt;br /&gt;stattfinden. Ein richtiges Lüften und Heizen werde für die Bewohner also wichtiger. In rund 22 Prozent aller Wohnungen gibt es Feuchtigkeitsschäden und in nahezu jeder zehnten Wohnung wird Schimmel festgestellt. Hier bietet der TÜV-Sachverständige Hilfe bei der Ursachenfeststellung und -behebung. Im Rahmen zahlreicher Vorträge und mit Hilfe des von ihm mitbegründeten privaten Vereins „Biolysa" bietet Holtrup seine Beratung an. Außerdem hält er auch regelmäßig Vorträge (so beispielsweise am 9. Februar, zum Thema "Das gesunde Haus" und am 24. März zum Thema „Elektrosmog" jeweils im Gesundheitshaus Münster, Gasselstiege 13, je 20 Uhr). Mittlerweile ist der Sassenberger auch als Berater zahlreicher Städte aktiv und arbeitet mit Architekten, Ärzten und Heilpraktikern zusammen.&lt;br /&gt;Kontakt: Ralf Holtrup, Baubiologe und Sachverständiger: Tel. 02581-784635, &lt;a href="http://www.baubiologie-muenster.de"&gt;www.baubiologie-Muenster.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-2097005112250465094?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/2097005112250465094/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=2097005112250465094' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2097005112250465094'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2097005112250465094'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/02/ein-arzt-fur-das-haus-baubiologe.html' title=''/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/S2bqrVDPfEI/AAAAAAAAACA/8Xy_hO0MmLk/s72-c/Baubiologie-Holtrup-Messkoffer.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-2868037552869711515</id><published>2010-01-29T14:13:00.003+01:00</published><updated>2010-02-02T15:27:57.496+01:00</updated><title type='text'>Das gesunde Haus - Vortrag in Münster</title><content type='html'>Vortrag: Ist mein Haus gesund ?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elektrosmog, Schimmel und Wohngiften und deren Auswirkungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) sind ca. 30 % der Bevölkerung umweltkrank. 90 % unserer Zeit verbringen wir in Innenräumen. In dem Vortrag wird den oft versteckten Umweltbelastungen auf den Grund gegangen:  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;· Schimmelpilze und Feuchte in der Wohnung&lt;br /&gt;· Schadstoffe in Innenräumen = Wohngifte&lt;br /&gt;· Elektrosmog: Elektrische und magnetische Felder sowie&lt;br /&gt;        Sender, Funktelefone, und W-Lan,&lt;br /&gt;· Können Erdstrahlen und Wasseradern wirklich belasten ?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da der Arzt oft keine Ursache findet für gesundheitliche Belastungen werden immer mehr Umweltmediziner gefragt. Der TÜV-zertifizierte Sachverständige und Baubiologe  Ralf Holtrup gibt praxisnahe Beispiele und Tipps zum gesunden Leben im eigenen Heim&lt;br /&gt;Der Experte berichtet von seinen Erfahrungen als Baubiologischer Berater des deutschlandweit aktiven gemeinnützigen Vereins Biolysa e.V. und steht Rede und Antwort: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienstag, 09. Februar 2010 um 20:00 Uhr im Gesundheitshaus, Gasselstiege 13 in Münster. Die Veranstaltung ist kostenlos. Info und Anmeldung unter Biolysa e.V. Beratungsstelle 02581-784635.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-2868037552869711515?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/2868037552869711515/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=2868037552869711515' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2868037552869711515'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2868037552869711515'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/01/das-gesunde-haus-vortrag-in-munster.html' title='Das gesunde Haus - Vortrag in Münster'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-7348312343074694859</id><published>2010-01-05T15:07:00.003+01:00</published><updated>2010-01-05T15:13:38.545+01:00</updated><title type='text'>Schimmelpilz in der Wohnung – Ursache für viele Beschwerden</title><content type='html'>Gerade jetzt im kalten Winter "blüht" der Schimmel in den Wohnungen...&lt;br /&gt;Schimmelpilze haben in der Natur eine wichtige Aufgabe. Sie sollen totes organisches Material zersetzen. Wir nehmen Sie unter normalen Bedingungen nicht wahr. Aufmerksam werden wir erst, wenn in der Wohnung Schimmelpilz sichtbar wird oder Gerüche entstehen.&lt;br /&gt;Doch in machen Fällen ist nichts zu erkennen. Gesundheitliche Probleme, wie z.B. Allergien, eine häufig verstopfte und laufende Nase, Nasennebenhöhlenentzündungen, Hautprobleme, Kopfschmerzen oder wiederkehrende Infekte, besonders bei Kindern geben erste Hinweise auf einen verdecktem Schimmelpilzbefall. Gesundheitliche Beschwerden stehen nicht selten im Zusammenhang mit Schimmelpilzbelastungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Schimmelpilzbelastungen vorhanden sind, gibt es hierfür immer eine Ursache. Der Schimmelpilz wächst nur dann in den Wohnungen, wenn ausreichend Wasser verfügbar ist. Die Ursachen für eine zu hohe Feuchtigkeit können bauliche Mängel sein oder sie sind im Nutzungsverhalten der Bewohner zu suchen. &lt;br /&gt;Bei den baulichen Mängeln sind zum Beispiel undichte Wasser- oder Heizungsleitungen, undichte Dächer, aufsteigende Feuchtigkeit, Neubaufeuchte, mangelnde Wärmedämmung und vieles mehr zu nennen. &lt;br /&gt;Für den Nutzer der Wohnung ist es wichtig zu wissen, dass er durch das richtige Heiz- und Lüftungsverhalten der Schimmelbildung vorbeugen kann. Dazu sollte er eine Raumluft-temperatur von ca. 18°C – 21°C einhalten. Zu niedrige Raumtemperaturen lassen die Wände und Baumaterialien auskühlen. Je kühler die Oberflächentemperaturen um so früher setzt die Kondensation von Wasser an den kalten Bauteilen ein. Außerdem kann warme Luft mehr Feuchtigkeit speichern als kalte Luft. &lt;br /&gt;Die Lüftung, ein weiterer Punkt um Schimmelpilzwachstum vorzubeugen. Der tägliche Feuchtigkeitseintrag (z.B. duschen, kochen, schwitzen, Blumen u.a.) muss abgelüftet werden. Mehrmaliges Stoßlüften ist unter Umständen erforderlich, damit diese Feuchtigkeit nach außen gelüftet wird. Das richtige Lüften ist auch ein energetischer Aspekt, denn trockene Luft ist leichter zu erwärmen als feuchte Raumluft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was soll man tun, wenn Schimmelpilz in der Wohnung vorhanden ist?&lt;br /&gt;Entscheidend ist, dass man vorhandenen Schimmelpilz nicht mit irgendwelchen Mitteln behandelt, sondern die Ursache für die Schimmelpilzbildung findet und beseitigt. Hierzu sollten Sie einen unabhängigen Baubiologen oder Sachverständigen beauftragen. Dieser bestimmt mit modernsten Messmethoden und Computerprogrammen die Ursache. Danach werden die Sanierungsmaßnahmen zur Beseitigung des Schimmelpilzes und zur Vorbeugung einer erneuten Schimmelpilzbildung festgelegt.&lt;br /&gt;Für die Beseitigung von Schimmelpilzschäden sollte immer ein zertifizierter Sanierungsbetrieb beauftragt werden. So können Sie sicher sein, dass keine Schimmelpilzbestandteile großflächig verteilt werden und auch bei der Beseitigung keine Belastungen für Ihre Gesundheit entstehen.&lt;br /&gt;Weitere Infos und Untersuchungen im Großraum Münster - Osnabrück: www.baubiologie-holtrup.de, Tel. 02581-784635  oder für andere Regionen www.biolysa.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-7348312343074694859?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/7348312343074694859/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=7348312343074694859' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7348312343074694859'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/7348312343074694859'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2010/01/schimmelpilz-in-der-wohnung-ursache-fur.html' title='Schimmelpilz in der Wohnung – Ursache für viele Beschwerden'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-1167567908621269406</id><published>2009-12-04T10:23:00.001+01:00</published><updated>2009-12-04T10:25:47.048+01:00</updated><title type='text'>Funkst Du schon – oder schläfst Du noch?</title><content type='html'>WLAN – der Funk-Wahn nimmt kein Ende. Bleibt die Gesundheit auf der Strecke?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Arbeitsplätzen werden zunehmend auch Wohnungen mit elektromagnetischen Wellen belastet. Nicht jeder Raum in der Wohnung ist verkabelt und so werden Home-Nets (Heim-Netze) aufgebaut – für DECT-Telefone, für Computer und zunehmend für Home-Entertainment .  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allgegenwärtig wird der Vorteil einer kabellosen Surf-Verbindung mit der ganzen Internetwelt angepriesen. Studenten und  Kinder sitzen im Park, auf Wiesen, in Cafe´s oder bei Freunden – überall ist der persönliche Begleiter dabei – das Notebook. Ob Spielen, Surfen, Chatten, Googeln oder Arbeiten – alles ist überall möglich. Heute wird kein Notebook ohne WLAN und eine eingebaute Antenne ausgeliefert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Internet wird vom Telefonanschluss über Router im ganzen Haus verteilt, auch zum Nachbarn und in das Nebenhaus. Die Funkwellen sind nicht mehr „privat“, sondern beeinflussen mehrere 100 m weit im Umkreis mit Funkstrahlung. Die Anzahl der sogenannten Mikrozellen wird immer größer und dichter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Haushalte besitzen DSL, die schnelle Internetverbindung, aber auch viele wollen noch an diese Verbindung heran. Unternehmen in stadtfernen Gegenden und Gewerbegebieten warten auf den DSL-Zugang. Kabelverbindungen werden meist nicht weiter ausgebaut, da dies sehr viel Geld und Zeit kostet. Einfacher ist es einen Sendemast aufzustellen oder einen bereits vorhandenen zu nutzen und dort mittels Richtfunk auch die letzten Oasen ohne Handygebimmel zu erschliessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anbieter überschlagen sich mit ihren Angeboten, um die letzte freie Zeit am Fernseher oder Computer in einer digitalen Welt zu verbringen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergessen wird die andere Seite dieser modernen Welt – alle Funkverbindungen belasten Lebensfunktionen von Mensch, Tier und Pflanze. Jahrelange Forschungen finden immer mehr Risikofaktoren der Funktechnik. Studien beweisen, dass seit Beginn der 90er Jahre mit Einführung des Mobiltelefones und dessen „Siegeszug“ auch ein Anstieg von Gesundheitsstörungen einher gegangen ist. Eine eindeutige Zuordnung Krankheit – Ursache gibt es jedoch in diesem Bereich nicht und zusätzlich reagiert auch noch jeder Mensch unterschiedlich auf diese Belastung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heutige Grenzwerte regeln nur thermische Faktoren und die Grenzwertfestlegung (26.Bundesimmissionsschutzverordnung von 1997) hinkt der technischen Entwicklung  hinterher. &lt;br /&gt;Ärzte, Heilpraktiker und Baubiologen warnen und raten zur drastischen Reduzierung der Strahlenbelastungen im Schlafbereich, damit der schlafende Mensch regenerieren kann, damit Abwehrkräfte und die Bildung des lebenswichtigen Hormons Melatonin erhalten werden kann. &lt;br /&gt;Melatonin wird hauptsächlich in den Tiefschlafphasen gebildet. Strahlung jeglicher Art, elektrische, magnetische oder elektromagnetisch beeinflusst den Körper und lässt uns schlechter schlafen.&lt;br /&gt;Schlechter Schlaf ist eine der wichtigsten Ursachen für eine schlechteren Immunschutz, höhere Anfälligkeit gegen Krankheiten, Abgeschlagenheit, Mattigkeit und Kraftlosigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon bei ersten Anzeichen von Gesundheitsproblemen sollten Sie über eine Reduzierung der Strahlenbelastung im Wohnbereich nachdenken.&lt;br /&gt;Lassen Sie Ihre Wohnung durch erfahrene Baubiologen Messungen der Belastungen ausführen und sich zu aktiven Schutzmaßnahmen beraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es lohnt sich, es geht um Ihre Gesundheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das Münsterland, Raum Osnabrück, Gütersloh, Hamm steht Ihnen Ralf Holtrup, &lt;a href="http://www.schlafplatzanalyse.de/"&gt;www.baubiologie-holtrup.de&lt;/a&gt;, Tel. 02581-784635 gerne beratend zur Seite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für andere Gebiete vermittelt Ihnen der &lt;a href="http://www.biolya.de"&gt;Verein Biolysa e.V.&lt;/a&gt; kompetente Baubiologen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-1167567908621269406?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/1167567908621269406/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=1167567908621269406' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/1167567908621269406'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/1167567908621269406'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2009/12/funkst-du-schon-oder-schlafst-du-noch.html' title='Funkst Du schon – oder schläfst Du noch?'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-2325105907592757980</id><published>2009-11-18T10:25:00.000+01:00</published><updated>2009-11-18T10:28:07.509+01:00</updated><title type='text'>Giftiges Kuscheltier!? Schadstoffe im Kinderspielzeug</title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 9"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 9"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:/DOKUME%7E1/Besitzer/LOKALE%7E1/Temp/msoclip1/01/clip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:donotoptimizeforbrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Tahoma; 	panose-1:2 11 6 4 3 5 4 4 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:swiss; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:1627421319 -2147483648 8 0 66047 0;} @font-face 	{font-family:"Lucida Sans Unicode"; 	panose-1:2 11 6 2 3 5 4 2 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:swiss; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-2147476737 14699 0 0 63 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	mso-hyphenate:none; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-language:AR-SA;} p.MsoList, li.MsoList, div.MsoList 	{mso-style-parent:Textkörper; 	margin-top:0cm; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:6.0pt; 	margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	mso-hyphenate:none; 	font-size:12.0pt; 	font-family:Arial; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-font-family:Tahoma; 	mso-fareast-language:AR-SA;} p.MsoBodyText, li.MsoBodyText, div.MsoBodyText 	{margin-top:0cm; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:6.0pt; 	margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	mso-hyphenate:none; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-language:AR-SA;} a:link, span.MsoHyperlink 	{mso-style-parent:""; 	color:navy; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} span.Absatz-Standardschriftart1 	{mso-style-name:Absatz-Standardschriftart1; 	mso-style-parent:"";} p.berschrift, li.berschrift, div.berschrift 	{mso-style-name:Überschrift; 	mso-style-next:Textkörper; 	margin-top:12.0pt; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:6.0pt; 	margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	page-break-after:avoid; 	mso-hyphenate:none; 	font-size:14.0pt; 	font-family:Arial; 	mso-fareast-font-family:"Lucida Sans Unicode"; 	mso-bidi-font-family:Tahoma; 	mso-fareast-language:AR-SA;} p.Beschriftung1, li.Beschriftung1, div.Beschriftung1 	{mso-style-name:Beschriftung1; 	margin-top:6.0pt; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:6.0pt; 	margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan no-line-numbers; 	mso-hyphenate:none; 	font-size:12.0pt; 	font-family:Arial; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-font-family:Tahoma; 	mso-fareast-language:AR-SA; 	font-style:italic;} p.Verzeichnis, li.Verzeichnis, div.Verzeichnis 	{mso-style-name:Verzeichnis; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan no-line-numbers; 	mso-hyphenate:none; 	font-size:12.0pt; 	font-family:Arial; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-font-family:Tahoma; 	mso-fareast-language:AR-SA;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt;&lt;/style&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-right: -5.4pt;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Die Qualität unserer Kinderspielzeuge lässt zu wünschen übrig. Immer wieder fallen&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Spielzeuge bei Schadstoffüberprüfungen auf, weil sie giftige Weichmacher, verbotene Farbstoffe oder sogar Schwermetalle enthalten und somit die Gesundheit von Kindern gefährden können. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;In der Datenbank Rapex, dem europäischen Schnellwarnsystem für gefährliche Konsumgüter, betrifft fast jeder vierte Rückruf ein Kinderspielzeug. Der Grund liegt oft darin, dass anlässlich von Stichproben oder manchmal auch gezielten Untersuchungen eine hohe Schadstoffbelastung entdeckt wurde. Meist geht es um unzulässig hohe Gehalte an Blei, Cadmium,&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;zinnorganischen Verbindungen und anderen Schwermetallen. Oft werden Phtalate, also Weichmacher, und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) gefunden. Letztere fallen oft schon durch den intensiven Geruch nach Kunststoff oder Gummi auf.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Unser Kinderspielzeug, Puppen, Badetiere, Bälle, Schwimmhilfen etc., besteht zudem oft aus dem Kunststoff Polyvinylchlorid (PVC). PVC ist nicht nur hinsichtlich der Herstellung und Entsorgung umweltschädlich, sondern es enthält zusätzlich ebenfalls auch zahlreiche Stoffe, die gesundheitlich bedenklich sind. PVC besteht z. B. zu 50 % oder mehr aus Weichmachern, die langsam ausgasen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Im Ökotest-Magazin 12/2008 wurden 68 verschiedene Spielzeuge untersucht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Nicht nur Sicherheitsmängel stellten ein Problem dar. Fünf der untersuchten Spielzeuge hätten gar nicht am Markt sein dürfen, weil sie über die gesetzlichen Grenzwerte hinaus mit Schadstoffen belastet waren.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Grundsätzlich sollten Spielzeuge frei von Schadstoffen sein, auch von solchen Stoffen für die es zurzeit noch nicht ausreichende Daten zur Beurteilung gibt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Beim Kauf von Kuscheltieren sollte man auf Produkte von Natur-Textilfirmen oder solche mit Öko- Tex-100-Siegel achten. Zudem sollten die Produkte vor Gebrauch gewaschen werden.&lt;br /&gt;Bei Plastikspielzeug, das häufig gefährliche Weichmacher enthält, sollte auf den Hinweis PVC-frei geachtet werden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Auch und gerade bei den Kinderspielzeugen zeigt die Globalisierung ihre Auswirkungen: Mehr als die Hälfte der Spielzeugimporte kommt mittlerweile aus China, wo die Produktionsbedingungen für die Beschäftigten häufig keinerlei westlichen Ansprüchen an Arbeitsschutz und die Menschenrechte genügen und nicht selten&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;menschenverachtend sind. Zudem ist Umweltschutz in China meist ein Fremdwort.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Um gute und schadstofffreie Produkte zu bekommen, sollte man im Laden also immer nachfragen, woher das Spielzeug kommt und ob es auf Schadstoffe überprüft wurde. Im Zweifel sollte man dann lieber die teureren Produkte oder solche europäischer Herkunft bevorzugen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Wer hat schon ein gutes Gefühl dabei, seinem Kind evtl. ein schadstoffhaltiges Spielzeug zu schenken, oder eines, das unter menschenunwürdigen oder umweltschädlichen Arbeitsbedingungen hergestellt wurde.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Als Erwachsener kann man mit seiner Kaufentscheidung durchaus Einfluss auf das Wohl der eigenen Kinder und auch auf die Entwicklungen des Spielzeugmarktes und die Globalisierung nehmen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;color:black;"  &gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style=";font-family:Arial;font-size:12pt;color:black;"   &gt;Mehr Infos und Untersuchungen zu Schadstoffen im Haus, bzw. Wohngiften beim Sachverständigen für Wohngifte Ralf Holtrup: &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.schlafplatzanalyse.de/wohngifte.html"&gt;http://www.baubiologie-holtrup.de/wohngifte.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;oder unter www.biolysa.de&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31300558-2325105907592757980?l=schlafplatzanalyse.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/feeds/2325105907592757980/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31300558&amp;postID=2325105907592757980' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2325105907592757980'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31300558/posts/default/2325105907592757980'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzanalyse.blogspot.com/2009/11/giftiges-kuscheltier-schadstoffe-im.html' title='Giftiges Kuscheltier!? Schadstoffe im Kinderspielzeug'/><author><name>Ralf Holtrup, Baubiologe IBN und Sachverständiger für Schimmelpilze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00479750734126542700</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3JpQHtJt5Hw/SW9G5KEVZAI/AAAAAAAAAA8/Xzj4mg00bWA/S220/Holtrup_Portrait_klein.bmp'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31300558.post-3159942842817412771</i
